Das Gute liegt so nah...aus der Region, für die RegionDie Brixentaler KochArt... ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern und Produzenten verwendet und besonders gekennzeichnet in ihrer Speisekarte ausweist. Die „BRIXENTALER KochArt" bietet ihren Gästen mehrmals im Jahr besondere Aktionswochen zu Schwerpunktthemen wie zB. Rind, Lamm, Wild, Käse und mehr. In speziellen Koch-Workshops werden traditionelle und innovative Zubereitungsmethoden vermittelt und trainiert. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, bereits vergessene Spezialitäten der regionalen und der österreichischen Küche wieder zu entdecken und anzubieten. Die „BRIXENTALER KochArt" möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als kulinarische Region zu positionieren. Qualitätsprodukte aus der Region und die Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt.
Regionalitätspreis für die Brixentaler KochArt Die Jury des ,,Tiroler Regionalitätspreis 2011" hat der Brixentaler KochArt als einem von insgesamt sieben Preisträgern aus dem ganzen Land Tirol den heurigen Regionalitätspreis in der Kategorie Tourismus/Gastronomie zuerkannt. Die Verleihung fand am 25. Oktober um 19 Uhr in der SichtBAR bei Binderholz in Fügen statt. Quelle: Bezirksblätter Tirol / Klaus Kogler Kunst des Kochens Brixentaler KochArt: Preisträger der Kategorie Tourismus/Gastronomie Die Brixentaler KochArt will das Tal als kulinarische Region positionieren. Im Juli 2008 wurde die ,,Brixentaler KochArt" als Verein mit sieben Gastronomie-Betrieben ins Leben gerufen. Bis 2010 kamen drei weitere Betriebe sowie mehrere Interessenten dazu. ,,Und heuer werden nach unserem Vorbild bereits in anderen Regionen ähnliche Vereinigungen geschaffen,, zeigt sich KochArt-Obmann Kurt Tropper stolz. Die Brixentaler KochArt möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als Kulinarik-Region zu positionieren und zu etablieren. ,,Qualitätsprodukte aus der Region und die Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt. In eigenen Spezialitätenwochen wollen wir verstärkt auf die Vielfalt und auf die hohe Qualität heimischer Produkte hinweisen", schildert Tropper, der ,,hauptberuflich' das TVB-Büro in Brixen leitet. Die KochArt ist eine Vereinigung von Wirten im Brixental, die verstärkt und nach Möglichkeit Erzeugnisse von heimischen Bauern und Produzenten verarbeiten - und diese besonders gekennzeichnet in ihren Speisekarten ausweisen. In speziellen Kochworkshops werden traditionelle und innovative Zubereitungsmethoden ,,trainiert". Unterstützt wird diese touristische und gastronomische Initiative vom TVB Kitzbüheler Alpen - Brixental und vom Regionalmanagement Hohe Salve. ,,Es ist uns ein großes Anliegen, diese regional-kulinarische Aktion zu unterstützen', betonen Bgm. Ernst Huber in seiner Funktion als Regionalmanagement-Obmann und TVB-GF Max Salcher. In die Verarbeitung der bäuerlichen Rohprodukte wie Rindfleisch werden auch lokale Verarbeiter eingebunden. So hat etwa bei den ersten Rindfleischwochen die Metzgerei Knauer aus Brixen die Wirtegruppe mit regionalem Fleisch beliefert. ,,Ich sehe den Erfolg in der gemeindeübergreifenden Kooperation zwischen Bauern, ARGE Viehmarketing, regionalem Metzger, Tourismus und Gastronomie. Damit werden Arbeitsplätze gesichert bzw. geschaffen und neue Wertschöpfungsketten aufgebaut. Das Brixental positioniert sich damit auch als Vorzeigeregion für nachhaltige Regionalentwicklung", so Bgm. Huber.
