Freizeit erleben – Freizeit geniessen
Herzlich willkommen im Gasthaus Steinberg,
in traumhafter, ruhiger Lage, im Naturschongebiet Windautal, direkt neben dem Steinbergstein und Lodron gelegen.
Individuell, familiär, engagiert und qualitätsbewusst. Ein toller Ausgangspunkt für alle kulturelle und sportliche Aktivitäten.
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Westendorf ist eine Gemeinde mit einer Fläche von 95,52 km² und ca. 3.500 Einwohnern im Bezirk Kitzbühel im Bundesland Tirol, Österreich. Die Gemeinde Westendorf gehört zum größten Skigebiet Österreichs zum Wilden Kaiser - Brixental.
Die Gemeinde Westendorf ist einer der beliebtesten Winter- und Sommerurlaubsziel Österreichs. MIt ca. 430.000 Nächtigungen ist der Großteil im Winter in Westendorf zu Gast.
Tourismus - Attraktionen im Winter sind Skifahren und Snowboarden sowie Rodeln, Winterwandern und Langlaufen und vieles mehr.
Im Sommer sind die Grasberge in den Kitzbühler Alpen ein herrliches Ausflugsziel für Wanderer und Bergsteiger.
Ortschaften der Gemeinde Westendorf sind Achenberg, Au, Außersalvenberg, Bichling, Burgwegen, Feichten, Hechenmoos, Holzham, Hörhag, Kummern, Moosen, Mühltal, Nachsöllberg, Oberwindau, Rettenbach, Ried, Salvenberg, Schwaigerberg, Straßhäusl, Vorderwindau und Windau.
Kulinarisch (
Lehnwort aus dem
lateinischen von gleichbedeutend lat.
culinarius, abgeleitet von lat.
culina, „
Küche") ist ein Adjektiv mit der Bedeutung „auf die (feine) Küche" bzw. „die
Kochkunst bezüglich". Somit sind kulinarische Spezialitäten die besonders herausragenden Gerichte einer Region.
Kulinarische Genüsse werden von
Feinschmeckern (Gourmets) geschätzt und verfolgt
Die
Österreichische Küche wird oft mit der
Wiener Küche gleichgesetzt, jedoch bietet die traditionelle Kochkunst Österreichs viel mehr regionale Ausprägungen, die meist im Zusammenhang mit der Kochtradition der
k. u. k. Monarchie
Österreich-Ungarn stehen. Neben den eigenständigen regionalen Traditionen wurde sie vor allem von Kochtraditionen aus Ungarn, Böhmen und Italien beeinflusst. Gerichte und Zubereitungsarten wurden oft übernommen und in die eigene Küche integriert und angepasst, als Beispiel sei hier das
Gulasch genannt. International bekannt ist sie vor allem für ihre Mehlspeisen und Süßwaren sowie für Gerichte wie das
Wiener Schnitzel.
Bier ist in Österreich das Volksgetränk Nummer 1. Der Bierkonsum in Österreich ist mit ca. 108 Litern pro Person nach Tschechien und Deutschland der dritthöchste der Welt. Insgesamt gibt es ca. 600 verschiedene Biersorten und mit einer Brauerei auf 56.860 Einwohner hat Österreich die höchste Brauereidichte der Welt.
[1] Bier wird meistens in folgenden Größen serviert:
Pfiff (0,2 l),
Seidel/Glas/kleines (0,3 l) und
Halbe/Krügerl/großes (0,5 l). Bei Festen werden oft die aus Bayern bekannte
Mass (1,0 l) oder ein
Doppelliter/Doppler/Stiefel (2,0 l) ausgeschenkt. Beliebte Biersorten sind das helle
Lagerbier (in Österreich als
Märzen bezeichnet) sowie
Zwicklbier (naturtrüb) und das
Weizenbier. Zu Festtagen wie Weihnachten und Ostern wird auch
Bockbier angeboten.
