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Suchen und BuchenEin Paradies in den BergenIn Westendor sind Sie Zuhause...In der Natur wohnen...Urlaub Urlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Arbeitnehmer [Bearbeiten] Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2007 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. In Deutschland gab es, zur Verwunderung der Krankenkassen, ein Projekt Names "Urlaub im Rollstuhl", welches aber mangels Nachfrage wieder eingestellt wurde. Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere § 89, § 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Für Beamte der Länder und Gemeinden gibt es (inhaltlich meist identische) Regelungen auf Landesebene. Selbstständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub Ferien aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Mit Ferien werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. Zu unterscheiden sind sie vom Urlaub, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird. Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans. "Ferien" stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter "geschäftsfreie Tage" (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der "Schulferien", werden auch "unterrichtsfreie Tage" damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet. Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem lateinischen Wort vacans ("leer", "unbesetzt") kommt Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Darüber hinaus werden die Schulferien zum Abbau der im Schuljahr angesammelten Überstunden genutzt. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss. Übersicht der verschiedenen Schulferien [Bearbeiten] Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Bedeutung der verschiedenen Schulferien geben. Sie sind gemäß ihrer chronologischen Abfolge im Schuljahr aufgeführt. Die Terminfestlegung für die Schulferien wird im nächsten Abschnitt beschrieben. In Deutschland und in der Schweiz sind die Herbstferien die ersten Ferien nach Beginn des Schuljahres. Es handelt sich in Deutschland je nach Bundesland um eine oder zwei Wochen im Oktober oder November. Die Herbstferien gingen aus den so genannten Kartoffelferien (bzw. in Bayern aus den freien Tagen an Allerheiligen/ Allerseelen) hervor. Während der Kartoffelernte wurden die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit, um auf dem heimischen Hof mitzuarbeiten. In der Schweiz dauern sie je nach Kanton ein bis drei Wochen. In Österreich gibt es üblicherweise keine Herbstferien. Einige Schulen legen mehrere sogenannte Schulautonome Tage so, dass kurze Herbstferien entstehen. Jedoch gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern Herbstferien, dafür entfällt jedoch der Osterdienstag und der Pfingsdienstag als schulfreier Tag. Die Weihnachtsferien liegen am Ende des Kalenderjahres. In Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sie die Tage vom 24. Dezember ( Heilig Abend) bis ca. 6. Januar ( Hl. Drei Könige). Teilweise dauern die Weihnachtsferien nur bis zum 31. Dezember, bzw. 1. Januar. Winterferien/Sportferien/Semesterferien [ Bearbeiten] Die Winterferien/Sportferien/Semesterferien liegen am Anfang des Kalenderjahres. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer Winterferien, die üblicherweise eine Woche dauern. In der Schweiz dauern die Sportferien eine bis zwei Wochen und sind je nach Kanton zwischen Ende Januar und Anfang März angesiedelt. In Österreich dauern die Semesterferien eine Woche und finden im Laufe des Februar statt. Sie markieren die Hälfte des Schuljahres (vgl. Semester). Die Termine sind je nach Bundesländern unterschiedlich. Osterferien/Frühjahrsferien/Frühlingsferien [ Bearbeiten] In Deutschland dauern die Osterferien/Frühjahrsferien je nach Bundesland zumeist ein bis drei Wochen und umfassen meist die Karwoche und Ostern. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind sie beispielsweise zugunsten der Herbstferien auf zwei Wochen gekürzt. In Hamburg finden sie unabhängig von Ostern als Skiferien im März statt. In der Schweiz sind die Frühlingsferien unabhängig vom Ostern gesetzt. Sie dauern meistens 2 Wochen und sind je nach Kanton zwischen Anfang April und Anfang Mai. In Österreich dauern Osterferien eineinhalb Wochen, sie umfassen die Karwoche und zumindest den Ostermontag, es ist in Schulen (außer in Vorarlberg) auch der Dienstag nach Ostern noch frei. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer ausgedehnte ein- bis zweiwöchige Pfingstferien. In den anderen Bundesländern sind nur einige Tage zusätzlich zu den Feiertagen schulfrei, einige Bundesländer müssen sogar ohne Pfingstferien auskommen. In der Schweiz sind Pfingstferien unbekannt, einzig der Pfingstmontag ist in den meisten Kantonen schulfrei. In Österreich sind wie in der Schweiz keine Pfingstferien, nur der Dienstag nach Pfingsten ist in Österreich außer in Vorarlberg noch frei. Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer. Ihr Ursprung findet sich in den Hundstagsferien. [1] In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen. Die Sommerferien sind nach Bundesländern gestaffelt. Die frühesten beginnen dabei Mitte Juni, die spätesten enden Mitte September. In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag. In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September. Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Westendorf (Landkreis Augsburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geschichte [Bearbeiten] Die Entstehung geht auf 450 n. Chr. zurück. Die beurkundete Geschichte beginnt 1186, wo die Großmeierei als Besitz des Bistums Augsburg in der Bestätigungsbulle von Papst Alexander erwähnt ist. Ab 1500 nahm der Einfluss der Augsburger Bischöfe zu. Sie richteten das bischöfliche Pflegamt ein. Dieses ehemalige Amtshaus "Schlössle" ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1739 und 1759 wurde die barocke Pfarrkirche "St. Georg" erbaut. Das prachtvolle Wahrzeichen der Gemeinde wurde 1997/98 innen und außen renoviert und bildet den Mittelpunkt der Gemeinde. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Gemeinde stetig. 