Köstliches aus dem Brixental..bei den Genusswirten...KochArt, Koch Art...Genusswirte des BrixentalsBrixentaler KochArt... Lieber Gast, die „Brixentaler KochArt" ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern verwenden und besonders gekennzeichnet in Ihrer Speisekarte ausweisen,. Weiters möchten wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als Genussregion zu positionieren. Qualitätsprodukte aus heimischer und eigener Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Als „Brixentaler KochArt" bieten wir unseren Gästen mehrmals im Jahr besondere Spezialitäten aus der regionalen Küche in Form von Aktionswochen und Schwerpunktthemen wie Rind, Lamm oder Wild… Genießen Sie vom 29. August bis 14. September. 2008 unsere Rindfleischwochen. | Neue Initiative im Brixental: Sieben Wirte haben ein Projekt erarbeitet, das Gastronomie, Tourismus und Landwirtschaft Vorteile bringen soll. | | n Kooperation mit dem Regionalmanagement Hohe Salve, der Tourismusregion Kitzbühler Alpen-Brixental, regionalen Produzenten, dem Agrarprojektverein und der Viehmarketing Tirol haben die sieben Leitbetriebe (die Restaurants Reitlwirt, Thalhof, Kupferstub'n, Loipenstub'n und die Gasthäuser Staudachstub'n, Seefeldstub'n (Labalm) und Steinberg) das Projekt „KochArt" ins Leben gerufen. Unter der Führung von Vereinsobmann Kurt Tropper wollen die sieben Restaurantbesitzer – es handelt sich bei den teilnehmenden Unternehmen übrigens durchwegs um reine Familienbetriebe – künftig verstärkt mit der Landwirtschaft zusammenarbeiten. Mehrmals sollen Aktionswochen gestartet werden, um die regionalen Gerichte wieder in die Restaurants zu bringen Als erste Aktion der neuen Initiative stehen bis 14. September Rindfleischwochen (Lieferant Metzgerei Knauer) am Programm. Vorgestellt werden sollen aber alle regionalen Spezialitäten: vom Fleisch über Schnaps und Käse bis zu Kräutern. Rindfleisch-Wochen sind angelaufen Ein weiteres Anliegen ist, die hohe Qualität der heimischen Produkte ins Bewusstsein zu rufen, aber auch neue Verwertungswege zu suchen, etwa mit Kochworkshops. „Es ist höchste Zeit, dass man den hohen Standard der Tierhaltung mit der beispielhaften Veredelung der heimischen Küche Einheimischen und Gästen besser präsentiert", erläutert der Brixener Bürgermeister Ernst Huber. Die Ini- tiative soll deshalb nicht nur auf das Brixental beschränkt werden, sondern das gesamte Gebiet der Kitzbüheler Alpen (als Produzenten) umfassen. „Wir werden uns viele Aktionen einfallen lassen", betont Kurt Tropper. „Von Essens-Gutscheinen bis zur Vorstellung des Konzepts bei Pressereisen." Marketingaktionen sind geplant Für Tropper profitieren die Wirte aus dem gemeinsamen Marketing und der Tourismus durch das neue Image als Genussregion. „Vielleicht können auch verschiedene Produzenten dazu animiert werden, gewisse Dinge wieder oder in größerem Ausmaß herzustellen", hofft Tropper. „In den letzten Jahren hat sich viel getan. Unsere Gäste verlangen nicht nur Steaks und Schnitzel, sondern eine gesunde vielfältige Mischung an Hausmannskost" weiß Thalhof-Wirtin Annelies Wallner. Qualität und Transparenz mit genau bezeichneter Herkunft der Lebensmittel auf der Speisekarte seien deshalb sehr wichtig. | | | „Hier wohnt der Genuss" (27.08.08) Sieben Brixentaler Gastronomiebetriebe haben sich zur Wirtgruppe „Brixentaler KochArt" zusammengeschlossen.
