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Tirol von seiner besten Seite....Speisen und SchlämmernKochKurse im Dezember... Freitag, 02.12.2011 Unsere Hausspezialität und meine Passion - Wild! ein Kochkurs nur dem Wild gewidmet. Von der Wildkraftbrühe bis zum Hirschrücken wird hier alles verkocht. Da unser Wildfleisch ausschließlich aus der Windau stammt, ist es Hochgenuss dieses Vorort zu verarbeiten... Begleitet wird dieser Kurs von gehaltvollen Weinen und wir lernen einige Serviettenformen... Preis inklusive Weinbegleitung und Unterlagen € 78,-- Samstag, 03.12.2011 Windauer Kulinarium Ein Tag in der gehobenen Küche - gemeinsam bereiten wir am Nachmittag ein 5 Gang Abendmenü mit kleinem Gruß aus der Küche zu. Küchenkunst in höchster Vollendung und mit qualitativ äußerst hochwertigen Produkten. Im Anschluss wird Sie ein Diplom Sommelier in das große Wissen des Weines und der Getränkekunde entführen. Vorkosten und erleben Sie einen sinnlichen Abend... Preis inklusive Weinbegleitung und Unterlagen € 155,-- HIER kannst du Dich Anmelden...
Neues aus der Genuss Region... SommerGenussWochen "So zart. So leicht. So gut" Ab 2. Juli verwöhnen wir Sie drei Wochen lang mit Köstlichkeiten aus den 110 österreichischen Genuss Regionen. Genießen Sie Gerichte mit den kulinarischen Besonderheiten unseres Landes und der Region. Lassen Sie sich überraschen!
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Gut essen - für einen Guten Zweck! Tiroler Biersuppe ♦ ♦ ♦ Brixentaler Kalbs Kesselgoulasch vom Sonnleit und KloBauern in Brixen mit Petersilienknödel und grünen Salat ♦ ♦ ♦ Bio Teeparfait „Frau Holle“ vom Obetraichelhof in Brixen auf Aprikosenragout nur Euro 16,90 Von jedem verkauften 3-Gang Menü spenden wir ein Drittel des Umsatzes für einen Guten Zweck, helfen Sie mit und lassen Sie sich verwöhnen. Eure Familie Grafl Mehr auf unserer neuen Homepage. mehr
Gut essen - für einen Guten Zweck! Tiroler Biersuppe ♦ ♦ ♦ Brixentaler Kalbs Kesselgoulasch vom Sonnleit und KloBauern in Brixen mit Petersilienknödel und grünen Salat ♦ ♦ ♦ Bio Teeparfait „Frau Holle“ vom Obetraichelhof in Brixen auf Aprikosenragout nur Euro 16,90 Von jedem verkauften 3-Gang Menü spenden wir ein Drittel des Umsatzes für einen Guten Zweck, helfen Sie mit und lassen Sie sich verwöhnen. Eure Familie Grafl Mehr auf unserer neuen Homepage. mehr
Brixentaler KochArt Brixentaler Spezialitäten Wochen bis 30.07.2010 verlängert... :::Alt Hergebrachtes und neue Kreationen ::: „Bei der insgesamt siebten BRIXENTALER KochArt Woche wollen wir uns nicht nur einer speziellen Fleischsorte widmen, vielmehr möchten wir alte Spezialitäten aus der Region und neue Kreationen aus feinsten regionalen Produkten servieren“. Ganz nach dem Motto: „Regionalität, die schmeckt“
Brixentaler KochArt Brixentaler Spezialitäten Wochen bis 30.07.2010 verlängert... :::Alt Hergebrachtes und neue Kreationen ::: „Bei der insgesamt siebten BRIXENTALER KochArt Woche wollen wir uns nicht nur einer speziellen Fleischsorte widmen, vielmehr möchten wir alte Spezialitäten aus der Region und neue Kreationen aus feinsten regionalen Produkten servieren“. Ganz nach dem Motto: „Regionalität, die schmeckt“
Lammwochen im BrixentalVom Lammrücken bis zur LeberVon wegen lammfromm Entgegen seines zarten Aussehens erweist sich das Lamm in der Küche als überaus stark. Es schmeckt zart und doch kräftig, verträgt starke Gewürze und intensive Gemüsesorten. | Koch Michael Grafl aus Westendorf kocht am liebsten mit Lammfleisch aus der Region.Foto: Gasthaus Steinberg | Von Kathrin Siller Westendorf – Das Lamm kommt traditionell in der Zeit rund um Ostern auf den Tisch. Der religiöse Brauch hat allerdings nicht viel mit der Realität zu tun. Denn die optimale Lammzeit beginnt im Jänner; die Tiere haben nun das richtige Alter und Gewicht. Die Brixentaler Lammwochen starteten daher am vergangenen Wochenende genau