Kulinarischer BergsommerKulinarischer Bergsommer In der privaten Wohnküche des dänischen Haubenkochs Henrik Boserup präsentierte die ÖW die Sommerkampagne 2011, die den Dänen den österreichischen Bergsommer schmackhaft machen soll Der dänische Hauben- und Eventkoch Henrik Boserup öffnete für die Österreich Werbung, vertreten durch den dänischen Marktmanager Bo Lauridsen (l.), erstmals seine private Wohnküche. Er kochte gemeinsam mit Michael Grafl, Gasthaus Steinberg in Westendorf, und Kurt Tropper, Obmann der Brixentaler KochArt Die Dänen reisen gern in ferne Länder, der Marktanteil an Österreichreisen mit mindestens vier Übernachtungen liegt bei fünf Prozent. Somit liegt Österreich an neunter Stelle (lt. Statistik Dänemark) bei den wichtigsten Reisezielen der Dänen in Europa. „Wir zählen derzeit rund 320.000 Ankünfte oder 1,8 Millionen Nächtigungen im Jahr, wovon 70 Prozent auf den Winter und nur 30 Prozent auf den Sommer entfallen. Die Aufenthaltsdauer beträgt im Sommer vier Tage, im Winter hingegen sechs bis sieben Tage, und, bis Ende Februar 2011 gab es neuerlich ein Plus von acht Prozent bei den Nächtigungen", freut sich Bo Lauridsen, dänischer Marktmanager der Österreich Werbung. Der Däne kennt die österreichischen Berge nur im Winter und kann sich einen Sommer in den Bergen kaum vorstellen. „Unser Ziel ist es, den Dänen bei seiner Fahrt in den Sommerurlaub mit dem PKW nach Frankreich, Italien, Kroatien oder Spanien stärker an Österreich zu binden. Wir möchten den Dänen den Bergsommer schmackhaft machen", betont Lauridsen. Boserups Bergküche Hierfür konnte die Österreich Werbung den bekannten dänischen Fernseh- und Haubenkoch Henrik Boserup – dessen Vater Österreicher ist – mit Affinität zu hochqualitativen ökologischen Zutaten gewinnen. Er hat im Sommer 2010 gemeinsam mit ausgewählten österreichischen Hüttenwirten und Haubenköchen in den Kitzbüheler Alpen gekocht. Dabei entstanden fünf Filme, die dem dänischen Gast das Bergerlebnis näher bringen sollen. Die Filme, die auf dem Filmportal www.austria.info/dk/boserup kommuniziert werden, zeigen die Natur, aber auch die guten Zutaten, die diese für unser tägliches Essen bietet. Henrik Boserup fährt mit dem Mountainbike auf die Alm, an Kühen vorbei, entdeckt die wild wachsenden Kräuter, schaut in die Sennerei und genießt anschließend in der Hütte eine Speckjause mit dem frischen Almkäse; er steht selbst mit den Küchenchefs hinter dem Herd und kocht mit ihnen Tafelspitz und Forelle. „In Österreich schmecken die Lebensmittel von Tal zu Tal anders und sind von einer Qualität, wie sie die industrialisierte Landwirtschaft nicht bieten kann. Der Tourismus definiert sich über regionale kulinarische Spezialitäten", ist Henrik Boserup überzeugt und ergänzt: „Dänemarks Landwirtschaft war früher ähnlich klein strukturiert wie die in Österreich; jetzt sehnt sich der Däne wieder danach – und hier möchte ich meine Landsleute abholen, ihnen das einfache bäuerliche Leben zeigen und die Qualität der österreichischen Lebensmittel näher bringen."