BRIXENTAL (jomo). Sieben Gastwirte, ein gemeinsames Ziel: unter dem Motto „Hier wohnt der Genuss" wollen sie die Lust auf Köstlichkeiten aus der Region wecken.
Die Brixentaler KochArt ist eine neue Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern verwenden und diese besonders gekennzeichnet in ihrer Speisekarte ausweisen.
„Ziel dieses Projektes ist es, die regionalen Kreisläufe in Schwung zu bringen und die Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft zu stärken", erklärt Barbara Loferer vom Regionalmanagement Hohe Salve.
Die Gastwirte wollen mehrmals im Jahr besondere Aktionswochen anbieten. Los geht es von 29. August bis 14. September mit den Rindfleischwochen.
„Erstmalig ist es gelungen, im Unterland die Logistikschiene für regionales Rindfleisch zu gewährleisten", so Loferer.
Die Wirtgruppe wird mit heimischen Bauern und der Brixner Metzgerei Knauer zusammenarbeiten. „Jeder Gast soll wissen, woher sein Fleisch auf dem Teller kommt", bekräftigt Kurt Tropper, Obmann der Brixentaler KochArt, die Grundsätze der Wirtgruppe.
Ernst Huber, Obmann des Regionalmanagements sieht bei diesem Projekt den Erfolg in der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Bauern, ARGE Viehmarketing, regionalem Metzger, Tourismus und der Wirtgruppe: „Die Rindfleischwochen sind nur ein Anfang. Weitere Projekte sind schon in Planung." Die Auflage einer Brixentaler Genussfibel soll außerdem die mitwirkenden Betriebe mit ihren regionalen und traditionellen Spezialitäten als kulinarische Botschafter der Region Brixental bekanntmachen.
Teilnehmende Wirte: Restaurant Thalhof, Restaurant Reitlwirt, Restaurant Loipenstub'n (alle Brixen), Restaurant Kupferstub'n, Gasthaus Staudachstub'n, Alpengasthof Labalm, Seefeldstub'n (alle Kirchberg), Gasthaus Steinberg (Westendorf) Liebe is(s)t schmackhaft "Sex über den Gaumen" zu einem Kochkurs der besonderen Art. Kochmutige erwartet ein lustvoller Gaumenkitzel der Sonderklasse. Ein Erfahrungsbericht. | "Bei uns gibt's nur eine Regel, fühlt's euch ganz wie zu Hause aber benehmt's euch nicht so", begrüßt Franz Peier die illustre Schar der Kochjünger in einem mit Kunst und Kuriositäten vollgestopften Kellerlokal in der Grüne Gasse. Vier Frauen und drei Männer sind bereit, sich in die Kunst der aphrodisischen Küche einweihen zu lassen. Zur Sicherheit treten alle paarweise auf, auf Robert wartet zumindest daheim die bessere Hälfte. Nur ich bin Single und den Nachwirkungen von Peiers Menü schutzlos ausgeliefert.
Mit Schürze. Nach dem Aperitif werden die Schürzen ausgeteilt, meine ist zeltgroß, immerhin Platz genug für die insgesamt sechs Gänge, die es nach und nach zu verspeisen gilt. Mit Weinbegleitung.
Küchenakrobat. Franz Peier, Kochweltmeister bei der Singapur-Koch-Olympiade 1996, Praktika von den Bermudas über Asien bis hin zum Fünf-Sterne- Kreuzfahrtschiff, hat alles vorbereitet: Auf jedem Schneidbrett liegen zwei beängstigend scharfe Messer. Aber es fließt kein Blut. Dafür wird gehackt, geschnetzelt, filetiert, geschmackvoll dekoriert, dass ich mit dem Schauen gar nicht mehr nachkomme.