rechtzeitig. Auch das Gasthaus Steinberg in Westendorf richtet seine Speisekarte danach aus. Juniorchef Michael Grafl ist sich bewusst, dass Lammfleisch immer noch unter dem Vorurteil zu leiden hat, es würde „bockelen“ und deshalb – anders als im asiatischen oder nordafrikanischen Raum – oftmals aus den heimischen Küchen verbannt wird. „Dabei riecht das rein mit Milch ernährte Milchlamm bzw. das bis zu eineinhalb Jahre alte Weidelamm überhaupt nicht. Der strenge Geruch hat allein mit dem Alter des Tieres zu tun“, erklärt der Koch. Bei der Zubereitung ist durchaus Sensibilität gefragt: Die Bindehaut, die sich unter der Fettschicht versteckt, sollte immer entfernt werden, da sie einen möglichen Eigengeruch am ehesten überträgt. Das gilt speziell für die Rückenpartie. Nach diesem Vorgang sind der Phantasie der Köche keine Grenzen mehr gesetzt. Das Lamm verträgt viele Gewürze: Rosmarin, Thymian, Minze, Salbei, Curry, Kreuzkümmel und Kurkuma aus dem asiatischen Raum. Für alle Gerichte gilt: Nicht zu viele Kräuter mischen; in jedem Fall nicht mehr als drei starke wie Thymian, Rosmarin und Salbei. Für das Marinieren empfiehlt Grafl, das Fleisch mit Kräutern und Knoblauch zu durchmischen und einen Tag im Kühlschrank einwirken lassen. Öl oder Essig braucht es dazu nicht. Daraus lässt sich zum Beispiel ein herrliches Gulasch zaubern. Leicht zuzubereiten sind geschmorte Lammgerichte wie Stelze oder Ossobuco. Für beides wird ein Stück Fleisch in einer Pfanne angebraten, dann kommt Wurzelgemüse dazu. Fleisch und Gemüse werden mit Rotwein abgelöscht und in einem Reindl mit Gemüsebrühe, einem Stück Knoblauch und einem Thymianzweig im Backrohr geschmort. Dabei wird es regelmäßig mit der Flüssigkeit übergossen. „Es gibt einen Trend zur schonenden Niedergarmethode. Das Fleisch zuerst bei 200 Grad schmoren, die Temperatur dann aber auf bis zu 160 Grad reduzieren. So trocknet das Fleisch nicht aus“, rät Grafl. Grafls persönliches Highlight ist Lammleber. „Eine Delikatesse“, schwärmt der Koch. „Ich schneide die Leber fein auf, röste sie an, schmecke sie mit Zwiebeln und Petersilie ab. Dazu reiche ich lediglich einen kleiner Salat.“ Bei den Beilagen zeigt sich das Lamm nicht wählerisch. Es passen Spatzeln, Polenta, grüne Bohnen, Spinat, Artischocken oder Tomaten – in jedem Fall Gemüse mit hohem Eigengeschmack, damit es neben dem Lamm nicht zu kurz kommt. Die Show lässt sich das Lamm nämlich sowieso nicht stehlen. So ein (Lamm)-Rücken weckt Entzücken! BRIXENTALER KochArts Lammwochen vom 8. - 17. Jänner 2010 Ob ein deftiges Braterl oder ein saftiger Rücken, Hauptsache das Fleisch kommt aus der Region. Und das ist garantiert! – Bei den Lammwochen der BRIXENTALER KochArt. Bereits seit über einem Jahr gibt es die Wirtegruppe der BRIXENTALER KochArt, welche alleinig aus Familienbetrieben besteht. Die mittlerweile zehn Wirte aus dem Brixental verwenden vermehrt bzw. ausschließlich Produkte aus der Region. Wichtig dabei ist die verstärkte Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Produktwahrheit und die ökologische Wertigkeit dieser regionalen Erzeugnisse. In den Menükarten gesondert gekennzeichnet, werden auch die Konsumenten auf das Thema der Nachhaltigkeit von regionalen Produkten hingewiesen. Geboren, aufgewachsen und zubereitet im Brixental – so schmeckt’s am Besten. Aber probieren Sie selbst! Die Wirtegruppe BRXENTALER KochArt freut sich ganz speziell auf Ihren Besuch vom 8. - 17. Jänner 2010 bei den Lammwochen. Folgende Restaurants und Gasthöfe sind bei den Lammwochen dabei: Restaurant Thalhof, Brixen im Thale; Restaurant Reitlwirt, Brixen im Thale; Restaurant Loipenstub’n, Brixen im Thale; Restaurant Kupferstub’n, Kirchberg i. T.; Restaurant Seefeldstub’n, Kirchberg i. T.; Gasthaus Staudachstub’n, Kirchberg i. T.; Restaurant Hotel Klausen, Kirchberg i. T.; Gasthaus Steinberg, Westendorf; Gasthof-Pension Tirolerhof, Hopfgarten i. B.