Kulinarischer BergsommerKulinarischer Bergsommer In der privaten Wohnküche des dänischen Haubenkochs Henrik Boserup präsentierte die ÖW die Sommerkampagne 2011, die den Dänen den österreichischen Bergsommer schmackhaft machen soll Der dänische Hauben- und Eventkoch Henrik Boserup öffnete für die Österreich Werbung, vertreten durch den dänischen Marktmanager Bo Lauridsen (l.), erstmals seine private Wohnküche. Er kochte gemeinsam mit Michael Grafl, Gasthaus Steinberg in Westendorf, und Kurt Tropper, Obmann der Brixentaler KochArt Die Dänen reisen gern in ferne Länder, der Marktanteil an Österreichreisen mit mindestens vier Übernachtungen liegt bei fünf Prozent. Somit liegt Österreich an neunter Stelle (lt. Statistik Dänemark) bei den wichtigsten Reisezielen der Dänen in Europa. „Wir zählen derzeit rund 320.000 Ankünfte oder 1,8 Millionen Nächtigungen im Jahr, wovon 70 Prozent auf den Winter und nur 30 Prozent auf den Sommer entfallen. Die Aufenthaltsdauer beträgt im Sommer vier Tage, im Winter hingegen sechs bis sieben Tage, und, bis Ende Februar 2011 gab es neuerlich ein Plus von acht Prozent bei den Nächtigungen", freut sich Bo Lauridsen, dänischer Marktmanager der Österreich Werbung. Der Däne kennt die österreichischen Berge nur im Winter und kann sich einen Sommer in den Bergen kaum vorstellen. „Unser Ziel ist es, den Dänen bei seiner Fahrt in den Sommerurlaub mit dem PKW nach Frankreich, Italien, Kroatien oder Spanien stärker an Österreich zu binden. Wir möchten den Dänen den Bergsommer schmackhaft machen", betont Lauridsen. Boserups Bergküche Hierfür konnte die Österreich Werbung den bekannten dänischen Fernseh- und Haubenkoch Henrik Boserup – dessen Vater Österreicher ist – mit Affinität zu hochqualitativen ökologischen Zutaten gewinnen. Er hat im Sommer 2010 gemeinsam mit ausgewählten österreichischen Hüttenwirten und Haubenköchen in den Kitzbüheler Alpen gekocht. Dabei entstanden fünf Filme, die dem dänischen Gast das Bergerlebnis näher bringen sollen. Die Filme, die auf dem Filmportal www.austria.info/dk/boserup kommuniziert werden, zeigen die Natur, aber auch die guten Zutaten, die diese für unser tägliches Essen bietet. Henrik Boserup fährt mit dem Mountainbike auf die Alm, an Kühen vorbei, entdeckt die wild wachsenden Kräuter, schaut in die Sennerei und genießt anschließend in der Hütte eine Speckjause mit dem frischen Almkäse; er steht selbst mit den Küchenchefs hinter dem Herd und kocht mit ihnen Tafelspitz und Forelle. „In Österreich schmecken die Lebensmittel von Tal zu Tal anders und sind von einer Qualität, wie sie die industrialisierte Landwirtschaft nicht bieten kann. Der Tourismus definiert sich über regionale kulinarische Spezialitäten", ist Henrik Boserup überzeugt und ergänzt: „Dänemarks Landwirtschaft war früher ähnlich klein strukturiert wie die in Österreich; jetzt sehnt sich der Däne wieder danach – und hier möchte ich meine Landsleute abholen, ihnen das einfache bäuerliche Leben zeigen und die Qualität der österreichischen Lebensmittel näher bringen."
Natur und Kulinarik Laut einer Länderstudie der Österreich Werbung geben zirka 55 Prozent der dänischen Auslandsurlauber an, dass sie vor der Reisezielwahl im Internet surfen und sich inspirieren lassen. „Mit diesen Kurzfilmen möchten wir den Dänen via Internet, Facebook und Youtube den Sommerurlaub in Österreich mit Insider-Tipps schmackhaft machen. Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern, die ebenfalls mit Kulinarik werben, hat Österreich ein angenehmeres Klima und bietet mehr Begegnungsqualität, sprich: Gastfreundschaft, die der Däne besonders schätzt", weiß Lauridsen um die Vorzüge Österreichs. Die fünf Kurzfilme, die zwischen drei und vier Minuten dauern, wurden im Rahmen eines PR-Events der Österreich Werbung erstmals in Dänemark gezeigt. Hierfür öffnete der Hauptdarsteller seine private Wohnküche in Kopenhagen für Reiseredakteure, ausgewählte Reiseveranstalter, die Österreich im Programm haben, aber auch für Veranstalter, die Österreich noch nicht im Programm haben, um auf „Österreich im Sommer" aufmerksam zu machen. Michael Grafl, Mitglied der Brixentaler KochArt, der auch im Film dabei ist, kochte gemeinsam mit Henrik Boserup österreichische Spezialitäten – Heumilchsuppe, gebratenes und gebackenes Kitz sowie zur Nachspeise Kaiserschmarrn. „Mit dem länderübergreifenden Projekt können wir zeigen, dass die österreichische Küche mehr bietet als nur Backhendl und Wiener Schnitzel. Wir repräsentieren hier die qualitativ hochwertige Küche, in der mit frischen Kräutern, die bei uns vor der Haustüre wachsen, gekocht wird", betont Michael Grafl, Gasthof Steinberg in Westendorf. Die neue ÖW-Sommerkampagne für Dänemark richtet sich an moderne, mobile Familien mit größeren Kindern. „Der Däne möchte in seinem Urlaub vor allem etwas Neues erleben und legt großen Wert auf Kulinarik. Er kann mit Bergen im Sommer noch recht wenig anfangen; man muss ihn quasi „an der Hand nehmen" und zum Berg führen, denn er verfügt über keine Erfahrung im Bergsport wie Wandern oder Mountainbiken – 168 Meter misst der höchste Berg im eigenen Land. Er schätzt die Ruhe und das gemeinsame Naturerlebnis mit der Familie. Damit können wir den dänischen Gast ansprechen und Marktanteile von unseren Mitbewerbern wie Frankreich und Italien zurückgewinnen, die wir 2009 verloren haben (–4,3 Prozent). Wir möchten, dass die Gäste Erlebnisse mitnehmen, an die sie sich gerne zurückerinnern und die sie auch weitererzählen; und die Kinder sollen sich in zehn Jahren noch an ihren Urlaub mit ihren Eltern in Österreich erinnern und wiederkommen", wünscht sich Lauridsen. Irene Stelzmüller Natur und Kulinarik Laut einer Länderstudie der Österreich Werbung geben zirka 55 Prozent der dänischen Auslandsurlauber an, dass sie vor der Reisezielwahl im Internet surfen und sich inspirieren lassen. „Mit diesen Kurzfilmen möchten wir den Dänen via Internet, Facebook und Youtube den Sommerurlaub in Österreich mit Insider-Tipps schmackhaft machen. Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern, die ebenfalls mit Kulinarik werben, hat Österreich ein angenehmeres Klima und bietet mehr Begegnungsqualität, sprich: Gastfreundschaft, die der Däne besonders schätzt", weiß Lauridsen um die Vorzüge Österreichs. Die fünf Kurzfilme, die zwischen drei und vier Minuten dauern, wurden im Rahmen eines PR-Events der Österreich Werbung erstmals in Dänemark gezeigt. Hierfür öffnete der Hauptdarsteller seine private Wohnküche in Kopenhagen für Reiseredakteure, ausgewählte Reiseveranstalter, die Österreich im Programm haben, aber auch für Veranstalter, die Österreich noch nicht im Programm haben, um auf „Österreich im Sommer" aufmerksam zu machen. Michael Grafl, Mitglied der Brixentaler KochArt, der auch im Film dabei ist, kochte gemeinsam mit Henrik Boserup österreichische Spezialitäten – Heumilchsuppe, gebratenes und gebackenes Kitz sowie zur Nachspeise Kaiserschmarrn. „Mit dem länderübergreifenden Projekt können wir zeigen, dass die österreichische Küche mehr bietet als nur Backhendl und Wiener Schnitzel. Wir repräsentieren hier die qualitativ hochwertige Küche, in der mit frischen Kräutern, die bei uns vor der Haustüre wachsen, gekocht wird", betont Michael Grafl, Gasthof Steinberg in Westendorf. Die neue ÖW-Sommerkampagne für Dänemark richtet sich an moderne, mobile Familien mit größeren Kindern. „Der Däne möchte in seinem Urlaub vor allem etwas Neues erleben und legt großen Wert auf Kulinarik. Er kann mit Bergen im Sommer noch recht wenig anfangen; man muss ihn quasi „an der Hand nehmen" und zum Berg führen, denn er verfügt über keine Erfahrung im Bergsport wie Wandern oder Mountainbiken – 168 Meter misst der höchste Berg im eigenen Land. Er schätzt die Ruhe und das gemeinsame Naturerlebnis mit der Familie. Damit können wir den dänischen Gast ansprechen und Marktanteile von unseren Mitbewerbern wie Frankreich und Italien zurückgewinnen, die wir 2009 verloren haben (–4,3 Prozent). Wir möchten, dass die Gäste Erlebnisse mitnehmen, an die sie sich gerne zurückerinnern und die sie auch weitererzählen; und die Kinder sollen sich in zehn Jahren noch an ihren Urlaub mit ihren Eltern in Österreich erinnern und wiederkommen", wünscht sich Lauridsen. Irene Stelzmüller Zu Besuch bei der Fa. Wiberg...Alle Jahre wieder... trifft sich die Brixentaler KochArt um gemeinsam den Gastronomischen Horizont zu erweitern. Dieses Jahr ging die Reise zur Firma Wiberg nach Salzburg. Beginnend mit einem sehr interessanten Koch Workshop mit hauseigenen Metzgern und dem Team Inspiration und abschließender Besichtigung des neuen Firmenlagers in angrenzendem Deutschland. Von der hausgemachten Wurst über somachnes raffiniertes Gewürz, war wohl für jeden etwas dabei. Umso mehr waren alle von den großen abfüll und portionier Anlagen der Firma Wiberg in der anschließenden Betriebsführung begeistert. Nach einem hochinteressanten und lehrreichen Tag, wurde unser Gaumen auf der Rückreise von der Confiserie Berger noch etwas versüßt.