Wie der erste Kuss. Herbert, der schon an 20 Kursen teilgenommen hat, ist ein kongenialer Küchenjunge, er ruft auch immer wieder mahnend: "Das steht aber nicht im Rezept!" Dann lächelt der Meisterkoch nur verschmitzt. Übrigens war es die Liebe, die Peier dazu gebracht hat, sein Wanderleben aufzugeben. Nun frönt er seiner Leidenschaft für frische und qualitativ hochwertige Zutaten in Graz. "Kochen ist sinnlich", führt er aus. "Tennis spiele ich gegenüber, bei Golf gehe ich hinten nach. Kochen ist eine gemeinsame Freude. Essen soll so kitzeln und den Gaumen beanspruchen wie der erste Kuss. Aber nicht 'Küss die Oma!'" Auch Vielfalt ist wichtig. "Weil wenn ich jeden Tag 'Schatzi' sag, wird's auch langweilig", nimmt er eine Anleihe aus dem täglichen Liebesleben. Und fügt hinzu: "Eigentlich ist Schatzi ohnehin ein Klonwort aus Schaf und Ziege." Wieder etwas gelernt fürs Leben! Wehe, irgendwer sagt jemals wieder "Schatzi" zu mir!
Kopferl und Arscherl. Natürlich tun die Zutaten ihr Übriges, um Spannung aufkommen zu lassen. Da wimmelt es von Fisch, vom Thunfisch bis zum Schwertfisch, Spargel wird verzehrt, Gewürze wie Chili schüren das Feuer. Robert bekommt eine undankbare Aufgabe zugeteilt: "Kopferl weg, Arscherl weg und neun dünne Scheiben", sagt Peier und stellt schwungvoll eine Ananas aufs Brett. Robert vewendet eine ausgefeilte Technik, letztlich sind es aber doch nur acht Scheiben. Beim vorletzten Gang muss ich passen. Sonst hat die Nachspeise keinen Platz mehr. Sie ist üppig und sehr süß. Und eine Ersatzbefriedigung - aber zu mehr, Single hin oder her, ist ohnehin keiner mehr fähig. |
KochArt, Koch Art...Genusswirte des BrixentalsBrixentaler KochArt... Lieber Gast, die „Brixentaler KochArt" ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern verwenden und besonders gekennzeichnet in Ihrer Speisekarte ausweisen,. Weiters möchten wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als Genussregion zu positionieren. Qualitätsprodukte aus heimischer und eigener Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Als „Brixentaler KochArt" bieten wir unseren Gästen mehrmals im Jahr besondere Spezialitäten aus der regionalen Küche in Form von Aktionswochen und Schwerpunktthemen wie Rind, Lamm oder Wild… Genießen Sie vom 29. August bis 14. September. 2008 unsere Rindfleischwochen. | Neue Initiative im Brixental: Sieben Wirte haben ein Projekt erarbeitet, das Gastronomie, Tourismus und Landwirtschaft Vorteile bringen soll. | | n Kooperation mit dem Regionalmanagement Hohe Salve, der Tourismusregion Kitzbühler Alpen-Brixental, regionalen Produzenten, dem Agrarprojektverein und der Viehmarketing Tirol haben die sieben Leitbetriebe (die Restaurants Reitlwirt, Thalhof, Kupferstub'n, Loipenstub'n und die Gasthäuser Staudachstub'n, Seefeldstub'n (Labalm) und Steinberg) das Projekt „KochArt" ins Leben gerufen. Unter der Führung von Vereinsobmann Kurt Tropper wollen die sieben Restaurantbesitzer – es handelt sich bei den teilnehmenden Unternehmen übrigens durchwegs um reine Familienbetriebe – künftig verstärkt mit der Landwirtschaft zusammenarbeiten. Mehrmals sollen Aktionswochen gestartet werden, um die regionalen Gerichte wieder in die Restaurants zu bringen Als erste Aktion der neuen Initiative