Lammwochen im BrixentalVom Lammrücken bis zur LeberVon wegen lammfromm Entgegen seines zarten Aussehens erweist sich das Lamm in der Küche als überaus stark. Es schmeckt zart und doch kräftig, verträgt starke Gewürze und intensive Gemüsesorten. | Koch Michael Grafl aus Westendorf kocht am liebsten mit Lammfleisch aus der Region.Foto: Gasthaus Steinberg | Von Kathrin Siller Westendorf – Das Lamm kommt traditionell in der Zeit rund um Ostern auf den Tisch. Der religiöse Brauch hat allerdings nicht viel mit der Realität zu tun. Denn die optimale Lammzeit beginnt im Jänner; die Tiere haben nun das richtige Alter und Gewicht. Die Brixentaler Lammwochen starteten daher am vergangenen Wochenende genau rechtzeitig. Auch das Gasthaus Steinberg in Westendorf richtet seine Speisekarte danach aus. Juniorchef Michael Grafl ist sich bewusst, dass Lammfleisch immer noch unter dem Vorurteil zu leiden hat, es würde „bockelen“ und deshalb – anders als im asiatischen oder nordafrikanischen Raum – oftmals aus den heimischen Küchen verbannt wird. „Dabei riecht das rein mit Milch ernährte Milchlamm bzw. das bis zu eineinhalb Jahre alte Weidelamm überhaupt nicht. Der strenge Geruch hat allein mit dem Alter des Tieres zu tun“, erklärt der Koch. Bei der Zubereitung ist durchaus Sensibilität gefragt: Die Bindehaut, die sich unter der Fettschicht versteckt, sollte immer entfernt werden, da sie einen möglichen Eigengeruch am ehesten überträgt. Das gilt speziell für die Rückenpartie. Nach diesem Vorgang sind der Phantasie der Köche keine Grenzen mehr gesetzt. Das Lamm verträgt viele Gewürze: Rosmarin, Thymian, Minze, Salbei, Curry, Kreuzkümmel und Kurkuma aus dem asiatischen Raum. Für alle Gerichte gilt: Nicht zu viele Kräuter mischen; in jedem Fall nicht mehr als drei starke wie Thymian, Rosmarin und Salbei. Für das Marinieren empfiehlt Grafl, das Fleisch mit Kräutern und Knoblauch zu durchmischen und einen Tag im Kühlschrank einwirken lassen. Öl oder Essig braucht es dazu nicht. Daraus lässt sich zum Beispiel ein herrliches Gulasch zaubern. Leicht zuzubereiten sind geschmorte Lammgerichte wie Stelze oder Ossobuco. Für beides wird ein Stück Fleisch in einer Pfanne angebraten, dann kommt Wurzelgemüse dazu. Fleisch und Gemüse werden mit Rotwein abgelöscht und in einem Reindl mit Gemüsebrühe, einem Stück Knoblauch und einem Thymianzweig im Backrohr geschmort. Dabei wird es regelmäßig mit der Flüssigkeit übergossen. „Es gibt einen Trend zur schonenden Niedergarmethode. Das Fleisch zuerst bei 200 Grad schmoren, die Temperatur dann aber auf bis zu 160 Grad reduzieren. So trocknet das Fleisch nicht aus“, rät Grafl. Grafls persönliches Highlight ist Lammleber. „Eine Delikatesse“, schwärmt der Koch. „Ich schneide die Leber fein auf, röste sie an, schmecke sie mit Zwiebeln und Petersilie ab. Dazu reiche ich lediglich einen kleiner Salat.“ Bei den Beilagen zeigt sich das Lamm nicht wählerisch. Es passen Spatzeln, Polenta, grüne Bohnen, Spinat, Artischocken oder Tomaten – in jedem Fall Gemüse mit hohem Eigengeschmack, damit es neben dem Lamm nicht zu kurz kommt. Die Show lässt sich das Lamm nämlich sowieso nicht stehlen. So ein (Lamm)-Rücken weckt Entzücken! BRIXENTALER KochArts Lammwochen vom 8. - 17. Jänner 2010 Ob ein deftiges Braterl oder ein saftiger Rücken, Hauptsache das Fleisch kommt aus der Region. Und das ist garantiert! – Bei den Lammwochen der BRIXENTALER KochArt. Bereits seit über einem Jahr gibt es die Wirtegruppe der BRIXENTALER KochArt, welche alleinig aus Familienbetrieben besteht. Die mittlerweile zehn Wirte aus dem Brixental verwenden vermehrt bzw. ausschließlich Produkte aus der Region. Wichtig dabei ist die verstärkte Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Produktwahrheit