Als eines der Zentren der österreichischen Bierbrauerei gilt das Bundesland Salzburg. Ein Grund dafür dürfte die lange, und noch nicht allzu weit zurückliegende Vergangenheit als unabhängiger "Kirchenstaat" und die damit einhergehende große Bedeutung klösterlicher Gemeinschaften sein. Zweitens kann auch die Tatsache angeführt werden, dass das Bundesland Salzburg heute das einzige Österreichs ist, in dem kein Wein angebaut wird und deshalb das Bierbrauen und -trinken traditionell einen höheren Stellenwert einnehmen (im Innergebirg kommt diese Rolle traditionell vermutlich dem Schnapsbrennen zu). Als möglicher dritte Ursache soll auch auf die Nachbarschaft zu und die zeitweilige Kontrolle durch Bayern hingewiesen werden, das eine vergleichbare Rolle unter den deutschen Bundesländern einnimmt.
Der
Weinanbau hat eine lange Tradition in Österreich und schon während der späteren Keltenzeit, also schon vor etwa 2000 Jahren, wurde Wein kultiviert. Er wird vor allem im Osten, Südosten und Süden des Landes angebaut, die wichtigsten Anbaugebiete befinden sich in
Wien,
Niederösterreich, dem
Burgenland und der
Steiermark. Österreich zählt heute zu den bedeutendsten Produzenten von Spitzenweinen.
Der noch junge Wein wird
Heuriger genannt und manchmal noch in Form des sogenannten
Gemischten Satzes in den gleichnamigen Lokalen in Wien und Umgebung ausgeschenkt, wo auch kleine typischerweise kalte Speisen erhältlich sind.
Der Gemischte Satz ist eine alte Anbauform, bei der Reben verschiedener Sorten in einem Weingarten gepflanzt und zusammen gekeltert werden. Er wird zunehmend durch sortenreine Weingärten verdrängt.
In der Steiermark, dem Burgenland und Teilen des
Weinviertel (NÖ) heißen die
Heurigen Buschenschank. Dieses bezieht sich auf eine Tradition, die unter Kaiser
Joseph II. eingeführt wurde: Ein über dem Hauseingang aufgehängter Buschen signalisierte, dass hier Wein ausgeschenkt wurde.
Österreichische Spezialitäten sind:
Sturm ist ein noch in Gärung befindlicher Saft aus gekelterten Trauben und wird nach der Weinlese getrunken, gilt daher wie der Most als Jungwein.
Zum Abschluss eines Mahls wird
Schnaps oder
Edelbrand gereicht, die in Österreich aus verschiedenen Obstsorten (z. B.
Marillen), aber auch aus
Vogelbeeren,
Enzianwurzeln oder verschiedenen Kräutern hergestellt werden, etwa der Mariazeller-Magenbitter. Das Produkt kleiner privater Schnapsbrennereien wird als
Selberbrennter (Selbstgebrannter) oder
Hausbrand bezeichnet. Es gibt in Österreich ungefähr 20.000 private Brennereien. Bekannt ist auch der
Inländer Rum, sei es für Mixgetränke im
Jagatee oder als Zutat beim Backen. Weniger bekannt dagegen ist der
Krautinger (Rübenschnaps) der aus der Region
Wildschönau in
Tirol stammt.
Liptauerbrot und Speckbrot zu Sturm und Grünem Veltliner
Zur
Jause (Zwischenmahlzeit) oder beim
Heurigen gibt es Brot und Gebäck mit div. Aufstrichen und Belagen: Speck, Käse,
Verhackerts,
Grammelschmalz, Bratlfett,
Liptauer; verschiedene Arten von Würstel mit Senf und Brot sowie Semmeln mit Wurst,
Leberkäse (Fleischkäse) oder Käseleberkäse. Aber auch kleine Tellergerichte wie Würstel mit Saft, kleines Gulasch, Brettljause, Saure
Extrawurst mit Zwiebel,
Sulz mit Essig und steirischem
Kernöl,
Blunzen (Blutwurst) oder
Geselchtes mit frisch „gerissenem" (geriebenem)
Kren (Meerrettich).
Es gibt noch andere weitverbreitete Spezialitäten, die vielleicht nicht kulinarische Spitzenwerte erreichen, aber durchaus typisch sind, z. B. die
Bosna und die
Käsekrainer, die fester Bestandteil des Angebots der österreichischen Fast-Food Variante
Würstelstand sind.
Niederösterreich: In Niederösterreich werden Spezialitäten, wie
Waldviertler Mohn (
Mohnnudeln),
Marchfelder Spargel und
Wachauer Marillen angebaut, die ihren Niederschlag in der Küche gefunden haben, wie z. B. Mohnnudeln. Wildgerichte sind recht verbreitet.
