Erlebnispunkte
Mehrere kleine, grüne Schluchten oberhalb der Oberkaralm, Quelle mit Wasserkrug am Steig hinunter zur Oberen Lodronalm
Attraktionspunkte
Am Anfang:Überaus idyllisches, fast unberührtes Wegstück mit mehreren kleinen
Bächen im Mischwald oberhalb des Gasthaus Steinberg
Zwischendurch:Blick zurück zum markanten Großen Rettenstein; Einsattelung beim Steinberg mit Blick unter anderem zum Wilden Kaiser und zu den Loferer Steinbergen
Am Ende:Einsamer Abschnitt im Anschluss an die Forststraße (hier auch Blick zu der Stelle, an der sich die Kelchsau in den Langen und Kurzen Grund teilt)
Höhepunkte
Am Anfang:Gebäudeder Unteren Lärchenbergalm mit dem Almliteraten Sepp Kahn
Zwischendurch:Panorama vom Lodron (Hohe Tauern, Zillertaler Alpen, Karwendel, Rofan, Wilder Kaiser)
Am Ende:Idyllisches Dörfchen Kelchsau mit traditionellen Bauernhäusern der Region; Das kleine Türmchen auf dem Dach trägt eine Glocke, die früher die Knechte und Mägde auf den Feldern zum Essen rief
Naturcharakter
Almen, Almwiesen, Bergwiesen, Blumenwiesen, Weidevieh, (lichter) Wald, sanfte Bäche, Almrosen, Beeren
Themen
Natur: Meer an Almrosen, sanfte Bäche, die die Route queren; Quellen bei der Unteren Lärchenbergalm
Kultur:Alte Almgebäude, alte Grundmauern aus Stein bei den diversen Almen, altes Gebäude der Unteren Lärchenbergalm (mehrere hundert Jahre alt, offene Feuerstelle im Almhaus); Senner Sepp Kahn auf der Unteren Lärchenbergalm: Sepp Kahn ist Bauer in Itter, Senner und Literat. Auf der Lärchenbergalm hat er sein „Almtagebuch" mit der Hand geschrieben. Er beschreibt darin den täglichen Ablauf der Arbeit, was die Tiere treiben, wie sich das Wetter entwickelt, und wer auf die Alm ohne Zufahrtsstraße zu Besuch kommt. Als Senner verarbeitet Sepp Kahn Milch auf althergebrachte Weise zu Butter und Käse und irgendwann findet er offensichtlich zwischen Schreiben und Buttern Zeit, seinen höchst bemerkenswerten Rauschebart zu pflegen.
Sinneserfahrung
Geruch der Almrosen
Motto
Gipfelwanderung
Andere Wanderwege
Abstecher zum Steinberg (nicht markierter Steig; rund 30 Minuten hin und retour; praktisch kein Höhenunterschied)
Quereinstieg
Von Westendorf in die Windau zum Gasthaus Steinberg (mit dem Pkw erreichbar), von
Hopfgarten in die Kelchsau (mit dem Pkw erreichbar)
Adlerwegpunkte
Am Anfang:Gasthaus Steinberg
Am Ende:Fuchswirt in Kelchsau
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