und die ökologische Wertigkeit dieser regionalen Erzeugnisse. In den Menükarten gesondert gekennzeichnet, werden auch die Konsumenten auf das Thema der Nachhaltigkeit von regionalen Produkten hingewiesen. Geboren, aufgewachsen und zubereitet im Brixental – so schmeckt’s am Besten. Aber probieren Sie selbst! Die Wirtegruppe BRXENTALER KochArt freut sich ganz speziell auf Ihren Besuch vom 8. - 17. Jänner 2010 bei den Lammwochen. Folgende Restaurants und Gasthöfe sind bei den Lammwochen dabei: Restaurant Thalhof, Brixen im Thale; Restaurant Reitlwirt, Brixen im Thale; Restaurant Loipenstub’n, Brixen im Thale; Restaurant Kupferstub’n, Kirchberg i. T.; Restaurant Seefeldstub’n, Kirchberg i. T.; Gasthaus Staudachstub’n, Kirchberg i. T.; Restaurant Hotel Klausen, Kirchberg i. T.; Gasthaus Steinberg, Westendorf; Gasthof-Pension Tirolerhof, Hopfgarten i. B.
Die Kitzbüheler Alpen – Ursprung unverwechselbarer Qualität Im Gegensatz zur industriellen Landwirtschaft des außeralpinen Raumes arbeiten die Bauern hierzulande immer noch so unmittelbar in und mit der Natur wie keine andere Berufsgruppe. Ihnen verdanken wir die in jahrundertelanger Arbeit gestaltete Kultur- und Naturlandschaft des Brixentals mit ihren gepflegten Wiesen, Wäldern, Almen und natürlichen Lebensräumen. Viel Handarbeit braucht es auch heute noch auf den oftmals weit über dem Tal gelegenen Bauernhöfen. Ob bei der Heuernte in den Steilhängen, bei der Aufzucht der Kälber oder bei der Verarbeitung der bäuerlichen Produkte. Zahlreiche Bauern, allen voran die Bergbauern, können sich heute nur mehr im Nebenerwerb behaupten. Qualität statt Quantität heißt das Lebensmotto, welches gleichzeitig als einzige Chance zum Überleben kleinbäuerlicher Strukturen in den alpinen Regionen gesehen werden kann. Eine Chance für die Landwirtschaft, aber auch eine Chance für den Tourismus und die Wirtschaft im Allgemeinen. Das wesentlichste Landschaftselement der Brixentaler Bergwelt sind die Almen. Diese „natürlichen" Weiden bieten eine wichtige und gesunde Nahrungsquelle für das Almvieh. Von Ende Mai bis Ende September verbringen Rind und Schaf ihre Zeit damit, sich frei zu bewegen und sich an der Vielzahl duftender Almkräutern satt zu fressen. Dies spiegelt sich selbstverständlich in der hohen Qualität der regionalen Produkte wider – nicht umsonst wird Österreich gerne als Feinkostladen Europas bezeichnet. Warum also in ie Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah!  Spezialitäten aus dem Brixentaldas gute liegt so nah... | Die Brixentaler KochArt und Ihre Projekte…. | | | 25.06. - 05.07. 2009 | Brixentaler Jungrind- und Kalbfleischwochen | | Während der Brixentaler KochArt Spezialitätenwochen wollen wir unsere Gäste mit besonderen Schmankerln verwöhnen und so auf die hohe Qualität der Produkte unserer heimischen Bauern und Produzenten aufmerksam machen. Lassen Sie sich verwöhnen bei den Brixentaler Jungrind- und Kalbfleischwochen vom 25. Juni - 05. Juli 2009. | | | | | Die BRIXENTALER KochArt ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern und Produzenten verwendet und besonders gekennzeichnet in ihrer Speisekarte ausweist. Die Wirtegruppierung "BRIXENTALER KochArt" möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als Genussregion zu positionieren. Kontrollierte Qualitätsprodukte aus der heimischen Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Nicht umsonst werden Österreich und im Besonderen die Regionen im inneralpinen Bereich als "Feinkostladen Europas" bezeichnet. Kleinstrukturierte Landwirtschaft, biologischer Anbau von Gemüse- und Obstsorten, natürliche Viehaltung in überschaubaren Größen, Almenwirtschaft sind