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Ein Hotel in WestendorfEin Hotel in WestendorfIm Tourismuszentrum erhalten Sie Informationen über Hotels in WestendorfWenn Sie ein Hotel in Westendorf (Tirol/Österreich) suchen ,dürfen wir Ihnen unser Haus wärmstens empfehlen. Eingebettet durch Natur, Berge (Alpen) und Schnee im Winter können Sie wandern, mountainbiken, bergsteigen und skifahren. In der Umgebung befinden sich Brixen im Thale (wird oft falsch geschrieben wie Brixen im Tal oder Brixen im Tale), St. Johann (findet man in Verzeichnissen oft unter "Sankt Johann") und Kitzbühel (auch oft falsch wie Kitzbühl). In all diesen Ortschaften finden Sie Hotel aller Kategorien und Richtungen wie Sporthotel (Sport-Hotel), Skihotel (Ski-Hotel), Kurhotel (Kur-Hotel), Wellness-Hotel, Vitalhotel (Vital-Hotel) usw. In Westendorf gibt es ebenfalls viele Hotels (Sport-Hotels, Ski-Hotels, Wellness-Hotels, etc.). Dabei sind in ganz Österreich viele Hotelnamen öfers vertreten wie etwa Alpenrose, Alpenstern, Post, Adlerhof und so weiter und so fort. Bitte informieren Sie sich im Informationszentrum Westendorf, bzw. im Tourismusbüro Westendorf über Hotels, Unterkünfte, Pensionen, freie Zimmer.
Ihr Hotel in Westendorf oder KitzbühelDie Tiroler Alpen langer Hotelflur im Bellagio in Las Vegas Die Hotellerie deckt unterschiedliche Gästebedürfnisse ab; die Betriebsarten unterscheiden sich hierbei nach Kriterien: Verpflegungsmöglichkeiten Beherbergung und Verpflegung § Vollpension: Übernachtung, Frühstück, Mittag- und Abendessen § Halbpension: Übernachtung, Frühstück, Mittag- oder Abendessen § Hotel Garni: Übernachtung, nur mit Frühstück Aufenthaltszweck Kurhotel Wellness Studentenhotel Ferienhotel Sporthotel Businesshotel Kongress- oder Seminarhotel: engl. MICE ( Meetings, Incentives, Congress and Events) Zielgruppe Radfahrer-Hotel Pilger-Hotel (Herberge) Frauenhotels sind exklusiv für Frauen; viele werden auch ausschließlich von Damen betrieben. Häufig nehmen alleinreisende Geschäftsfrauen und Urlauberinnen mit kleinen Kindern sie in Anspruch. In New York gibt es alte Dauergäste, die sie wie ein Seniorenheim nutzen (keineswegs nur hochpreisig). Nichtraucher-Hotels Lage Flughafenhotel Motel: liegt direkt oder in unmittelbarer Nähe von wichtigen Straßenverbindungen und Autobahnen. Pro Gästezimmer steht mindestens ein Parkplatz zur Verfügung, sowie 24h Check-In-Möglichkeit. Motels werden aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage auch vermehrt als Durchführungsort von Seminaren, Konferenzen und Tagungen gewählt. Die ersten Motels entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA und sind dort am meisten verbreitet. Stadthotel Berghotel Seehotel Strandhotel Reiseform Hotel für individuell reisende Gäste Gruppenreisende, Busreisehotel Business- und Messereisende Hotelwerbung um 1900 (Australien) Betriebsgröße Kleinbetriebe: 20 - 70 Betten Mittelgroße Betriebe: 71 - 150 Betten Großbetriebe: mehr als 150 Betten Betriebsdauer Ganzjahresbetriebe Saisonbetriebe § Einsaisonbetrieb: Sommer oder Winter § Zweisaisonbetrieb: Sommer und Winter (Zwischensaison geschlossen) Schlafkabine in Osaka Unternehmensform Inhaberbetriebe Pachtbetriebe Aktiengesellschaften, GmbH Genossenschaften Franchising, Managementverträge Sonderformen von Hotels: Ein Kapselhotel ist eine relativ neue, besonders Platz