330 Heimatvertriebene fanden hier ein neues Zuhause und führten zu einem Bevölkerungszuwachs von 30 %. Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen und die gute Infrastruktur führten in den letzten 20 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von 20 %. Westendorf zählt heute 1528 Einwohner. Die Volksschule Westendorf ist Grundschule für die Kinder aus den Gemeinden Westendorf und Kühlenthal. Neben dem katholischen Kindergarten "St. Georg" besteht eine Mutter-Kind-Gruppe im Rathaus und eine Spielstube im Pfarrheim. Die Grundversorgung des täglichen Lebens ist im Ort gewährleistet. Die gute Verkehrsanbindung macht die Gemeinde für viele Betriebe interessant. Das seit Ende der 80er Jahre bestehende Gewerbegebiet liegt an der auf vier Spuren erweiterten B 2. Hier können preisgünstige Gewerbegebiete angeboten werden. Alt eingesessene Firmen bieten ebenso wie die zahlreichen Handwerksbetriebe und die neuen Ansiedlungen an mittelständischen, aber auch großen Firmen ca. 450 Arbeitsplätze in Westendorf. Die meisten Betriebe bilden aus. Die Landwirtschaft ist rückläufig. Die verbliebenen Betriebe sind spezialisiert in der Milchvieh-, Ferkel- oder Geflügelhaltung und zeigen eine gesunde Struktur. Ein Radwegenetz in alle Himmelsrichtungen, gepflegte Fluren, das Sportgelände mit Fußball- und Tennisplätzen erlaubt vielseitige Freizeitaktivitäten. Die dörfliche Struktur mit einer aktiven intakten Dorfgemeinschaft, die gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und die optimale Verkehrsanbindung, aber auch die attraktiven Vereinsangebote machen Westendorf zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Für die zukünftige Entwicklung wurden die Rahmenbedingungen im neu aufgestellten Flächennutzungsplan geschaffen. Sitzverteilung im 12köpfigen Gemeinderat (Stand Kommunalwahl 2002): CSU/Bürgergemeinschaft: 6 Sitze Freie Wähler Vereinigung: 4 Sitze SPD/Politisch Bewusste Bürger: 2 Sitze Seit 1998 ist Henriette Kirst-Kopp (FWV) Bürgermeisterin von Westendorf. Sie ist die einzige Frau, die im Landkreis Augsburg das Amt des ersten Bürgermeisters inne hat. Westendorf liegt an der Bundesstraße 2 und der Bahnlinie Augsburg-Donauwörth etwa auf halber Höhe zwischen Augsburg und Donauwörth. Durch den Ausbau der B 2 ist der Ort nun verkehrsmäßig sehr gut in der Nord-Süd-Anbindung angeschlossen. Freiwillige Feuerwehr Westendorf Gartenbauverein Westendorf und Ostendorf Heimatbühne Westendorf Krieger- und Soldatengemeinschaft Lebensraum Schmuttermahd Musikverein Westendorf und Umgebung Schützenverein "Tell" Westendorf Sportverein Bunker e.V. Tennis Club Westendorf VfL Westendorf Westendorf (Allgäu) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geografie [Bearbeiten] Westendorf liegt in der Region Allgäu. Etwa 11 km östlich von Kaufbeuren, im nördlichen Teil des Landkreises Ostallgäu, liegt die Gemeinde die aus den beiden Orten Dösingen und Westendorf besteht. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.038, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 1.774 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Erich Negele (Vereinigte Wgr./Überp.Wgr.Dös.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 660 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 66 T€. Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit drei goldenen Ballen belegter schwarzer Schrägbalken, beseitet von je einem sechsstrahligen roten Stern Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [ Bearbeiten] Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 561. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 651 ha, davon waren 511 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 72 Kindern Volksschulen: 1 mit 29 Lehrern und 585 Schülern
In Westendor sind Sie Zuhause...In der Natur wohnen...Urlaub Urlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Arbeitnehmer [Bearbeiten] Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2007 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. In Deutschland gab es, zur Verwunderung der Krankenkassen, ein Projekt Names "Urlaub im Rollstuhl", welches aber mangels Nachfrage wieder eingestellt wurde. Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere § 89, § 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Für Beamte der Länder und Gemeinden gibt es (inhaltlich meist identische) Regelungen auf Landesebene. Selbstständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub Ferien aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Mit Ferien werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. Zu unterscheiden sind sie vom Urlaub, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird. Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans. "Ferien" stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter "geschäftsfreie Tage" (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der "Schulferien", werden auch "unterrichtsfreie Tage" damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet. Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem lateinischen Wort vacans ("leer", "unbesetzt") kommt Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Darüber hinaus werden die Schulferien zum Abbau der im Schuljahr angesammelten Überstunden genutzt. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss. Übersicht der verschiedenen Schulferien [Bearbeiten] Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Bedeutung der verschiedenen Schulferien geben. Sie sind gemäß ihrer chronologischen Abfolge im Schuljahr aufgeführt. Die Terminfestlegung für die Schulferien wird im nächsten Abschnitt beschrieben. In Deutschland und in der Schweiz sind die Herbstferien die ersten Ferien nach Beginn des Schuljahres. Es handelt sich in Deutschland je nach Bundesland um eine oder zwei Wochen im Oktober oder November. Die Herbstferien gingen aus den so genannten Kartoffelferien (bzw. in Bayern aus den freien Tagen an Allerheiligen/ Allerseelen) hervor. Während der Kartoffelernte wurden die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit, um auf dem heimischen Hof mitzuarbeiten. In der Schweiz dauern sie je nach Kanton ein bis drei Wochen. In Österreich gibt es üblicherweise keine Herbstferien. Einige Schulen legen mehrere sogenannte Schulautonome Tage so, dass kurze Herbstferien entstehen. Jedoch gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern Herbstferien, dafür entfällt jedoch der Osterdienstag und der Pfingsdienstag als schulfreier Tag. Die Weihnachtsferien liegen am Ende des Kalenderjahres. In Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sie die Tage vom 24. Dezember ( Heilig Abend) bis ca. 6. Januar ( Hl. Drei Könige). Teilweise dauern die Weihnachtsferien nur bis zum 31. Dezember, bzw. 1. Januar. Winterferien/Sportferien/Semesterferien [ Bearbeiten] Die Winterferien/Sportferien/Semesterferien liegen am Anfang des Kalenderjahres. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer Winterferien, die üblicherweise eine Woche dauern. In der Schweiz dauern die Sportferien eine bis zwei Wochen und sind je nach Kanton zwischen Ende Januar und Anfang März angesiedelt. In Österreich dauern die Semesterferien eine Woche und finden im Laufe des Februar statt. Sie markieren die Hälfte des Schuljahres (vgl. Semester). Die Termine sind je nach Bundesländern unterschiedlich. Osterferien/Frühjahrsferien/Frühlingsferien [ Bearbeiten] In Deutschland dauern die Osterferien/Frühjahrsferien je nach Bundesland zumeist ein bis drei Wochen und umfassen meist die Karwoche und Ostern. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind sie beispielsweise zugunsten der Herbstferien auf zwei Wochen gekürzt. In Hamburg finden sie unabhängig von Ostern als Skiferien im März statt. In der Schweiz sind die Frühlingsferien unabhängig vom Ostern gesetzt. Sie dauern meistens 2 Wochen und sind je nach Kanton zwischen Anfang April und Anfang Mai. In Österreich dauern Osterferien eineinhalb Wochen, sie umfassen die Karwoche und zumindest den Ostermontag, es ist in Schulen (außer in Vorarlberg) auch der Dienstag nach Ostern noch frei. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer ausgedehnte ein- bis zweiwöchige Pfingstferien. In den anderen Bundesländern sind nur einige Tage zusätzlich zu den Feiertagen schulfrei, einige Bundesländer müssen sogar ohne Pfingstferien auskommen. In der Schweiz sind Pfingstferien unbekannt, einzig der Pfingstmontag ist in den meisten Kantonen schulfrei. In Österreich sind wie in der Schweiz keine Pfingstferien, nur der Dienstag nach Pfingsten ist in Österreich außer in Vorarlberg noch frei. Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer. Ihr Ursprung findet sich in den Hundstagsferien. [1] In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen. Die Sommerferien sind nach Bundesländern gestaffelt. Die frühesten beginnen dabei Mitte Juni, die spätesten enden Mitte September. In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag. In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September. Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Westendorf (Landkreis Augsburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geschichte [Bearbeiten] Die Entstehung geht auf 450 n. Chr. zurück. Die beurkundete Geschichte beginnt 1186, wo die Großmeierei als Besitz des Bistums Augsburg in der Bestätigungsbulle von Papst Alexander erwähnt ist. Ab 1500 nahm der Einfluss der Augsburger Bischöfe zu. Sie richteten das bischöfliche Pflegamt ein. Dieses ehemalige Amtshaus "Schlössle" ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1739 und 1759 wurde die barocke Pfarrkirche "St. Georg" erbaut. Das prachtvolle Wahrzeichen der Gemeinde wurde 1997/98 innen und außen renoviert und bildet den Mittelpunkt der Gemeinde. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Gemeinde stetig. 330 Heimatvertriebene fanden hier ein neues Zuhause und führten zu einem Bevölkerungszuwachs von 30 %. Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen und die gute Infrastruktur führten in den letzten 20 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von 20 %. Westendorf zählt heute 1528 Einwohner. Die Volksschule Westendorf ist Grundschule für die Kinder aus den Gemeinden Westendorf und Kühlenthal. Neben dem katholischen Kindergarten "St. Georg" besteht eine Mutter-Kind-Gruppe im Rathaus und eine Spielstube im Pfarrheim. Die Grundversorgung des täglichen Lebens ist im Ort gewährleistet. Die gute Verkehrsanbindung macht die Gemeinde für viele Betriebe interessant. Das seit Ende der 80er Jahre bestehende Gewerbegebiet liegt an der auf vier Spuren erweiterten B 2. Hier können preisgünstige Gewerbegebiete angeboten werden. Alt eingesessene Firmen bieten ebenso wie die zahlreichen Handwerksbetriebe und die neuen Ansiedlungen an mittelständischen, aber auch großen Firmen ca. 450 Arbeitsplätze in Westendorf. Die meisten Betriebe bilden aus. Die Landwirtschaft ist rückläufig. Die verbliebenen Betriebe sind spezialisiert in der Milchvieh-, Ferkel- oder Geflügelhaltung und zeigen eine gesunde Struktur. Ein Radwegenetz in alle Himmelsrichtungen, gepflegte Fluren, das Sportgelände mit Fußball- und Tennisplätzen erlaubt vielseitige Freizeitaktivitäten. Die dörfliche Struktur mit einer aktiven intakten Dorfgemeinschaft, die gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und die optimale Verkehrsanbindung, aber auch die attraktiven Vereinsangebote machen Westendorf zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Für die zukünftige Entwicklung wurden die Rahmenbedingungen im neu aufgestellten Flächennutzungsplan geschaffen. Sitzverteilung im 12köpfigen Gemeinderat (Stand Kommunalwahl 2002): CSU/Bürgergemeinschaft: 6 Sitze Freie Wähler Vereinigung: 4 Sitze SPD/Politisch Bewusste Bürger: 2 Sitze Seit 1998 ist Henriette Kirst-Kopp (FWV) Bürgermeisterin von Westendorf. Sie ist die einzige Frau, die im Landkreis Augsburg das Amt des ersten Bürgermeisters inne hat. Westendorf liegt an der Bundesstraße 2 und der Bahnlinie Augsburg-Donauwörth etwa auf halber Höhe zwischen Augsburg und Donauwörth. Durch den Ausbau der B 2 ist der Ort nun verkehrsmäßig sehr gut in der Nord-Süd-Anbindung angeschlossen. Freiwillige Feuerwehr Westendorf Gartenbauverein Westendorf und Ostendorf Heimatbühne Westendorf Krieger- und Soldatengemeinschaft Lebensraum Schmuttermahd Musikverein Westendorf und Umgebung Schützenverein "Tell" Westendorf Sportverein Bunker e.V. Tennis Club Westendorf VfL Westendorf Westendorf (Allgäu) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geografie [Bearbeiten] Westendorf liegt in der Region Allgäu. Etwa 11 km östlich von Kaufbeuren, im nördlichen Teil des Landkreises Ostallgäu, liegt die Gemeinde die aus den beiden Orten Dösingen und Westendorf besteht. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.038, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 1.774 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Erich Negele (Vereinigte Wgr./Überp.Wgr.Dös.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 660 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 66 T€. Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit drei goldenen Ballen belegter schwarzer Schrägbalken, beseitet von je einem sechsstrahligen roten Stern Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [ Bearbeiten] Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 561. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 651 ha, davon waren 511 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 72 Kindern Volksschulen: 1 mit 29 Lehrern und 585 Schülern
In Westendor sind Sie Zuhause...In der Natur wohnen...Urlaub Urlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Arbeitnehmer [Bearbeiten] Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2007 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. In Deutschland gab es, zur Verwunderung der Krankenkassen, ein Projekt Names "Urlaub im Rollstuhl", welches aber mangels Nachfrage wieder eingestellt wurde. Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere § 89, § 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Für Beamte der Länder und Gemeinden gibt es (inhaltlich meist identische) Regelungen auf Landesebene. Selbstständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub Ferien aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Mit Ferien werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. Zu unterscheiden sind sie vom Urlaub, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird. Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans. "Ferien" stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter "geschäftsfreie Tage" (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der "Schulferien", werden auch "unterrichtsfreie Tage" damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet. Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem lateinischen Wort vacans ("leer", "unbesetzt") kommt Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Darüber hinaus werden die Schulferien zum Abbau der im Schuljahr angesammelten Überstunden genutzt. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss. Übersicht der verschiedenen Schulferien [Bearbeiten] Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Bedeutung der verschiedenen Schulferien geben. Sie sind gemäß ihrer chronologischen Abfolge im Schuljahr aufgeführt. Die Terminfestlegung für die Schulferien wird im nächsten Abschnitt beschrieben. In Deutschland und in der Schweiz sind die Herbstferien die ersten Ferien nach Beginn des Schuljahres. Es handelt sich in Deutschland je nach Bundesland um eine oder zwei Wochen im Oktober oder November. Die Herbstferien gingen aus den so genannten Kartoffelferien (bzw. in Bayern aus den freien Tagen an Allerheiligen/ Allerseelen) hervor. Während der Kartoffelernte wurden die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit, um auf dem heimischen Hof mitzuarbeiten. In der Schweiz dauern sie je nach Kanton ein bis drei Wochen. In Österreich gibt es üblicherweise keine Herbstferien. Einige Schulen legen mehrere sogenannte Schulautonome Tage so, dass kurze Herbstferien entstehen. Jedoch gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern Herbstferien, dafür entfällt jedoch der Osterdienstag und der Pfingsdienstag als schulfreier Tag. Die Weihnachtsferien liegen am Ende des Kalenderjahres. In Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sie die Tage vom 24. Dezember ( Heilig Abend) bis ca. 6. Januar ( Hl. Drei Könige). Teilweise dauern die Weihnachtsferien nur bis zum 31. Dezember, bzw. 1. Januar. Winterferien/Sportferien/Semesterferien [ Bearbeiten] Die Winterferien/Sportferien/Semesterferien liegen am Anfang des Kalenderjahres. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer Winterferien, die üblicherweise eine Woche dauern. In der Schweiz dauern die Sportferien eine bis zwei Wochen und sind je nach Kanton zwischen Ende Januar und Anfang März angesiedelt. In Österreich dauern die Semesterferien eine Woche und finden im Laufe des Februar statt. Sie markieren die Hälfte des Schuljahres (vgl. Semester). Die Termine sind je nach Bundesländern unterschiedlich. Osterferien/Frühjahrsferien/Frühlingsferien [ Bearbeiten] In Deutschland dauern die Osterferien/Frühjahrsferien je nach Bundesland zumeist ein bis drei Wochen und umfassen meist die Karwoche und Ostern. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind sie beispielsweise zugunsten der Herbstferien auf zwei Wochen gekürzt. In Hamburg finden sie unabhängig von Ostern als Skiferien im März statt. In der Schweiz sind die Frühlingsferien unabhängig vom Ostern gesetzt. Sie dauern meistens 2 Wochen und sind je nach Kanton zwischen Anfang April und Anfang Mai. In Österreich dauern Osterferien eineinhalb Wochen, sie umfassen die Karwoche und zumindest den Ostermontag, es ist in Schulen (außer in Vorarlberg) auch der Dienstag nach Ostern noch frei. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer ausgedehnte ein- bis zweiwöchige Pfingstferien. In den anderen Bundesländern sind nur einige Tage zusätzlich zu den Feiertagen schulfrei, einige Bundesländer müssen sogar ohne Pfingstferien auskommen. In der Schweiz sind Pfingstferien unbekannt, einzig der Pfingstmontag ist in den meisten Kantonen schulfrei. In Österreich sind wie in der Schweiz keine Pfingstferien, nur der Dienstag nach Pfingsten ist in Österreich außer in Vorarlberg noch frei. Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer. Ihr Ursprung findet sich in den Hundstagsferien. [1] In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen. Die Sommerferien sind nach Bundesländern gestaffelt. Die frühesten beginnen dabei Mitte Juni, die spätesten enden Mitte September. In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag. In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September. Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Westendorf (Landkreis Augsburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geschichte [Bearbeiten] Die Entstehung geht auf 450 n. Chr. zurück. Die beurkundete Geschichte beginnt 1186, wo die Großmeierei als Besitz des Bistums Augsburg in der Bestätigungsbulle von Papst Alexander erwähnt ist. Ab 1500 nahm der Einfluss der Augsburger Bischöfe zu. Sie richteten das bischöfliche Pflegamt ein. Dieses ehemalige Amtshaus "Schlössle" ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1739 und 1759 wurde die barocke Pfarrkirche "St. Georg" erbaut. Das prachtvolle Wahrzeichen der Gemeinde wurde 1997/98 innen und außen renoviert und bildet den Mittelpunkt der Gemeinde. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Gemeinde stetig. 330 Heimatvertriebene fanden hier ein neues Zuhause und führten zu einem Bevölkerungszuwachs von 30 %. Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen und die gute Infrastruktur führten in den letzten 20 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von 20 %. Westendorf zählt heute 1528 Einwohner. Die Volksschule Westendorf ist Grundschule für die Kinder aus den Gemeinden Westendorf und Kühlenthal. Neben dem katholischen Kindergarten "St. Georg" besteht eine Mutter-Kind-Gruppe im Rathaus und eine Spielstube im Pfarrheim. Die Grundversorgung des täglichen Lebens ist im Ort gewährleistet. Die gute Verkehrsanbindung macht die Gemeinde für viele Betriebe interessant. Das seit Ende der 80er Jahre bestehende Gewerbegebiet liegt an der auf vier Spuren erweiterten B 2. Hier können preisgünstige Gewerbegebiete angeboten werden. Alt eingesessene Firmen bieten ebenso wie die zahlreichen Handwerksbetriebe und die neuen Ansiedlungen an mittelständischen, aber auch großen Firmen ca. 450 Arbeitsplätze in Westendorf. Die meisten Betriebe bilden aus. Die Landwirtschaft ist rückläufig. Die verbliebenen Betriebe sind spezialisiert in der Milchvieh-, Ferkel- oder Geflügelhaltung und zeigen eine gesunde Struktur. Ein Radwegenetz in alle Himmelsrichtungen, gepflegte Fluren, das Sportgelände mit Fußball- und Tennisplätzen erlaubt vielseitige Freizeitaktivitäten. Die dörfliche Struktur mit einer aktiven intakten Dorfgemeinschaft, die gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und die optimale Verkehrsanbindung, aber auch die attraktiven Vereinsangebote machen Westendorf zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Für die zukünftige Entwicklung wurden die Rahmenbedingungen im neu aufgestellten Flächennutzungsplan geschaffen. Sitzverteilung im 12köpfigen Gemeinderat (Stand Kommunalwahl 2002): CSU/Bürgergemeinschaft: 6 Sitze Freie Wähler Vereinigung: 4 Sitze SPD/Politisch Bewusste Bürger: 2 Sitze Seit 1998 ist Henriette Kirst-Kopp (FWV) Bürgermeisterin von Westendorf. Sie ist die einzige Frau, die im Landkreis Augsburg das Amt des ersten Bürgermeisters inne hat. Westendorf liegt an der Bundesstraße 2 und der Bahnlinie Augsburg-Donauwörth etwa auf halber Höhe zwischen Augsburg und Donauwörth. Durch den Ausbau der B 2 ist der Ort nun verkehrsmäßig sehr gut in der Nord-Süd-Anbindung angeschlossen. Freiwillige Feuerwehr Westendorf Gartenbauverein Westendorf und Ostendorf Heimatbühne Westendorf Krieger- und Soldatengemeinschaft Lebensraum Schmuttermahd Musikverein Westendorf und Umgebung Schützenverein "Tell" Westendorf Sportverein Bunker e.V. Tennis Club Westendorf VfL Westendorf Westendorf (Allgäu) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geografie [Bearbeiten] Westendorf liegt in der Region Allgäu. Etwa 11 km östlich von Kaufbeuren, im nördlichen Teil des Landkreises Ostallgäu, liegt die Gemeinde die aus den beiden Orten Dösingen und Westendorf besteht. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.038, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 1.774 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Erich Negele (Vereinigte Wgr./Überp.Wgr.Dös.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 660 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 66 T€. Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit drei goldenen Ballen belegter schwarzer Schrägbalken, beseitet von je einem sechsstrahligen roten Stern Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [ Bearbeiten] Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 561. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 651 ha, davon waren 511 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 72 Kindern Volksschulen: 1 mit 29 Lehrern und 585 Schülern
In Westendor sind Sie Zuhause...In der Natur wohnen...Urlaub Urlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Arbeitnehmer [Bearbeiten] Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2007 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. In Deutschland gab es, zur Verwunderung der Krankenkassen, ein Projekt Names "Urlaub im Rollstuhl", welches aber mangels Nachfrage wieder eingestellt wurde. Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere § 89, § 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Für Beamte der Länder und Gemeinden gibt es (inhaltlich meist identische) Regelungen auf Landesebene. Selbstständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub Ferien aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Mit Ferien werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. Zu unterscheiden sind sie vom Urlaub, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird. Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans. "Ferien" stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter "geschäftsfreie Tage" (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der "Schulferien", werden auch "unterrichtsfreie Tage" damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet. Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem lateinischen Wort vacans ("leer", "unbesetzt") kommt Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Darüber hinaus werden die Schulferien zum Abbau der im Schuljahr angesammelten Überstunden genutzt. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss. Übersicht der verschiedenen Schulferien [Bearbeiten] Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Bedeutung der verschiedenen Schulferien geben. Sie sind gemäß ihrer chronologischen Abfolge im Schuljahr aufgeführt. Die Terminfestlegung für die Schulferien wird im nächsten Abschnitt beschrieben. In Deutschland und in der Schweiz sind die Herbstferien die ersten Ferien nach Beginn des Schuljahres. Es handelt sich in Deutschland je nach Bundesland um eine oder zwei Wochen im Oktober oder November. Die Herbstferien gingen aus den so genannten Kartoffelferien (bzw. in Bayern aus den freien Tagen an Allerheiligen/ Allerseelen) hervor. Während der Kartoffelernte wurden die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit, um auf dem heimischen Hof mitzuarbeiten. In der Schweiz dauern sie je nach Kanton ein bis drei Wochen. In Österreich gibt es üblicherweise keine Herbstferien. Einige Schulen legen mehrere sogenannte Schulautonome Tage so, dass kurze Herbstferien entstehen. Jedoch gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern Herbstferien, dafür entfällt jedoch der Osterdienstag und der Pfingsdienstag als schulfreier Tag. Die Weihnachtsferien liegen am Ende des Kalenderjahres. In Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sie die Tage vom 24. Dezember ( Heilig Abend) bis ca. 6. Januar ( Hl. Drei Könige). Teilweise dauern die Weihnachtsferien nur bis zum 31. Dezember, bzw. 1. Januar. Winterferien/Sportferien/Semesterferien [ Bearbeiten] Die Winterferien/Sportferien/Semesterferien liegen am Anfang des Kalenderjahres. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer Winterferien, die üblicherweise eine Woche dauern. In der Schweiz dauern die Sportferien eine bis zwei Wochen und sind je nach Kanton zwischen Ende Januar und Anfang März angesiedelt. In Österreich dauern die Semesterferien eine Woche und finden im Laufe des Februar statt. Sie markieren die Hälfte des Schuljahres (vgl. Semester). Die Termine sind je nach Bundesländern unterschiedlich. Osterferien/Frühjahrsferien/Frühlingsferien [ Bearbeiten] In Deutschland dauern die Osterferien/Frühjahrsferien je nach Bundesland zumeist ein bis drei Wochen und umfassen meist die Karwoche und Ostern. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind sie beispielsweise zugunsten der Herbstferien auf zwei Wochen gekürzt. In Hamburg finden sie unabhängig von Ostern als Skiferien im März statt. In der Schweiz sind die Frühlingsferien unabhängig vom Ostern gesetzt. Sie dauern meistens 2 Wochen und sind je nach Kanton zwischen Anfang April und Anfang Mai. In Österreich dauern Osterferien eineinhalb Wochen, sie umfassen die Karwoche und zumindest den Ostermontag, es ist in Schulen (außer in Vorarlberg) auch der Dienstag nach Ostern noch frei. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer ausgedehnte ein- bis zweiwöchige Pfingstferien. In den anderen Bundesländern sind nur einige Tage zusätzlich zu den Feiertagen schulfrei, einige Bundesländer müssen sogar ohne Pfingstferien auskommen. In der Schweiz sind Pfingstferien unbekannt, einzig der Pfingstmontag ist in den meisten Kantonen schulfrei. In Österreich sind wie in der Schweiz keine Pfingstferien, nur der Dienstag nach Pfingsten ist in Österreich außer in Vorarlberg noch frei. Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer. Ihr Ursprung findet sich in den Hundstagsferien. [1] In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen. Die Sommerferien sind nach Bundesländern gestaffelt. Die frühesten beginnen dabei Mitte Juni, die spätesten enden Mitte September. In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag. In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September. Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Westendorf (Landkreis Augsburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geschichte [Bearbeiten] Die Entstehung geht auf 450 n. Chr. zurück. Die beurkundete Geschichte beginnt 1186, wo die Großmeierei als Besitz des Bistums Augsburg in der Bestätigungsbulle von Papst Alexander erwähnt ist. Ab 1500 nahm der Einfluss der Augsburger Bischöfe zu. Sie richteten das bischöfliche Pflegamt ein. Dieses ehemalige Amtshaus "Schlössle" ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1739 und 1759 wurde die barocke Pfarrkirche "St. Georg" erbaut. Das prachtvolle Wahrzeichen der Gemeinde wurde 1997/98 innen und außen renoviert und bildet den Mittelpunkt der Gemeinde. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Gemeinde stetig. 330 Heimatvertriebene fanden hier ein neues Zuhause und führten zu einem Bevölkerungszuwachs von 30 %. Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen und die gute Infrastruktur führten in den letzten 20 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von 20 %. Westendorf zählt heute 1528 Einwohner. Die Volksschule Westendorf ist Grundschule für die Kinder aus den Gemeinden Westendorf und Kühlenthal. Neben dem katholischen Kindergarten "St. Georg" besteht eine Mutter-Kind-Gruppe im Rathaus und eine Spielstube im Pfarrheim. Die Grundversorgung des täglichen Lebens ist im Ort gewährleistet. Die gute Verkehrsanbindung macht die Gemeinde für viele Betriebe interessant. Das seit Ende der 80er Jahre bestehende Gewerbegebiet liegt an der auf vier Spuren erweiterten B 2. Hier können preisgünstige Gewerbegebiete angeboten werden. Alt eingesessene Firmen bieten ebenso wie die zahlreichen Handwerksbetriebe und die neuen Ansiedlungen an mittelständischen, aber auch großen Firmen ca. 450 Arbeitsplätze in Westendorf. Die meisten Betriebe bilden aus. Die Landwirtschaft ist rückläufig. Die verbliebenen Betriebe sind spezialisiert in der Milchvieh-, Ferkel- oder Geflügelhaltung und zeigen eine gesunde Struktur. Ein Radwegenetz in alle Himmelsrichtungen, gepflegte Fluren, das Sportgelände