wesentliche Faktoren, die als Ergebnis landwirtschaftliche Produkte in höchster Qualität ergeben. Die "BRIXENTALER KochArt" hat sich zum Ziel gesetzt, regionale Produkte in ihren Restaurants zu verarbeiten und in ihren Speisenkarten gesondert auszuweisen. Urlaubsgäste des Brixentals und Einheimische haben dadurch die Möglichkeit ihre Region "mehrdimensional" zu erleben, nämlich jetzt auch über den Gaumen mit kontrollierten regionalen Spitzenprodukten der heimischen Landwirtschaft. Die „BRIXENTALER KochArt“ bietet ihren Gästen mehrmals im Jahr besondere Aktionswochen zu Schwerpunktthemen wie z.B. Rind, Lamm, Wild, Käse und mehr. In speziellen Koch-Workshops für die Köche der BRIXENTALER KochArt Wirte werden traditionelle und innovative Zubereitungsmethoden vermittelt und trainiert. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, bereits vergessene Spezialitäten der regionalen und der österreichischen Küche wieder zu entdecken und anzubieten. | | | BRIXENTALER KochArt" type="#_x0000_t75" o:spid="_x0000_i1063">BRIXENTALER KochArt" src="file:///C:DOKUME~1ADMINI~1LOKALE~1Tempmsohtmlclip11clip_image005.jpg"> | | Kurt Tropper - Obmann BRIXENTALER KochArt | Sehr geehrte Damen und Herren, werte Gäste! | | Die Landwirtschaft im Brixental ist im europäischen Vergleich sehr kleinstrukturiert, die Qualität in der Viehzucht und die der Milchprodukte ist jedoch unübertroffen. Von Frühjahr bis in den Herbst verbringen die Tiere auf üppigen Wiesen und Almen mit saftigen Kräutern. Die Bauern betreiben dadurch auch Landschaftspflege. Die Ressourcen sind allerdings beschränkt, Grund und Boden sind rar, Massentierhaltung deshalb unmöglich und der Ertrag für die Landwirtschaft oft nicht mehr rentabel. Wollen wir diese Qualität nachhaltig gewährleisten, muss regional gedacht und gehandelt werden. Die BRIXENTALER KochArt geht hier mit gutem Beispiel voran, indem sie ihren Gästen nach Möglichkeit heimische Produkte anbietet. Doch genau betrachtet haben letztendlich nur Sie als Konsument es in der Hand, denn Ihre Einstellung zur Regionalität zählt und trägt wesentlich dazu bei, wie sich die Region künftig entwickelt. Fragen Sie deshalb nach heimischen Produkten – egal ob bei einem der Wirte der Brixentaler KochArt oder einem anderen Restaurant Ihrer Wahl, beim Fleischhauer, in den Lebensmittelgeschäften oder bei dem einen oder anderen Bauernmarkt im Brixental – Qualität schmeckt einfach besser! Kurt Tropper Obmann Verein BRIXENTALER KochArt | | | | | | Wir verlosen 7 Gutscheine für ein „Dinner for Two“ bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, 1 Flasche Mineralwasser und 1 Flasche Rot- oder Weißwein der BRIXENTALER KochArt aus dem Weingut Römerstein der Familie Waltschek. So einfach geht‘s: Ergänzen Sie den unten stehenden Text einfach im Formular – die Lösung finden Sie auf der Webseite – und geben Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift an. Formular dann einfach abschicken. Einsende- bzw. Abgabeschluss ist der 31. Oktober 2009. Die Ziehung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Gewinner werden schriftlich verständig | | Während der Brixentaler KochArt Spezialitätenwochen wollen wir unsere Gäste mit besonderen Schmankerln verwöhnen und so auf die hohe Qualität der Produkte unserer heimischen Bauern und Produzenten aufmerksam machen. In diesem Aktionswochen werden wir im Jahr 2009 zu den Themen Rind, Kalb und Lamm innovative Gerichte und nicht alltägliche Köstlichkeiten aus der traditionellen Küche anbieten. Setzen Sie auf heimische Qualität - den Unterschied schmeckt man einfach! | | Während der Brixentaler KochArt Spezialitätenwochen wollen wir unsere Gäste mit besonderen Schmankerln verwöhnen und so auf die