Gerade Niederösterreich zeichnet sich aufgrund landschaftlicher Unterschiede und seiner Größe durch unterschiedliche Regionalküchen aus.
Burgenland: Durch die lange Zugehörigkeit zum ungarischen Teil der österr. Monarchie ist die Küche
Burgenlands von der
Ungarischen Küche beeinflusst. Gerichte bestehen meistens aus Fisch, Huhn oder Gans, z. B. Gänseleber, eine beliebte Beilage bildet
Maispolenta. Zum Fest des Hl. Martin am
11. November wird gerne eine
Martinigans zubereitet. Ein typisches Gericht zu den Weihnachtsfeiertagen ist der
Karpfen.
Steiermark: In den
Buschenschanken wird
Verhackertes (ein
Brotaufstrich aus fein gehacktem Speck) angeboten.
Schilcher ist eine regionale Weinsorte der Weststeiermark, ein sehr trockener Rosé. Eine typisch steirische Spezialität ist das
Kürbiskernöl, das sich durch seinen nussigen Geschmack besonders für
Salate eignet (wie zum Beispiel für
Erdapfelsalat oder den steirischen Käferbohnensalat). Liebhaber des „Schwarzen Goldes" fügen es als Sauce zum Vanilleeis hinzu, was allerdings bei weiten Teilen der Bevölkerung auf Unverständnis stößt.
Auch Kürbisgerichte erfreuen sich in vielen Variationen großer Beliebtheit. Ein besondere Spezialität für kalte Tage ist der
Heidensterz, ein
Schmarrn aus
Buchweizenmehl.
Kärnten: Im seenreichen Kärnten wird gerne Fisch gegessen. Wichtige Bestandteile der kärntner Küche sind Getreide, Milchprodukte und Fleisch. Eine bekannte Spezialität sind die
Kärnter Kasnudeln (mit
Topfen und
Minze gefüllte Teigtaschen) und die kleineren
Schlickkrapfen (ab und zu auch Schlipfkrapfen genannt) meistens mit Fleischfüllung.
Ritschert, ein Eintopf aus Bohnen und Rollgerste, lässt sich sogar bis auf die Keltenzeit zurückverfolgen.
Daneben finden sich noch Spezialitäten wie die
Klachlsuppe oder der
Reindling.
Oberösterreich: Wie auch im benachbarten Bayern und Böhmen sind
Knödel in verschiedenen Zubereitungen und mit zahlreichen pikanten Füllungen (
Fleischknödel) ein wichtiges Element der oberösterreichischen Küche.
Eine bekannte Nachspeise ist die
Linzer Torte. Oberösterreich gilt - neben dem niederösterreichischen
Mostviertel - auch als Heimatland des
Mosts, was den Bewohnern des Landes den scherzhaften Beinamen "Mostschädln" eingebracht hat.
Salzburg: In Salzburg sind die Einflüsse sowohl der typisch böhmisch-österreichischen, wie auch jene aus dem benachbartem Bayern und dem italienischen Norden spürbar. Die Lage entlang wichtiger transeuropäischer Handelsrouten schon seit der keltischen Besiedlung führten, wie auch beispielsweise in Tirol, zu einer Vermischung unterschiedlicher kulinarischer Traditionen und der Herausbildung neuer Varianten. Ein großer Unterschied besteht, und das gilt wohl für die Küche in vielen Teilen Mitteleuropas, zwischen den traditionellen Speisen des ländlich-bäuerlichen Milieus und der städtisch bürgerlichen Küche. Als Beispiel soll hier etwa die Küche des Innergebirgs herangezogen werden.