stehen bis 14. September Rindfleischwochen (Lieferant Metzgerei Knauer) am Programm. Vorgestellt werden sollen aber alle regionalen Spezialitäten: vom Fleisch über Schnaps und Käse bis zu Kräutern. Rindfleisch-Wochen sind angelaufen Ein weiteres Anliegen ist, die hohe Qualität der heimischen Produkte ins Bewusstsein zu rufen, aber auch neue Verwertungswege zu suchen, etwa mit Kochworkshops. „Es ist höchste Zeit, dass man den hohen Standard der Tierhaltung mit der beispielhaften Veredelung der heimischen Küche Einheimischen und Gästen besser präsentiert", erläutert der Brixener Bürgermeister Ernst Huber. Die Ini- tiative soll deshalb nicht nur auf das Brixental beschränkt werden, sondern das gesamte Gebiet der Kitzbüheler Alpen (als Produzenten) umfassen. „Wir werden uns viele Aktionen einfallen lassen", betont Kurt Tropper. „Von Essens-Gutscheinen bis zur Vorstellung des Konzepts bei Pressereisen." Marketingaktionen sind geplant Für Tropper profitieren die Wirte aus dem gemeinsamen Marketing und der Tourismus durch das neue Image als Genussregion. „Vielleicht können auch verschiedene Produzenten dazu animiert werden, gewisse Dinge wieder oder in größerem Ausmaß herzustellen", hofft Tropper. „In den letzten Jahren hat sich viel getan. Unsere Gäste verlangen nicht nur Steaks und Schnitzel, sondern eine gesunde vielfältige Mischung an Hausmannskost" weiß Thalhof-Wirtin Annelies Wallner. Qualität und Transparenz mit genau bezeichneter Herkunft der Lebensmittel auf der Speisekarte seien deshalb sehr wichtig. | | | „Hier wohnt der Genuss" (27.08.08) Sieben Brixentaler Gastronomiebetriebe haben sich zur Wirtgruppe „Brixentaler KochArt" zusammengeschlossen.
BRIXENTAL (jomo). Sieben Gastwirte, ein gemeinsames Ziel: unter dem Motto „Hier wohnt der Genuss" wollen sie die Lust auf Köstlichkeiten aus der Region wecken.
Die Brixentaler KochArt ist eine neue Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern verwenden und diese besonders gekennzeichnet in ihrer Speisekarte ausweisen.
„Ziel dieses Projektes ist es, die regionalen Kreisläufe in Schwung zu bringen und die Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft zu stärken", erklärt Barbara Loferer vom Regionalmanagement Hohe Salve.
Die Gastwirte wollen mehrmals im Jahr besondere Aktionswochen anbieten. Los geht es von 29. August bis 14. September mit den Rindfleischwochen.
„Erstmalig ist es gelungen, im Unterland die Logistikschiene für regionales Rindfleisch zu gewährleisten", so Loferer.
Die Wirtgruppe wird mit heimischen Bauern und der Brixner Metzgerei Knauer zusammenarbeiten. „Jeder Gast soll wissen, woher sein Fleisch auf dem Teller kommt", bekräftigt Kurt Tropper, Obmann der Brixentaler KochArt, die Grundsätze der Wirtgruppe.
Ernst Huber, Obmann des Regionalmanagements sieht bei diesem Projekt den Erfolg in der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Bauern, ARGE Viehmarketing, regionalem Metzger, Tourismus und der Wirtgruppe: „Die Rindfleischwochen sind nur ein Anfang. Weitere Projekte sind schon in Planung." Die Auflage einer Brixentaler Genussfibel soll außerdem die mitwirkenden Betriebe mit ihren regionalen und traditionellen Spezialitäten als kulinarische Botschafter der Region Brixental bekanntmachen.