hohe Qualität der Produkte unserer heimischen Bauern und Produzenten aufmerksam machen. In diesem Aktionswochen werden wir im Jahr 2009 zu den Themen Rind, Kalb und Lamm innovative Gerichte und nicht alltägliche Köstlichkeiten aus der traditionellen Küche anbieten. Setzen Sie auf heimische Qualität - den Unterschied schmeckt man einfach! | | Im Gegensatz zur industriellen Landwirtschaft des außeralpinen Raumes arbeiten die Bauern hierzulande immer noch so unmittelbar in und mit der Natur wie keine andere Berufsgruppe. Ihnen verdanken wir die in jahrundertelanger Arbeit gestaltete Kultur- und Naturlandschaft des Brixentals mit ihren gepflegten Wiesen, Wäldern, Almen und natürlichen Lebensräumen. Viel Handarbeit braucht es auch heute noch auf den oftmals weit über dem Tal gelegenen Bauernhöfen. Ob bei der Heuernte in den Steilhängen, bei der Aufzucht der Kälber oder bei der Verarbeitung der bäuerlichen Produkte. Zahlreiche Bauern, allen voran die Bergbauern, können sich heute nur mehr im Nebenerwerb behaupten. Qualität statt Quantität heißt das Lebensmotto, welches gleichzeitig als einzige Chance zum Überleben kleinbäuerlicher Strukturen in den alpinen Regionen gesehen werden kann. Eine Chance für die Landwirtschaft, aber auch eine Chance für den Tourismus und die Wirtschaft im Allgemeinen. Das wesentlichste Landschaftselement der Brixentaler Bergwelt sind die Almen. Diese „natürlichen“ Weiden bieten eine wichtige und gesunde Nahrungsquelle für das Almvieh. Von Ende Mai bis Ende September verbringen Rind und Schaf ihre Zeit damit, sich frei zu bewegen und sich an der Vielzahl duftender Almkräutern satt zu fressen. Dies spiegelt sich selbstverständlich in der hohen Qualität der regionalen Produkte wider – nicht umsonst wird Österreich gerne als Feinkostladen Europas bezeichnet. Warum also in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah! | Die Wirte der "BRIXENTALER KochArt" verwenden in ihrer Küche zum großen Teil kontrollierte Qualitätsprodukte aus der heimischen Landwirtschaft. Gesondert auf der Speisekarte ausgewiesen werden die Gerichte mit regionalen Zutaten für den Gast ersichtlich. Einige der BRIXENTALER KochArt Wirte produzieren ihre Produkte selbst oder führen sogar eine eigene Landwirtschaft. Weitere Lebensmittel werden aus Betrieben der umliegenden Region zugekauft. So kommen beispielsweise Kräuter und Tees vom Biohof Obertreichl in Brixen im Thale, Lammfleisch von Dennis Aschenwald aus Westendorf und Wein von der Familie Waltschek aus Kirchberg | | Lieferanten mit qualitativ hochwertigen regionalen Produkten sind eines der wichtigsten Kriterien der BRIXENTALER KochArt. Folgende Lieferanten beliefern Wirte der BRIXENTALER KochArt. Dies ist nur ein kleiner Auszug der Zulieferbetriebe. In den nächsten Wochen werden laufend neue Lieferanten in diese Rubrik eingepflegt. | | | | | | | | | | | | | | | Brigglbauer Produkte: geräucherter Rinderspeck, Hausboxl'n, Frischkäse | | | | | | | | | | | | | | Steinerhof Produkte: Krautinger Schnaps, Steckrüben | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
Spezialitäten aus dem Brixentaldas gute liegt so nah... | Die Brixentaler KochArt und Ihre Projekte…. | | | 25.06. - 05.07. 