Im Pinzgau finden sich in erster Linie fleischlose Gerichte, die aber durchaus deftig im Charakter sind (Käse, Butter, Fritiertes). Fleisch wurde nur zu Sonn- und Feiertagen aufgetischt, während ansonsten ein kohlenhydratreicher Speiseplan typisch war. Kartoffeln, Mehl (Weizen, Dinkel und Roggen), Butter und Schmalz waren die wichtigsten Zutaten. Die Handelswege zu und von Italien führten aber auch dazu, dass sich etwa der Polenta als beliebte Alternative zu obengenanntem durchsetzte, lange vor dem Reis, der erst heute eine Rolle spielt. Aus der böhmisch-österreichischen Küche kommt vielleicht die Vorliebe für Süßspeisen aller Art, die durch lokale Zutaten verändert wurden. Heidel-, Preisel- und Hollunderbeeren gelten neben Äpfeln und Birnen als die typischen Früchte in den Bergregionen, während Marillen und Zwetschken aufgrund der Höhenlage keine Rolle spielen. Pinzgau: Kasnocken, Kaspressknödel, Fastenknödel (Käse), Pinzgauer Krapfen, Moosbeenidei (Heidelbeernocken), Nidei (gebratene Kartoffelteigstücke mit gedünstetem Weißkraut oder Sauerkraut), Strauben, Plaatl. In dem Buch „Sprache und Essen", einem Pinzgauer Kochbuch (Tauriska Verlag; Neukirchen; 2005), findet sich unter den traditionellen Gerichten kein einziges Fleisch- oder Fischgericht.
Tirol: Neben dem Tiroler
Speck spielen Knödel in allen Variationen eine wichtige Rolle in der Tiroler Küche. Sie werden als Speckknödel, Spinatknödel oder Kaspressknödel (aus
Tiroler Graukäse) zubereitet und allein, in einer Suppe oder als Beilage gegessen. Der
Graukäse wird auch mit Essig und Öl angerichtet und mit Zwiebelringen belegt serviert. Weitere Spezialitäten sind das
Tiroler Gröstl (Fleisch, Erdäpfel, Zwiebel und anderes in einer Pfanne gebraten),
Tirtl sowie
Schlutzkrapfen (gefüllte Teigtaschen). Beliebt sind in Schmalz gebratene Krapfen und
Kiachl (Küchl) wie auch die Brandenberger "
Prügeltorte". Das sog.
Melchermuas wird in einer Eisenpfanne auf Almhütten zubereitet.
Vorarlberg: Die Küche Vorarlbergs ist von der alemannischen Küche der angrenzenden Länder beeinflusst. Käse und Käseprodukte spielen eine große Rolle in der Küche. Beliebte Gerichte sind
(Käs)Knöpfle und -
Spätzle in verschiedenen Variationen. Weitere Spezialitäten sind Krutspätzle, Käsdönnala (Käsefladen), Schupfnudla (ähnlich Mohnnudeln),
Flädlesuppe (Fritattensuppe), Öpfelküachle, Funkaküachle.
Wiener Schnitzel
Erdäpfelsalat
Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln
Schweinsbraten mit Semmelknödeln und Krautsalat
Krautfleckerl
Reisfleisch
Geselchtes mit Kraut und Knödel
Sachertorte
Germknödel mit Vanillesauce
Zwetschkenknödel
Apfelstrudel
Leberkässemmel
Käsekrainer
Rindssuppen mit Einlage
* Grießnockerlsuppe
* Tiroler Speckknödelsuppe
Weitere Suppen
* Gulaschsuppe
* Erdäpfelsuppe
* Schwammerlsuppe
Schnitzel
* Naturschnitzel
* Champignonschnitzel
Rind & Rostbraten
* Rindslungenbraten
* Vanillerostbraten
* Esterházy-Rostbraten
Geflügel
* Ente mit Knödel und Rotkraut
Fisch
Wild
* Hirsch: Hirschragout, Hirschgulasch, etc.
* Reh
* Hase
* Fasan
* Wildschwein
* Wildente
Knödel
* Grammelknödel
* Kaspressknödel
* Waldviertlerknödel
Weitere
* Eiernockerln
* Rouladen: Rindsrouladen, Krautrouladen
* Bauernschmaus
* Specklinsen mit Semmelknödel
* Matrosenfleisch
* Krautfleisch
Torten usw.
(Süße) Knödel
Strudel
* Topfenstrudel
* Mohnstrudel
* Millirahmstrudel (Milchrahmstrudel) mit Vanillesauce
Praline
Weitere
*
Palatschinken: Marillenmarmeladepalatschinken, Erdbeermarmeladepalatschinken, Topfenpalatschinken, etc. ...
* Wiener Wäschermädln
* Szomlauer Nockerln
* Apfelspalten
* Dalken
*
Golatsche: Topfengolatsche, Marillengolatsche, Powidlgolatsche, etc. ...