sparende Hotelform in Japan. Dabei verzichtet man auf Gästezimmer, sondern bringt die Gäste in wabenförmigen, übereinander gestapelten Kapseln unter - jeweils nur liegend zu benutzen. Bäder oder Toiletten sind als Gemeinschaftseinrichtung vorhanden. In den meisten Kapselhotels gibt es darüber hinaus Gemeinschaftsräume zum Aufenthalt, ähnlich einem Fernsehzimmer. Trotzdem sind die Kapseln meist auch jeweils einzeln mit einem Fernseher in Augenhöhe ausgestattet, um ein Minimum an Beherbergungskomfort zu gewährleisten. Oft nutzen Geschäftsreisende oder Pendler Kapselhotels, die überwiegend –ähnlich einem Motel– an Verkehrsknotenpunkten liegen. Das erste Hotel der Welt mit dem Namen eröffnete der Friseur David Low im Londoner Covent Garden als "Grand Hotel" am 25. Januar 1774. Bis dahin gab es nur möblierte Zimmer oder mehr auf Verköstigung ausgerichtete Gastwirtschaften. Ausgehend von den USA wurden vor allem nach dem 2. Weltkrieg Hotelketten gebildet, bei denen zum Teil Hunderte von weltweit verteilten Hotels unter einer gemeinsamen Hauptverwaltung stehen. stellvertretender Wirtschaftsdirektor (Assistant F&B Manager) § Restaurantleiter (Restaurant Manager) § Oberkellner (Maitre d'Hôtel) § Demichef de Rang (Stationskellner) § Food runner § Bankettserviceleiter (Banquet Service Manager) § stellvertretender Bankettserviceleiter (Assistant Banquet Service Manager) § Chef de Rang (Banquet Supervisor) § Demichef de Rang (Stationskellner) § Commis de Rang (Kellner) § Bartender (bar waiter) § Commis de bar § Etagenserviceleiter (Room Service Manager) § Etagenkellner (Room Service Waiter) stellvertretender Küchenchef (Souschef) Stellvertretende Hausdame (Assistant Housekeeper) Hausdamenassistent/in (Housekeeping Supervisor) Public Area Cleaner (zuständig für alle öffentlichen Bereiche im Haus) Technischer Leiter (Chief Engineer) IT Manager/IT Specialist § Assistent/in der Geschäftsleitung (Personal Assistant to the General Manager) Chefbuchhalter (Financial Controller) § Debitorenbuchhalter (Accounting Clerk, Acc. Receivable) § Kreditorenbuchhalter (Accounting Clerk, Acc. Payable) Bankettverkaufsleiter (Banquet Sales Manager) § Bankettverkaufsbereichsleiter (Banquet Sales Executive) § Bankettverkaufskoordinator (Banquet Sales Coordinator) Verkaufs- und Marketingleiter (Director of Sales and Marketing) § Verkaufsbereichsleiter (Sales Manager) § Verkäufer (Sales Executive) § Verkaufskoordinator (Sales Coordinator) Personalchef (Human Resources Manager) § Personalsachbearbeiter Reservierungsleiter (Reservation Manager) § Reservierungssachbearbeiter (Reservation Clerk) stellvertretender Empfangschef (Assistant Front Office Manager) § Rezeptions-Schichtleiter (Front Office Supervisor) § Rezeptionsmitarbeiter (Front Office Clerk) § Wagenmeister § Hoteldiener (Bellcaptain) Das Gastgewerbe ist einer der größten Ausbilder Deutschlands mit über 97.000 Auszubildenden. Es gibt folgende Ausbildungsberufe in der Hotellerie: Die Ausbildung dauert in Deutschland üblicherweise drei Jahre. Die Ausbildung umfasst das Arbeiten am Empfang, im Housekeeping (Gästezimmer), in der Hotelküche, Magazin, Hotelbüro (Verwaltung) und im Restaurant. Gute Fremdsprachenkenntnisse, mathematisches und wirtschaftlich effizientes Denken, Spaß an der Arbeit mit Menschen sowie eine hohe Belastbarkeit sind wichtige Voraussetzungen. Beim Hotelkaufmann ist der Bereich Hotelbüro besonders vertieft. Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Ländern zu schildern. | Marriott in Zürich Im HoGa-Bereich generell sind geringe Bezahlung und häufig wechselnde Arbeitszeiten (Schichtbetrieb) oder Arbeit zu ungewöhnlichen Zeiten üblich. An vielen Orten ist Saisonarbeit üblich - Zeitvertrag. Tarifparteien sind regionale HoGa-Verbände und die Gewerkschaft NGG. Betriebsräte sind in privat geführten Hotels eine Seltenheit. Oftmals wird in der Hotellerie ein ungleichmäßig hoher Arbeitseinsatz erwartet, so dass es oft nur zu geringer Freizeitgestaltung kommen kann. Dieser hohe Arbeitseinsatz ergibt sich sehr oft aus der Unplanbarkeit im Hotel. So hängt zum Beispiel der Feierabend im Restaurant davon ab, wann die letzten Gäste gehen. Die Hotellerie bildet das Rückgrat des schweizerischen Tourismus. Obwohl sich die Bettenzahl in den letzten Jahren nur wenig veränderte, so wurde die Qualität des Beherbergungsangebots stets den sich wandelnden Bedürfnissen angepasst. Die hotelleriesuisse hat für die Definition eines Hotels erweiterte Mindestkriterien auf Einrichtungen und Angebot festgehalten: Beherbergung und Aufenthalt Mindestens 10 Zimmer Fließendes Kalt- und Warmwasser in jedem Zimmer Angemessener Standard und Wohnkomfort Dusche oder Bad, Toiletten frei benutzbar Mindestens das Frühstück muss der Gast im Haus einnehmen können Die Schweizer Hotellerie verfügt über 5600 Hotelbetriebe mit 140.500 Zimmer mit 258.700 Betten. Tendenz sinkend, da kleine Betriebe schließen und die Großen ausbauen. Die Hotellerie ist eine typische KMU-Branche. Von den Hotelbetrieben haben 73,1 % weniger als 50 Betten und 62,8 % weniger als 20 Zimmer. Weiter ist festzustellen, dass der Komfort in den Hotels laufend verbessert wird. 2003 gab es von den 140.500 Zimmern in der Schweiz 123.600 mit Dusche oder Bad im Zimmer und 14.800 Zimmer nur mit fließend Wasser. Nur gerade etwas über 2.000 Zimmer verfügen über kein fließendes Wasser im Zimmer. Hotelgäste kommen mehrheitlich aus dem Ausland, somit ist die Hotellerie eine Branche mit indirektem Export. Diese Tatsache wird hauptsächlich als Argument für einen Sondersatz bei der MwSt. verwendet. Die Bergkurorte haben den größten Anteil am touristischen Kuchen, wobei die Stadthotellerie die bessere Auslastung ihrer Zimmer und Betten aufweist. Von den zwölf touristischen Regionen in der Schweiz steht die Region Graubünden an der Spitze. Die Sommersaison lockt rund 10 % mehr Gäste in die Schweiz als das Winterhalbjahr. Die Schweizer Hotellerie erwirtschaftet im Jahr einen Umsatz von rund CHF 8,5 Mrd., davon entfallen etwa 41,5% auf das reine Übernachtungsgeschäft. Die Hotellerie ist eine dienstleistungsintensive Branche und es werden im Jahr ungefähr CHF 3,5 Mrd. an Löhnen ausbezahlt. Dieser Absatz oder Artikel stellt die Situation in der Schweiz dar. Hilf mit, auch die Situation in anderen Ländern zu schildern. | Im Winter ist Westendorf ein beliebter Wintersportort mit zahlreichen Aufstiegshilfen und Skipisten. Außerdem ist das örtliche Skigebiet Mitglied der Skiwelt Wilder Kaiser Brixental, dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Im Sommer eignet sich Westendorf sehr gut als Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Ausflüge in die Grasberge der Kitzbüheler Alpen. Eine internationale Jury