2009 | Brixentaler Jungrind- und Kalbfleischwochen | | Während der Brixentaler KochArt Spezialitätenwochen wollen wir unsere Gäste mit besonderen Schmankerln verwöhnen und so auf die hohe Qualität der Produkte unserer heimischen Bauern und Produzenten aufmerksam machen. Lassen Sie sich verwöhnen bei den Brixentaler Jungrind- und Kalbfleischwochen vom 25. Juni - 05. Juli 2009. | | | | | Die BRIXENTALER KochArt ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern und Produzenten verwendet und besonders gekennzeichnet in ihrer Speisekarte ausweist. Die Wirtegruppierung "BRIXENTALER KochArt" möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als Genussregion zu positionieren. Kontrollierte Qualitätsprodukte aus der heimischen Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Nicht umsonst werden Österreich und im Besonderen die Regionen im inneralpinen Bereich als "Feinkostladen Europas" bezeichnet. Kleinstrukturierte Landwirtschaft, biologischer Anbau von Gemüse- und Obstsorten, natürliche Viehaltung in überschaubaren Größen, Almenwirtschaft sind wesentliche Faktoren, die als Ergebnis landwirtschaftliche Produkte in höchster Qualität ergeben. Die "BRIXENTALER KochArt" hat sich zum Ziel gesetzt, regionale Produkte in ihren Restaurants zu verarbeiten und in ihren Speisenkarten gesondert auszuweisen. Urlaubsgäste des Brixentals und Einheimische haben dadurch die Möglichkeit ihre Region "mehrdimensional" zu erleben, nämlich jetzt auch über den Gaumen mit kontrollierten regionalen Spitzenprodukten der heimischen Landwirtschaft. Die „BRIXENTALER KochArt“ bietet ihren Gästen mehrmals im Jahr besondere Aktionswochen zu Schwerpunktthemen wie z.B. Rind, Lamm, Wild, Käse und mehr. In speziellen Koch-Workshops für die Köche der BRIXENTALER KochArt Wirte werden traditionelle und innovative Zubereitungsmethoden vermittelt und trainiert. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, bereits vergessene Spezialitäten der regionalen und der österreichischen Küche wieder zu entdecken und anzubieten. | | | BRIXENTALER KochArt" type="#_x0000_t75" o:spid="_x0000_i1063">BRIXENTALER KochArt" src="file:///C:DOKUME~1ADMINI~1LOKALE~1Tempmsohtmlclip1clip_image005.jpg"> | | Kurt Tropper - Obmann BRIXENTALER KochArt | Sehr geehrte Damen und Herren, werte Gäste! | | Die Landwirtschaft im Brixental ist im europäischen Vergleich sehr kleinstrukturiert, die Qualität in der Viehzucht und die der Milchprodukte ist jedoch unübertroffen. Von Frühjahr bis in den Herbst verbringen die Tiere auf üppigen Wiesen und Almen mit saftigen Kräutern. Die Bauern betreiben dadurch auch Landschaftspflege. Die Ressourcen sind allerdings beschränkt, Grund und Boden sind rar, Massentierhaltung deshalb unmöglich und der Ertrag für die Landwirtschaft oft nicht mehr rentabel. Wollen wir diese Qualität nachhaltig gewährleisten, muss regional gedacht und gehandelt werden. Die BRIXENTALER KochArt geht hier mit gutem Beispiel voran, indem sie ihren Gästen nach Möglichkeit heimische Produkte anbietet. Doch genau betrachtet haben letztendlich nur Sie als Konsument es in der Hand, denn Ihre Einstellung zur Regionalität zählt und trägt wesentlich dazu bei, wie sich die Region künftig entwickelt. Fragen Sie deshalb nach heimischen Produkten – egal ob bei einem der Wirte der Brixentaler KochArt oder einem anderen Restaurant Ihrer Wahl, beim Fleischhauer, in den Lebensmittelgeschäften oder bei dem einen oder anderen Bauernmarkt im Brixental – Qualität schmeckt einfach besser! Kurt Tropper Obmann Verein BRIXENTALER KochArt | | | | | | Wir verlosen 7 Gutscheine für ein „Dinner for Two“ bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, 1 Flasche Mineralwasser und 1 Flasche Rot- oder Weißwein der BRIXENTALER KochArt aus dem Weingut Römerstein der Familie Waltschek. So einfach geht‘s: Ergänzen Sie den unten stehenden Text einfach im Formular – die Lösung finden Sie auf der Webseite – und geben Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift an. Formular dann einfach abschicken. Einsende- bzw. Abgabeschluss ist der 31. Oktober 2009. Die Ziehung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Gewinner werden schriftlich verständig | | Während der Brixentaler