Gasthaus SteinberghofSteinberghof

Wandern auf den Schwingen des Adlers

Tirol auf dem Adlerweg erleben...

Aschau – Oberlandhütte – Brechhorn – Oberwindau – Gasthaus Steinberg
Tirol auf dem Adlerweg erleben...Das idyllische Windautal...
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Das idyllische Windautal...
her man sich dem Windautal nähert
 
Adlerweg Kitzbüheler Alpen
Aschau – Oberlandhütte – Brechhorn –  Oberwindau – Gasthaus Steinberg
 
Gipfeltour in die Windau
 
Gehzeit 7 ½Std.
HöhenmeterStart: 1013 m, Ende: 887 m; Hm: rund 1100 Hm im Aufstieg, rund 1250 Hm im Abstieg; Höchster Punkt: 2032 m
Kilometer 19 km
KlassifizierungBerg weg rot
Schwierigkeit leicht ausgesetzte Passage gleich nach Brechhorngipfel; unbedingt Ausdauer erforderlich wegen Länge der Tour; Kinder: ab 14 Jahren (wegen Tour länge)
Wegbeschaffenheit(asphaltierte) Fahrwege, Zufahrtswege, Mautstraßen, Forstwege, Steige
ThemenschwerpunktNatur
 
Streckenverlauf
 
Von Aschau entlang der Tal- bzw. Mautstraße sanft taleinwärts in den Unteren Grund – zunächst zügiger dann gemütlicher Aufstieg zum Brechhorn – sanfter Abstieg zur Mießfangalm – gemütlich hinunter bzw. hinaus nach Oberwindau – Abstieg zur Talstraße – insgesamt kaum spürbar ansteigend taleinwärts zum Gasthaus Steinberg.
 
Kurze Tourbeschreibung
 
In Aschau zur Oberlandhütte am südlichen Ortsende; daran vorbei und in gleich bleibende Richtung in den Unteren Grund; nun auf der Mautstraße orografisch rechts der Ache sanft ansteigend; nach dem beschriebenen Wasserfall wird bei der ersten Brücke die Ache überquert; anschließend nicht auf dem Weg weiter, sondern nordwestlich ein ganz kurzes Stück weglos empor zum Steig und auf eine Stütze der ehemaligen Materialseilbahn zu; jetzt am markierten Steig (Pflöcke) in Serpentinen nach oben zum Wirtsalm-Mitterleger; oberhalb der Alm am Steig hinauf und meist in sanftem und freiem Gelände zur Wirts-Hochalm; von der Alm durch Mulden auf einen Sattel; vom Sattel links auf einem breiten Grasgrat zum Gipfel des Brechhorn; Abstieg in südlicher Richtung abermals über einen Grasgrat (Steig in dem Bereich zunächst nicht markiert); nach Einmündung in markierten Steig darauf in gleich bleibender Richtung voran und ein wenig ansteigend auf einen weiteren Sattel; durch die Almrosen folgen (teilweise
Pflöcke als Markierungen); später Richtung „Westendorf" zur weithin sichtbaren Mießfangalm; ab der Mießfangalm über die Forststraße abwärts; nach einigen Serpentinen wird Weggabelung erreicht; an der Stelle rechts hinab und sofort zwischen den Gebäuden der Brandeggalm hindurch; nun absteigend auf der Forststraße weiter; man erreicht eine asphaltierte Zufahrtsstraße und die ersten Häuser (erneut stets absteigend); vorbei am Gasthaus Schrandl; später bei Weggabelung, wo es in beiden Richtungen abwärts ginge, links hinunter Richtung „Jägerhäusl"; fortan stets an „Jägerhäusl" orientieren; über Wanderweg zu Zufahrtsstraße und darauf hinab zur Talstraße; entlang der Talstraße ein kurzes Stück taleinwärts und vorbei am Jägerhäusl zur Mautstraße; über die Mautstraße orografisch links der Ache und kaum spürbar ansteigend hinein zum Gasthaus Steinberg.
 
 
 
 
Erlebnispunkte
 
Kneippanlage (Spertentaler Kneippwasser) mit Kinderspielplatz und Kinderkneippbecken in der Nähe der Oberlandhütte, (bezeichneter) Wasserfall im Unteren Grund, Minital, durch das Bach rinnt, knapp unter Wirts-Hochalm
 
Attraktionspunkte
 
Am Anfang:Blick von Aschau zum Wilden Kaiser und im Süden in den Unteren Grund, prächtige Wiesen und Mähder in Aschau
Zwischendurch: spannende Passage am Grasgrat beim Abstieg vom Brechhorn, Blick zu dem aus dieser Position einem markanten Zapfen ähnelnden Großen Rettenstein
Am Ende: Bach, der in mehreren Stufen über kleine Felsstufen herab rinnt, wunderbare Blumenwiesen und (Berg)mähder, je nä

Tirol auf dem Adlerweg erleben...