Zu Besuch in Ischgl...Gourmetricks für KochArt-Wirte! Wirte der BRIXENTALER KochArt besuchen Haubenkoch Martin Sieberer in Ischgl. „Regionalität liegt nicht nur im Trend, sondern ist auch zugleich die große Chance für die Zukunft,“ so drei Haubenkoch Martin Sieberer der sich in erster Linie regionalen Produkten verschrieben hat. Der gebürtige Hopfgartner passt altbewährte Gerichte gekonnt an neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse an und kreiert auf diese Weise Speisen, die dem aktuellen Bedürfnis der Gourmets und den heutigen Essgewohnheiten entsprechen. Unter dem Leitfaden „Trends der regionalen Küche“ ließen sich am 12. April 2010 die Wirte der BRIXENTALER KochArt von Martin Sieberer inspirieren. Gekonnt bereiteten die Brixentaler Gastronomen Kalbsjus, Kompott und Tatar von der Diasbachforelle, Paznauner Schafl und Topfensoufflé. Kurt Tropper, Obmann der BRIXENTALER KochArt ist begeistert: „Wir sind bereits schon auf einem sehr guten Weg. In unseren jährlichen Workshops versuchen wir immer neue, regionale Perspektiven des Kochens zu erfahren. Bei diesem Workshop waren wir besonders von der hohe Qualität in der Zubereitung der Gerichte und von der dahinterstehende Logistik fasziniert. Martin Sieberer zeigte uns wichtige Tricks um Speisen zum Highlight werden zu lassen.“
Von wegen lammfrommArtikel aus der Tiroler Tageszeitung 12.01.2010Westendorf – Das Lamm kommt traditionell in der Zeit rund um Ostern auf den Tisch. Der religiöse Brauch hat allerdings nicht viel mit der Realität zu tun. Denn die optimale Lammzeit beginnt im Jänner; die Tiere haben nun das richtige Alter und Gewicht. Die Brixentaler Lammwochen starteten daher am vergangenen Wochenende genau rechtzeitig. Auch das Gasthaus Steinberg in Westendorf richtet seine Speisekarte danach aus. Juniorchef Michael Grafl ist sich bewusst, dass Lammfleisch immer noch unter dem Vorurteil zu leiden hat, es würde „bockelen“ und deshalb – anders als im asiatischen oder nordafrikanischen Raum – oftmals aus den heimischen Küchen verbannt wird. „Dabei riecht das rein mit Milch ernährte Milchlamm bzw. das bis zu eineinhalb Jahre alte Weidelamm überhaupt nicht. Der strenge Geruch hat allein mit dem Alter des Tieres zu tun“, erklärt der Koch. Bei der Zubereitung ist durchaus Sensibilität gefragt: Die Bindehaut, die sich unter der Fettschicht versteckt, sollte immer entfernt werden, da sie einen möglichen Eigengeruch am ehesten überträgt. Das gilt speziell für die Rückenpartie. Nach diesem Vorgang sind der Phantasie der Köche keine Grenzen mehr gesetzt. Das Lamm verträgt viele Gewürze: Rosmarin, Thymian, Minze, Salbei, Curry, Kreuzkümmel und Kurkuma aus dem asiatischen Raum. Für alle Gerichte gilt: Nicht zu viele Kräuter mischen; in jedem Fall nicht mehr als drei starke wie Thymian, Rosmarin und Salbei. Für das Marinieren empfiehlt Grafl, das Fleisch mit Kräutern und Knoblauch zu durchmischen und einen Tag im Kühlschrank einwirken lassen. Öl oder Essig braucht es dazu nicht. Daraus lässt sich zum Beispiel ein herrliches Gulasch zaubern. Leicht