wählte das Dorf 1998 im Rahmen der " Entente Florale" zum "Schönsten grünenden und blühenden Dorf Europas". Westendorf liegt auf einer sonnigen Terrasse des Brixentals, am Fuß der Choralpe. Das Gemeindegebiet besteht aus einem Haufendorf und weiteren Weilern und Höfen in der Umgebung, sowie einem Gewerbegebiet. Nach Süden hin zweigt das Windautal ab, welches als beliebtes Naherholungsgebiet gilt. Ein Großteil des Gemeindegebietes ist bewaldet oder landwirtschaftlich genutzt. Achenberg, Au, Außersalvenberg, Bichling, Burgwegen, Feichten, Hechenmoos, Holzham, Hörhag, Kummern, Moosen, Mühltal, Nachsöllberg, Oberwindau, Rettenbach, Ried, Salvenberg, Schwaigerberg, Straßhäusl, Vorderwindau, Windau; Die ersten Funde in Westendorf gehen bis in die Bronzezeit zurück, wobei die gefundenen Brandgräber beim Bau der Bahnhofstrasse 1926 zerstört wurden. Die Funde, die damals gemacht wurden, befinden sich heute im Landesmuseum Ferdinandeum. Die Artefakte weisen mehrere Besonderheiten auf: einerseits gibt es eine beachtliche Menge davon, andererseits besteht ein Teil der gefundenen Gegenstände aus Bronze, die nicht aus Tirol stammt. In der Römerzeit gehörte Westendorf zur Provinz Noricum, wobei der Ort direkt an der Grenze lag. 476 wurde diese Provinz von Odoaker aufgelöst, wodurch sicherlich viele Einwohner ins benachbarte Rätien überwechselten. 1234 wird Westendorf erstmals urkundlich erwähnt und zwar in einer Schenkung des Grafen Otto von Wasserburg an das Kloster Rott. Es gibt aber mehrere Anhaltspunkte dafür, dass der Ort und die Kirche schon früher existierten: 902 übergab der edle Randolt seinen Besitz im Brixental an den Bischof von Regensburg. Um den eigenen Anspruch auch gegen den Bischof von Brixen durchsetzen zu können, ist anzunehmen, dass die Regensburger Bischöfe eine Kirche im Gebiet bei Westendorf errichteten. Des weiteren ist die Kirche dem hl. Nikolaus geweiht, was auf eine Errichtung im 11./12. Jahrhundert schließen lässt. Beim 4. Laterankonzil wird die Gründung des Bistums Chiemsee im Jahre 1215 beschlossen. Dieser neuen Diözese wurde auch das gesamte Brixental zugesprochen, wobei der Bischof von Chiemsee die landesherrliche und geistliche Gewalt hatte, der Erzbischof von Salzburg aber das Patronats- und Zehentrecht. 1385 kam das Brixental in Folge eines Kaufvertrages gänzlich zum Erzbistum Salzburg, das geistliche Recht blieb aber beim Bistum Chiemsee. Die St. Nikolauskirche in Westendorf wird 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Der gotische Bau wurde 1771 von Andre Huber umgebaut. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde im Windautal nach Kupfer, Bleiglanz und Schwefelkies geschürft. Westendorf war dem Gericht Itter unterstellt, dem 1514 von Kaiser Maximilian I. auch die hohe Gerichtsbarkeit übertragen wird. Im 16. Jahrhundert herrschte rund um Westendorf reger Bergbau. 1803 kam das Erzbistum Salzburg in Folge der von Napoleon propagierten Säkularisierung an das Großherzogtum Toskana und 1805 an Österreich. 