Aschau – Oberlandhütte – Brechhorn – Oberwindau – Gasthaus Steinberg
Tirol auf dem Adlerweg erleben...Das idyllische Windautal...
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Das idyllische Windautal...
her man sich dem Windautal nähert
 
Adlerweg Kitzbüheler Alpen
Aschau – Oberlandhütte – Brechhorn –  Oberwindau – Gasthaus Steinberg
 
Gipfeltour in die Windau
 
Gehzeit 7 ½Std.
HöhenmeterStart: 1013 m, Ende: 887 m; Hm: rund 1100 Hm im Aufstieg, rund 1250 Hm im Abstieg; Höchster Punkt: 2032 m
Kilometer 19 km
KlassifizierungBerg weg rot
Schwierigkeit leicht ausgesetzte Passage gleich nach Brechhorngipfel; unbedingt Ausdauer erforderlich wegen Länge der Tour; Kinder: ab 14 Jahren (wegen Tour länge)
Wegbeschaffenheit(asphaltierte) Fahrwege, Zufahrtswege, Mautstraßen, Forstwege, Steige
ThemenschwerpunktNatur
 
Streckenverlauf
 
Von Aschau entlang der Tal- bzw. Mautstraße sanft taleinwärts in den Unteren Grund – zunächst zügiger dann gemütlicher Aufstieg zum Brechhorn – sanfter Abstieg zur Mießfangalm – gemütlich hinunter bzw. hinaus nach Oberwindau – Abstieg zur Talstraße – insgesamt kaum spürbar ansteigend taleinwärts zum Gasthaus Steinberg.
 
Kurze Tourbeschreibung
 
In Aschau zur Oberlandhütte am südlichen Ortsende; daran vorbei und in gleich bleibende Richtung in den Unteren Grund; nun auf der Mautstraße orografisch rechts der Ache sanft ansteigend; nach dem beschriebenen Wasserfall wird bei der ersten Brücke die Ache überquert; anschließend nicht auf dem Weg weiter, sondern nordwestlich ein ganz kurzes Stück weglos empor zum Steig und auf eine Stütze der ehemaligen Materialseilbahn zu; jetzt am markierten Steig (Pflöcke) in Serpentinen nach oben zum Wirtsalm-Mitterleger; oberhalb der Alm am Steig hinauf und meist in sanftem und freiem Gelände zur Wirts-Hochalm; von der Alm durch Mulden auf einen Sattel; vom Sattel links auf einem breiten Grasgrat zum Gipfel des Brechhorn; Abstieg in südlicher Richtung abermals über einen Grasgrat (Steig in dem Bereich zunächst nicht markiert); nach Einmündung in markierten Steig darauf in gleich bleibender Richtung voran und ein wenig ansteigend auf einen weiteren Sattel; durch die Almrosen folgen (teilweise
Pflöcke als Markierungen); später Richtung „Westendorf" zur weithin sichtbaren Mießfangalm; ab der Mießfangalm über die Forststraße abwärts; nach einigen Serpentinen wird Weggabelung erreicht; an der Stelle rechts hinab und sofort zwischen den Gebäuden der Brandeggalm hindurch; nun absteigend auf der Forststraße weiter; man erreicht eine asphaltierte Zufahrtsstraße und die ersten Häuser (erneut stets absteigend); vorbei am Gasthaus Schrandl; später bei Weggabelung, wo es in beiden Richtungen abwärts ginge, links hinunter Richtung „Jägerhäusl"; fortan stets an „Jägerhäusl" orientieren; über Wanderweg zu Zufahrtsstraße und darauf hinab zur Talstraße; entlang der Talstraße ein kurzes Stück taleinwärts und vorbei am Jägerhäusl zur Mautstraße; über die Mautstraße orografisch links der Ache und kaum spürbar ansteigend hinein zum Gasthaus Steinberg.
 