Teilnehmende Wirte: Restaurant Thalhof, Restaurant Reitlwirt, Restaurant Loipenstub'n (alle Brixen), Restaurant Kupferstub'n, Gasthaus Staudachstub'n, Alpengasthof Labalm, Seefeldstub'n (alle Kirchberg), Gasthaus Steinberg (Westendorf) Liebe is(s)t schmackhaft "Sex über den Gaumen" zu einem Kochkurs der besonderen Art. Kochmutige erwartet ein lustvoller Gaumenkitzel der Sonderklasse. Ein Erfahrungsbericht. | "Bei uns gibt's nur eine Regel, fühlt's euch ganz wie zu Hause aber benehmt's euch nicht so", begrüßt Franz Peier die illustre Schar der Kochjünger in einem mit Kunst und Kuriositäten vollgestopften Kellerlokal in der Grüne Gasse. Vier Frauen und drei Männer sind bereit, sich in die Kunst der aphrodisischen Küche einweihen zu lassen. Zur Sicherheit treten alle paarweise auf, auf Robert wartet zumindest daheim die bessere Hälfte. Nur ich bin Single und den Nachwirkungen von Peiers Menü schutzlos ausgeliefert.
Mit Schürze. Nach dem Aperitif werden die Schürzen ausgeteilt, meine ist zeltgroß, immerhin Platz genug für die insgesamt sechs Gänge, die es nach und nach zu verspeisen gilt. Mit Weinbegleitung.
Küchenakrobat. Franz Peier, Kochweltmeister bei der Singapur-Koch-Olympiade 1996, Praktika von den Bermudas über Asien bis hin zum Fünf-Sterne- Kreuzfahrtschiff, hat alles vorbereitet: Auf jedem Schneidbrett liegen zwei beängstigend scharfe Messer. Aber es fließt kein Blut. Dafür wird gehackt, geschnetzelt, filetiert, geschmackvoll dekoriert, dass ich mit dem Schauen gar nicht mehr nachkomme.
Wie der erste Kuss. Herbert, der schon an 20 Kursen teilgenommen hat, ist ein kongenialer Küchenjunge, er ruft auch immer wieder mahnend: "Das steht aber nicht im Rezept!" Dann lächelt der Meisterkoch nur verschmitzt. Übrigens war es die Liebe, die Peier dazu gebracht hat, sein Wanderleben aufzugeben. Nun frönt er seiner Leidenschaft für frische und qualitativ hochwertige Zutaten in Graz. "Kochen ist sinnlich", führt er aus. "Tennis spiele ich gegenüber, bei Golf gehe ich hinten nach. Kochen ist eine gemeinsame Freude. Essen soll so kitzeln und den Gaumen beanspruchen wie der erste Kuss. Aber nicht 'Küss die Oma!'" Auch Vielfalt ist wichtig. "Weil wenn ich jeden Tag 'Schatzi' sag, wird's auch langweilig", nimmt er eine Anleihe aus dem täglichen Liebesleben. Und fügt hinzu: "Eigentlich ist Schatzi ohnehin ein Klonwort aus Schaf und Ziege." Wieder etwas gelernt fürs Leben! Wehe, irgendwer sagt jemals wieder "Schatzi" zu mir!