zuzubereiten sind geschmorte Lammgerichte wie Stelze oder Ossobuco. Für beides wird ein Stück Fleisch in einer Pfanne angebraten, dann kommt Wurzelgemüse dazu. Fleisch und Gemüse werden mit Rotwein abgelöscht und in einem Reindl mit Gemüsebrühe, einem Stück Knoblauch und einem Thymianzweig im Backrohr geschmort. Dabei wird es regelmäßig mit der Flüssigkeit übergossen. „Es gibt einen Trend zur schonenden Niedergarmethode. Das Fleisch zuerst bei 200 Grad schmoren, die Temperatur dann aber auf bis zu 160 Grad reduzieren. So trocknet das Fleisch nicht aus“, rät Grafl. Grafls persönliches Highlight ist Lammleber. „Eine Delikatesse“, schwärmt der Koch. „Ich schneide die Leber fein auf, röste sie an, schmecke sie mit Zwiebeln und Petersilie ab. Dazu reiche ich lediglich einen kleiner Salat.“ Bei den Beilagen zeigt sich das Lamm nicht wählerisch. Es passen Spatzeln, Polenta, grüne Bohnen, Spinat, Artischocken oder Tomaten – in jedem Fall Gemüse mit hohem Eigengeschmack, damit es neben dem Lamm nicht zu kurz kommt. Die Show lässt sich das Lamm nämlich sowieso nicht stehlen.
Aktuelles aus der PresseBRIXENTALER KochArt „Rindfleischwochen die Zweite“ vom 24.09. - 04.10. 2009 Nach dem großen Erfolg der Rindfleischwochen im letzten Jahr, freut sich Obmann Kurt Tropper mit seinen Wirten der BRXENTALER KochArt auf die Fortsetzung im September. Vom 24.09. - 04.10. 2009 werden wieder typisch regionale sowie außergewöhnliche Speisen aus aller Welt aus bestem Brixentaler Rindfleisch kredenzt. Bereits seit einem Jahr gibt es die Wirtegruppe der BRIXENTALER KochArt, welche ausschließlich aus Familienbetrieben besteht. Die mittlerweile zehn Wirte aus dem Brixental verwenden vermehrt bzw. ausschließlich Produkte aus der Region. Wichtig dabei ist die verstärkte Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Produktwahrheit und die ökologische Wertigkeit dieser regionalen Erzeugnisse. In den Menükarten gesondert gekennzeichnet, werden auch die Konsumenten auf das Thema der Nachhaltigkeit von regionalen Produkten hingewiesen
Aktuelles aus der PresseBRIXENTALER KochArt „Rindfleischwochen die Zweite“ vom 24.09. - 04.10. 2009 Nach dem großen Erfolg der Rindfleischwochen im letzten Jahr, freut sich Obmann Kurt Tropper mit seinen Wirten der BRXENTALER KochArt auf die Fortsetzung im September. Vom 24.09. - 04.10. 2009 werden wieder typisch regionale sowie außergewöhnliche Speisen aus aller Welt aus bestem Brixentaler Rindfleisch kredenzt. Bereits seit einem Jahr gibt es die Wirtegruppe der BRIXENTALER KochArt, welche ausschließlich aus Familienbetrieben besteht. Die mittlerweile zehn Wirte aus dem Brixental verwenden vermehrt bzw. ausschließlich Produkte aus der Region. Wichtig dabei ist die verstärkte Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Produktwahrheit und die ökologische Wertigkeit dieser regionalen Erzeugnisse. In den Menükarten gesondert gekennzeichnet, werden auch die Konsumenten auf das Thema der Nachhaltigkeit von regionalen Produkten hingewiesen
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