KochArt Spezialitätenwochen wollen wir unsere Gäste mit besonderen Schmankerln verwöhnen und so auf die hohe Qualität der Produkte unserer heimischen Bauern und Produzenten aufmerksam machen. In diesem Aktionswochen werden wir im Jahr 2009 zu den Themen Rind, Kalb und Lamm innovative Gerichte und nicht alltägliche Köstlichkeiten aus der traditionellen Küche anbieten. Setzen Sie auf heimische Qualität - den Unterschied schmeckt man einfach! | | Während der Brixentaler KochArt Spezialitätenwochen wollen wir unsere Gäste mit besonderen Schmankerln verwöhnen und so auf die hohe Qualität der Produkte unserer heimischen Bauern und Produzenten aufmerksam machen. In diesem Aktionswochen werden wir im Jahr 2009 zu den Themen Rind, Kalb und Lamm innovative Gerichte und nicht alltägliche Köstlichkeiten aus der traditionellen Küche anbieten. Setzen Sie auf heimische Qualität - den Unterschied schmeckt man einfach! | | Im Gegensatz zur industriellen Landwirtschaft des außeralpinen Raumes arbeiten die Bauern hierzulande immer noch so unmittelbar in und mit der Natur wie keine andere Berufsgruppe. Ihnen verdanken wir die in jahrundertelanger Arbeit gestaltete Kultur- und Naturlandschaft des Brixentals mit ihren gepflegten Wiesen, Wäldern, Almen und natürlichen Lebensräumen. Viel Handarbeit braucht es auch heute noch auf den oftmals weit über dem Tal gelegenen Bauernhöfen. Ob bei der Heuernte in den Steilhängen, bei der Aufzucht der Kälber oder bei der Verarbeitung der bäuerlichen Produkte. Zahlreiche Bauern, allen voran die Bergbauern, können sich heute nur mehr im Nebenerwerb behaupten. Qualität statt Quantität heißt das Lebensmotto, welches gleichzeitig als einzige Chance zum Überleben kleinbäuerlicher Strukturen in den alpinen Regionen gesehen werden kann. Eine Chance für die Landwirtschaft, aber auch eine Chance für den Tourismus und die Wirtschaft im Allgemeinen. Das wesentlichste Landschaftselement der Brixentaler Bergwelt sind die Almen. Diese „natürlichen“ Weiden bieten eine wichtige und gesunde Nahrungsquelle für das Almvieh. Von Ende Mai bis Ende September verbringen Rind und Schaf ihre Zeit damit, sich frei zu bewegen und sich an der Vielzahl duftender Almkräutern satt zu fressen. Dies spiegelt sich selbstverständlich in der hohen Qualität der regionalen Produkte wider – nicht umsonst wird Österreich gerne als Feinkostladen Europas bezeichnet. Warum also in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah! | Die Wirte der "BRIXENTALER KochArt" verwenden in ihrer Küche zum großen Teil kontrollierte Qualitätsprodukte aus der heimischen Landwirtschaft. Gesondert auf der Speisekarte ausgewiesen werden die Gerichte mit regionalen Zutaten für den Gast ersichtlich. Einige der BRIXENTALER KochArt Wirte produzieren ihre Produkte selbst oder führen sogar eine eigene Landwirtschaft. Weitere Lebensmittel werden aus Betrieben der umliegenden Region zugekauft. So kommen beispielsweise Kräuter und Tees vom Biohof Obertreichl in Brixen im Thale, Lammfleisch von Dennis Aschenwald aus Westendorf und Wein von der Familie Waltschek aus Kirchberg | | Lieferanten mit qualitativ hochwertigen regionalen Produkten sind eines der wichtigsten Kriterien der BRIXENTALER KochArt. Folgende Lieferanten beliefern Wirte der BRIXENTALER KochArt. Dies ist nur ein kleiner Auszug der Zulieferbetriebe. In den nächsten Wochen werden laufend neue Lieferanten in diese Rubrik eingepflegt. | | | | | | | | | | | | | | | Brigglbauer Produkte: geräucherter Rinderspeck, Hausboxl'n, Frischkäse | | | | | | | | | | | | | | Steinerhof Produkte: Krautinger Schnaps, Steckrüben | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
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