mit Fußball- und Tennisplätzen erlaubt vielseitige Freizeitaktivitäten. Die dörfliche Struktur mit einer aktiven intakten Dorfgemeinschaft, die gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und die optimale Verkehrsanbindung, aber auch die attraktiven Vereinsangebote machen Westendorf zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Für die zukünftige Entwicklung wurden die Rahmenbedingungen im neu aufgestellten Flächennutzungsplan geschaffen. Sitzverteilung im 12köpfigen Gemeinderat (Stand Kommunalwahl 2002): CSU/Bürgergemeinschaft: 6 Sitze Freie Wähler Vereinigung: 4 Sitze SPD/Politisch Bewusste Bürger: 2 Sitze Seit 1998 ist Henriette Kirst-Kopp (FWV) Bürgermeisterin von Westendorf. Sie ist die einzige Frau, die im Landkreis Augsburg das Amt des ersten Bürgermeisters inne hat. Westendorf liegt an der Bundesstraße 2 und der Bahnlinie Augsburg-Donauwörth etwa auf halber Höhe zwischen Augsburg und Donauwörth. Durch den Ausbau der B 2 ist der Ort nun verkehrsmäßig sehr gut in der Nord-Süd-Anbindung angeschlossen. Freiwillige Feuerwehr Westendorf Gartenbauverein Westendorf und Ostendorf Heimatbühne Westendorf Krieger- und Soldatengemeinschaft Lebensraum Schmuttermahd Musikverein Westendorf und Umgebung Schützenverein "Tell" Westendorf Sportverein Bunker e.V. Tennis Club Westendorf VfL Westendorf Westendorf (Allgäu) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geografie [Bearbeiten] Westendorf liegt in der Region Allgäu. Etwa 11 km östlich von Kaufbeuren, im nördlichen Teil des Landkreises Ostallgäu, liegt die Gemeinde die aus den beiden Orten Dösingen und Westendorf besteht. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.038, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 1.774 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Erich Negele (Vereinigte Wgr./Überp.Wgr.Dös.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 660 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 66 T€. Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit drei goldenen Ballen belegter schwarzer Schrägbalken, beseitet von je einem sechsstrahligen roten Stern Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [ Bearbeiten] Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 561. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 651 ha, davon waren 511 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 72 Kindern Volksschulen: 1 mit 29 Lehrern und 585 Schülern
In Westendor sind Sie Zuhause...In der Natur wohnen...Urlaub Urlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Arbeitnehmer [Bearbeiten] Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2007 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. In Deutschland gab es, zur Verwunderung der Krankenkassen, ein Projekt Names "Urlaub im Rollstuhl", welches aber mangels Nachfrage wieder eingestellt wurde. Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere § 89, § 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Für Beamte der Länder und Gemeinden gibt es (inhaltlich meist identische) Regelungen auf Landesebene. Selbstständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub Ferien aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Mit Ferien werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. Zu unterscheiden sind sie vom Urlaub, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird. Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans. "Ferien" stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter "geschäftsfreie Tage" (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der "Schulferien", werden auch "unterrichtsfreie Tage" damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet. Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem lateinischen Wort vacans ("leer", "unbesetzt") kommt Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Darüber hinaus werden die Schulferien zum Abbau der im Schuljahr angesammelten Überstunden genutzt. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss. Übersicht der verschiedenen Schulferien [Bearbeiten] Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Bedeutung der verschiedenen Schulferien geben. Sie sind gemäß ihrer chronologischen Abfolge im Schuljahr aufgeführt. Die Terminfestlegung für die Schulferien wird im nächsten Abschnitt beschrieben. In Deutschland und in der Schweiz sind die Herbstferien die ersten Ferien nach Beginn des Schuljahres. Es handelt sich in Deutschland je nach Bundesland um eine oder zwei Wochen im Oktober oder November. Die Herbstferien gingen aus den so genannten Kartoffelferien (bzw. in Bayern aus den freien Tagen an Allerheiligen/ Allerseelen) hervor. Während der Kartoffelernte wurden die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit, um auf dem heimischen Hof mitzuarbeiten. In der Schweiz dauern sie je nach Kanton ein bis drei Wochen. In Österreich gibt es üblicherweise keine Herbstferien. Einige Schulen legen mehrere sogenannte Schulautonome Tage so, dass kurze Herbstferien entstehen. Jedoch gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern Herbstferien, dafür entfällt jedoch der Osterdienstag und der Pfingsdienstag als schulfreier Tag. Die Weihnachtsferien liegen am Ende des Kalenderjahres. In Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sie die Tage vom 24. Dezember ( Heilig Abend) bis ca. 6. Januar ( Hl. Drei Könige). Teilweise dauern die Weihnachtsferien nur bis zum 31. Dezember, bzw. 1. Januar. Winterferien/Sportferien/Semesterferien [ Bearbeiten] Die Winterferien/Sportferien/Semesterferien liegen am Anfang des Kalenderjahres. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer Winterferien, die üblicherweise eine Woche dauern. In der Schweiz dauern die Sportferien eine bis zwei Wochen und sind je nach Kanton zwischen Ende Januar und Anfang März angesiedelt. In Österreich dauern die Semesterferien eine Woche und finden im Laufe des Februar statt. Sie markieren die Hälfte des Schuljahres (vgl. Semester). Die Termine sind je nach Bundesländern unterschiedlich. Osterferien/Frühjahrsferien/Frühlingsferien [ Bearbeiten] In Deutschland dauern die Osterferien/Frühjahrsferien je nach Bundesland zumeist ein bis drei Wochen und umfassen meist die Karwoche und Ostern. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind sie beispielsweise zugunsten der Herbstferien auf zwei Wochen gekürzt. In Hamburg finden sie unabhängig von Ostern als Skiferien im März statt. In der Schweiz sind die Frühlingsferien unabhängig vom Ostern gesetzt. Sie dauern meistens 2 Wochen und sind je nach Kanton zwischen Anfang April und Anfang Mai. In Österreich dauern Osterferien eineinhalb Wochen, sie umfassen die Karwoche und zumindest den Ostermontag, es ist in Schulen (außer in Vorarlberg) auch der Dienstag nach Ostern noch frei. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer ausgedehnte ein- bis zweiwöchige Pfingstferien. In den anderen Bundesländern sind nur einige Tage zusätzlich zu den Feiertagen schulfrei, einige Bundesländer müssen sogar ohne Pfingstferien auskommen. In der Schweiz sind Pfingstferien unbekannt, einzig der Pfingstmontag ist in den meisten Kantonen schulfrei. In Österreich sind wie in der Schweiz keine Pfingstferien, nur der Dienstag nach Pfingsten ist in Österreich außer in Vorarlberg noch frei. Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer. Ihr Ursprung findet sich in den Hundstagsferien. [1] In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen. Die Sommerferien sind nach Bundesländern gestaffelt. Die frühesten beginnen dabei Mitte Juni, die spätesten enden Mitte September. In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag. In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September. Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Westendorf (Landkreis Augsburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geschichte [Bearbeiten] Die Entstehung geht auf 450 n. Chr. zurück. Die beurkundete Geschichte beginnt 1186, wo die Großmeierei als Besitz des Bistums Augsburg in der Bestätigungsbulle von Papst Alexander erwähnt ist. Ab 1500 nahm der Einfluss der Augsburger Bischöfe zu. Sie richteten das bischöfliche Pflegamt ein. Dieses ehemalige Amtshaus "Schlössle" ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1739 und 1759 wurde die barocke Pfarrkirche "St. Georg" erbaut. Das prachtvolle Wahrzeichen der Gemeinde wurde 1997/98 innen und außen renoviert und bildet den Mittelpunkt der Gemeinde. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Gemeinde stetig. 330 Heimatvertriebene fanden hier ein neues Zuhause und führten zu einem Bevölkerungszuwachs von 30 %. Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen und die gute Infrastruktur führten in den letzten 20 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von 20 %. Westendorf zählt heute 1528 Einwohner. Die Volksschule Westendorf ist Grundschule für die Kinder aus den Gemeinden Westendorf und Kühlenthal. Neben dem katholischen Kindergarten "St. Georg" besteht eine Mutter-Kind-Gruppe im Rathaus und eine Spielstube im Pfarrheim. Die Grundversorgung des täglichen Lebens ist im Ort gewährleistet. Die gute Verkehrsanbindung macht die Gemeinde für viele Betriebe interessant. Das seit Ende der 80er Jahre bestehende Gewerbegebiet liegt an der auf vier Spuren erweiterten B 2. Hier können preisgünstige Gewerbegebiete angeboten werden. Alt eingesessene Firmen bieten ebenso wie die zahlreichen Handwerksbetriebe und die neuen Ansiedlungen an mittelständischen, aber auch großen Firmen ca. 450 Arbeitsplätze in Westendorf. Die meisten Betriebe bilden aus. Die Landwirtschaft ist rückläufig. Die verbliebenen Betriebe sind spezialisiert in der Milchvieh-, Ferkel- oder Geflügelhaltung und zeigen eine gesunde Struktur. Ein Radwegenetz in alle Himmelsrichtungen, gepflegte Fluren, das Sportgelände mit Fußball- und Tennisplätzen erlaubt vielseitige Freizeitaktivitäten. Die dörfliche Struktur mit einer aktiven intakten Dorfgemeinschaft, die gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und die optimale Verkehrsanbindung, aber auch die attraktiven Vereinsangebote machen Westendorf zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Für die zukünftige Entwicklung wurden die Rahmenbedingungen im neu aufgestellten Flächennutzungsplan geschaffen. Sitzverteilung im 12köpfigen Gemeinderat (Stand Kommunalwahl 2002): CSU/Bürgergemeinschaft: 6 Sitze Freie Wähler Vereinigung: 4 Sitze SPD/Politisch Bewusste Bürger: 2 Sitze Seit 1998 ist Henriette Kirst-Kopp (FWV) Bürgermeisterin von Westendorf. Sie ist die einzige Frau, die im Landkreis Augsburg das Amt des ersten Bürgermeisters inne hat. Westendorf liegt an der Bundesstraße 2 und der Bahnlinie Augsburg-Donauwörth etwa auf halber Höhe zwischen Augsburg und Donauwörth. Durch den Ausbau der B 2 ist der Ort nun verkehrsmäßig sehr gut in der Nord-Süd-Anbindung angeschlossen. Freiwillige Feuerwehr Westendorf Gartenbauverein Westendorf und Ostendorf Heimatbühne Westendorf Krieger- und Soldatengemeinschaft Lebensraum Schmuttermahd Musikverein Westendorf und Umgebung Schützenverein "Tell" Westendorf Sportverein Bunker e.V. Tennis Club Westendorf VfL Westendorf Westendorf (Allgäu) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geografie [Bearbeiten] Westendorf liegt in der Region Allgäu. Etwa 11 km östlich von Kaufbeuren, im nördlichen Teil des Landkreises Ostallgäu, liegt die Gemeinde die aus den beiden Orten Dösingen und Westendorf besteht. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.038, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 1.774 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Erich Negele (Vereinigte Wgr./Überp.Wgr.Dös.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 660 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 66 T€. Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit drei goldenen Ballen belegter schwarzer Schrägbalken, beseitet von je einem sechsstrahligen roten Stern Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [ Bearbeiten] Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 561. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 651 ha, davon waren 511 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 72 Kindern Volksschulen: 1 mit 29 Lehrern und 585 Schülern
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