Kopferl und Arscherl. Natürlich tun die Zutaten ihr Übriges, um Spannung aufkommen zu lassen. Da wimmelt es von Fisch, vom Thunfisch bis zum Schwertfisch, Spargel wird verzehrt, Gewürze wie Chili schüren das Feuer. Robert bekommt eine undankbare Aufgabe zugeteilt: "Kopferl weg, Arscherl weg und neun dünne Scheiben", sagt Peier und stellt schwungvoll eine Ananas aufs Brett. Robert vewendet eine ausgefeilte Technik, letztlich sind es aber doch nur acht Scheiben. Beim vorletzten Gang muss ich passen. Sonst hat die Nachspeise keinen Platz mehr. Sie ist üppig und sehr süß. Und eine Ersatzbefriedigung - aber zu mehr, Single hin oder her, ist ohnehin keiner mehr fähig. |
Brixentaler KochArt, Brixentaler KochArt Freizeit erleben – Freizeit geniessen Herzlich willkommen im Gasthaus Steinberg, in traumhafter, ruhiger Lage, im Naturschongebiet Windautal, direkt neben dem Steinbergstein und Lodron gelegen. Individuell, familiär, engagiert und qualitätsbewusst. Ein toller Ausgangspunkt für alle kulturelle und sportliche Aktivitäten. Steinberg,Hotel,Restaurant,Westendorf,Kitzbühel,Brixentahl,Alpen,Skiwelt,Wandern,Mountainbiken,Nordic Walking,Natur,Urlaub,Ferien,Gasthaus,Gasthof Westendorf ist eine Gemeinde mit einer Fläche von 95,52 km² und ca. 3.500 Einwohnern im Bezirk Kitzbühel im Bundesland Tirol, Österreich. Die Gemeinde Westendorf gehört zum größten Skigebiet Österreichs zum Wilden Kaiser - Brixental.
Die Gemeinde Westendorf ist einer der beliebtesten Winter- und Sommerurlaubsziel Österreichs. MIt ca. 430.000 Nächtigungen ist der Großteil im Winter in Westendorf zu Gast.
Tourismus - Attraktionen im Winter sind Skifahren und Snowboarden sowie Rodeln, Winterwandern und Langlaufen und vieles mehr.
Im Sommer sind die Grasberge in den Kitzbühler Alpen ein herrliches Ausflugsziel für Wanderer und Bergsteiger.
Ortschaften der Gemeinde Westendorf sind Achenberg, Au, Außersalvenberg, Bichling, Burgwegen, Feichten, Hechenmoos, Holzham, Hörhag, Kummern, Moosen, Mühltal, Nachsöllberg, Oberwindau, Rettenbach, Ried, Salvenberg, Schwaigerberg, Straßhäusl, Vorderwindau und Windau. Kochart, Koch - Art Koch art, Brixentl Kochart, Brixentaler Genusswirte, Leaderprojekt,
Lieber Gast, die „Brixentaler KochArt" ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern verwenden und besonders gekennzeichnet in Ihrer Speisekarte ausweisen,. Weiters möchten wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als Genussregion zu positionieren. Qualitätsprodukte aus heimischer und eigener Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Als „Brixentaler KochArt" bieten wir unseren Gästen mehrmals im Jahr besondere Spezialitäten aus der regionalen Küche in Form von Aktionswochen und Schwerpunktthemen wie Rind, Lamm oder Wild… Genießen Sie vom 29. August bis 14. September. 2008 unsere Rindfleischwochen.
Rindfleischwochen im Gasthaus Steinberg Wir beziehen unser Fleisch von Bauern aus der Region wie zum Beispiel Herrn Mayrl Josef aus Reit bei Kitzbühel oder Herrn Wahstätter Josef aus Hopfgarten. Milch und Milchprodukte erzeugen wir auf unserem eigenen Hof. Schlachtung und Lieferung wird von der Metzgerei Knauer in Brixen übernommen. Nudelsuppentopf Rindskraftbrühe vom Markbein mit Nudeln, Beinfleisch und Gemüse € 4,50 Sulze von der Rindszunge auf leicht marinierten Salaten € 5,20 * * * Die klassische Rinderroulade anbei Spätzle und Gemüse € 10,50 Der Landbayrische Rostbraten zartes Rindsrückensteak mit Käse, Kartoffel und Schinken überbacken dazu gemischten Blattsalaten € 16,80 Ein Schmankerl „Rinderherz Tiroler Art" dazu Semmelknödel und grüner Salat € 10,20 Ungarisches Szegediner Gulyás mit Semmelknödel und grünem Salat € 10,50 * * * Süsses aus Windauer Milchprodukten… „Zwetschgenschmarrn" Klassischer Kaiserschmarrn mit frischen Zwetschgen € 7,20 Glas frische Milch € 1,20
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