1809 kommt Salzburg wie Tirol an Bayern und erst 1814 gelangt es wiederum zu Österreich. Am 1. Mai 1816 kam das gesamte Brixental nach einem Beschluss von Kaiser Franz I. zu Tirol, wobei im selben Jahr Westendorf zu einer eigenständigen Gemeinde erhoben wird. Abschnittsbefestigung von Burgegg: Heute findet man bei Westendorf Höfe mit dem Namen "Burwegen" und "Burweg". Betrachtet man die Landkarte in diesem Gebiet, so findet man ein durch Bäche umgrenztes Plateau, das sich aufgrund seiner Lage zu einer Festung eignete. Hatte man früher angenommen, dass es sich hierbei um eine prähistorische Befestigungsanlage handelte, so nimmt man heute an, dass sich an der Stelle eine mittelalterliche Erdburg mit Holzteilen befand. Leider wurden in der Gegend weder Mauerreste noch sonstige Funde gemacht und auch schriftliche Quellen zur Anlage existieren nicht. Im zweitgeteilten Wappen der Gemeinde Westendorf stellt eine goldene Bischofsfigur den heiligen Nikolaus als hiesigen Pfarrpatron dar. Die senkrechten Balken in den Landesfarben weiß-rot weisen darauf hin, dass die Gemeinde erst 1816 als Folge des Wiener Kongresses an Tirol gegangen ist. Aktionsradius Bergrettung Bergwacht Bienenzuchtverein Bildungswerk Brandhilfeverein Erwachsenenschule FC-Colors FC-Glockenstuhl FC-Moskito Fleckviehzuchtverein Freiwillige Feuerwehr Gleitschirmfliegerclub Heimkehrerkameradschaft Jagdverein Kulturkreis Landjugend Lederhosenclub Motorradfreunde Road-Runners Musikkapelle Obst- und Gartenbauverein Ortsbäuerinnen Ortsbauern Oryx-Pass Pensionistenverband Rangglerverein Westendorf/Wildschönau Reiterverein Rotes Kreuz Schachclub (z. Z. keine Aktivität) Schiclub Schützengilde Schützenkompanie shred headz Sportverein Steinschafzuchtverein Tennisclub Trabrennverein Trachtenverein Verein der seltenen Schafrassen Verein zur Förderung der LMS Brixental Volksbühne Volleyballclub KLAFS Brixental Kath. Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus Westendorf ist hauptsächlich zweisaisonal touristisch ausgerichtet. Im Kalenderjahr 2004 hatte die Gemeinde 424.297 Nächtigungen aufzuweisen. Davon fielen 166.214 (39,2%) auf die Sommersaison und 258.083 (60,8%) auf die Wintersaison. Tirolweit stand die Gemeinde Westendorf bei den Nächtigungszahlen an 29. Stelle (2004). Den Touristen standen im Jahr 2004 rund 3.800 Gästebetten zur Verfügung. In der Gemeinde gibt es viele Auspendler (590 im Jahr 2001). Dem gegenüber standen lediglich 273 Einpendler. Seit Jänner 1985 existiert in Westendorf der " Westendorfer Bote", eine monatlich erscheinende Dorfzeitung, die von der Pfarre Westendorf und der Erwachsenenschule Westendorf herausgegeben wird. Sie steht sowohl der Gemeinde als auch allen Vereinen und Institutionen zur Verfügung und wird gratis an alle Haushalte verteilt. Sonderschule Volksschule Hauptschule weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[ Bearbeiten] Am Horn, Aschbachbichl, Badhaussiedlung, Bichlach, Ecking, Felseneck, Griesenau, Griesenauweg, Gundhabing, Hagstein, Hausstatt, Henntal, Jodlfeld, Kaps, Mühlau, Obernau, Schattberg, Seereith, Siedlung Frieden, Sonnenhoffeld, Staudach, Stockerdörfl, Zephirau Kitzbühel Um das Jahr 15 v. Chr. breiteten sich die Römer unter Kaiser Augustus bis über den Alpenraum aus, und errichteten die Provinz Noricum. Nach Zerfall des weströmischen Reiches wurde das Gebiet um 800 von Bajuwaren besiedelt, die die Wälder rodeten. Im 12. Jahrhundert findet sich die erste Erwähnung des Namens Chizbuhel in einer Chiemseer Urkunde (dort ist von einem "Marquard von Chizbuhel" die Rede), wobei Chizzo eine bayrische Sippe bezeichnet und Bühel die geographische Lage der Siedlung auf einer Anhöhe. Hundert Jahre später bezeugt eine