 
 
 
Erlebnispunkte
 
Kneippanlage (Spertentaler Kneippwasser) mit Kinderspielplatz und Kinderkneippbecken in der Nähe der Oberlandhütte, (bezeichneter) Wasserfall im Unteren Grund, Minital, durch das Bach rinnt, knapp unter Wirts-Hochalm
 
Attraktionspunkte
 
Am Anfang:Blick von Aschau zum Wilden Kaiser und im Süden in den Unteren Grund, prächtige Wiesen und Mähder in Aschau
Zwischendurch: spannende Passage am Grasgrat beim Abstieg vom Brechhorn, Blick zu dem aus dieser Position einem markanten Zapfen ähnelnden Großen Rettenstein
Am Ende: Bach, der in mehreren Stufen über kleine Felsstufen herab rinnt, wunderbare Blumenwiesen und (Berg)mähder, je nä

...auf den Spuren des Sepp Kahns...

Tiroler Almenlandschaft
...auf den Spuren des Sepp Kahns......auf den Spuren des Sepp Kahns...
Tiroler Almenlandschaft
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Adlerweg Kitzbüheler Alpen
Gasthaus Steinberg – Lodron – Kelchsau
 
 
Besuch beim Almliteraten
 
 
Gehzeit 6 Std.
Höhenmeter Start: 887 m, Ende: 790 m; Hm: rund 1050 Hm im Aufstieg, rund 1150 Hm im Abstieg; Höchster Punkt: 1925 m
Kilometer 14 km
Klassifizierung Berg weg rot
Schwierigkeit keine besonderen Schwierigkeiten; Ausdauer gefragt; Kinder: ab 12 Jahren
Wegbeschaffenheit Steige, Steigspuren, Forstwege, Karrenwege (vielfach schwach markiert)
Themenschwerpunkt Natur, Kultur
 
 
Streckenverlauf
 
Meist sanfter, abschnittsweise etwas steilerer Aufstieg vom Gasthaus Steinberg
durch Wald und im freien Almgelände zum Lodron – meist sanfter Abstieg durch Almgelände
und im Wald nach Kelchsau
 
 
Kurze Tourbeschreibung
 
Bei der Kapelle neben dem Gasthaus Steinberg auf Forstweg sanft aufwärts Richtung
„Lodron" (zunächst immer „Lodron" folgen); in Kehre auf alten Karrenweg bzw. sehr urtümlichen Steig wechseln; darauf meist gemütlich und größtenteils im Wald taleinwärts und aufwärts; die Route nähert sich dann einer Forststraße – hier, im freien Gelände, am Steig bleiben und erst nach einer weiteren Waldpassage über die Forststraße voran („Lodron"; ist der „Steinberggrabenweg"); nach kurzer Zeit wieder rechts zu einem Steig, das Sauwegl, wechseln („Lodron"); es geht jetzt durch den Wald und anschließend im freien Almgelände zur Unteren Lärchenbergalm; von der Alm steiler durch Almrosen der Markierung folgend empor (nur Steigspuren);
Route mündet bei Zaun in anderen Steig; hier links („Steinbergstein") und fast eben taleinwärts zur Oberkaralm; dort beim obersten Stall wieder an „Lodron" orientieren und auf markiertem Steig durch Wiesen nach oben auf einen Boden; danach zu einer Einsattelung (hier wäre rechts Abstecher über sanften Grasgrat zum Steinberg
möglich); ohne den Abstecher am markierten Steig weiter empor, bis ein Grasrücken
erreicht wird; rechts über den Rücken bzw. sanften Grasgrat hinüber zum Lodronkreuz; vom Kreuz entlang derselben Route ein paar Meter retour zur schmalsten Stelle des Rückens – hier den Steig nordwestlich hinunter nehmen (eher schwach markiert); von der Oberen Lodronalm auf Fahrweg in Serpentinen abwärts zur Unteren Lodronalm; bei Weggabelung links halten und unmittelbar nach der folgenden Rechtskehre links ab in den Wald zum Steig nach „Kelchsau"; nun folgt man ein kurzes Stück dem Karrenweg, dann linker Hand (Zaungatter) erneut auf einem Steig weiter; später im freien Gelände der Markierung folgend abwärts; wieder auf Karrenweg und bei der Demmelshütte abermals an „Kelchsau" orientieren; anschließend über guten Fahrweg, vorbei an Höfen, im freien Gelände und durch kurze Waldpassagen in Serpentinen hinunter nach Kelchsau zur Kelchsauer Ache; in wenigen Minuten entlang der Talstraße auswärts in den Dorfkern.


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