Quelle die Vogtei des Stiftes Bamberg in „Kicemgespuchel"; in der Stadterhebungsurkunde von 1271 wird der Ort "Chizzingenspuehel" genannt. Kitzbühel kam 1255 mit der ersten bayrischen Landesteilung zu Oberbayern, Herzog Ludwig II. verlieh Kitzbühel am 6. Juni 1271 das Stadtrecht und die Stadt wurde mit einer wehrhaften Mauer befestigt. Da sich Kitzbühel aber in den nächsten Jahrhunderten durch seine Lage zwischen Pass Thurn und Chiemgau als Handels- und Marktplatz etablierte, stetig wuchs und von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont blieb, wurden die Mauern auf Höhe des ersten Stockes abgetragen, und zum Anbau von Wohnfläche genutzt. Die Heirat von Margarethe von Tirol mit dem Bayerischen Herzog Ludwig dem Brandenburger im Jahr 1342 vereinte Kitzbühel vorübergehend mit Tirol (das freilich seinerseits durch die Eheschließung bis zum Tode Ludwigs zu einem bayerischen Nebenland wurde), bis die Stadt nach dem Schärdinger Frieden 1369 wieder an Bayern abgetreten wurde. Durch die bayerischen Landesteilungen gelangte Kufstein an die Landshuter Linie der Wittelsbacher. Während dieser Zeit wurde der Bergbau in Kitzbühel systematisch voran getrieben und ein umfassendes Bergrecht erlassen, das später für das gesamte bayerische Herzogtum von Bedeutung werden sollte. Am 30. Juni 1504 kam Kitzbühel dauerhaft an Tirol, nachdem sich Kaiser Maximilian als Gegenleistung für seinen Kölner Schiedsspruch, der den Landshuter Erbfolgekrieg beendete, die vormals Landshuter Ämter Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg vorbehalten hatte. Interessanterweise galt aber in den drei genannten Orten bis in das 19. Jahrhundert weiterhin das Landrecht Ludwigs des Bayern, so dass diese Städte innerhalb Tirols eine juristische Sonderstellung einnahmen. Maximilian verpfändete Kitzbühel, und so gelangte es Ende des 16. Jahrhunderts unter die Herrschaft der Grafen von Lamberg, bis zum 1. Mai 1840, als Kitzbühel feierlich an den Staat übergeben wurde. Vom Schwedischen Krieg (1630–1635) zeugt die Inschrift "Bis hierher und nicht weiter kamen die schwedischen Reiter" in der Schwedenkapelle. [1] Freiheitskämpfer-Denkmal Als Kaiser Franz Joseph schließlich die verworrenen Verfassungsverhältnisse ordnete, und nach Fertigstellung der Salzburg-Tiroler-Bahn im Jahr 1875 erfuhr die Stadt einen Aufschwung in Wirtschaft und Industrie. Ebenso hatte Kitzbühel das Glück, im Ersten und Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont zu bleiben. Das Tanzcafe Reisch wurde 1928 vom Architekten Lois Welzenbacher erbaut, auch das Arzthaus Plahl stammt von diesem Architekten der Tiroler Moderne. Weitere architektonisch wertvolle Bauten sind die Berghäuser von Alfons Walde und Clemens Holzmeister am Hahnenkamm. Von Max Weiler stammt ein Fresko in der Volksschule Kitzbühel, aus dem Jahr 1951. Beachtenswert ist auch die 3S-Bahn, die Luftseilbahn mit dem höchsten Bodenabstand (400 Meter) aller Seilbahnen der Welt. Die Innenstadt von Kitzbühel Kitzbühel gilt als eines der bedeutendsten Wintersportzentren in Österreich am Fuß des Hahnenkammes (1712 m) und des Kitzbüheler Horns (1996 m). Gemeinsam mit den Skipisten und Liften im benachbarten Kirchberg in Tirol, Jochberg und am Pass Thurn weist Kitzbühel eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs auf. Den Urlaubern in Kitzbühel stehen im lokalen Skigebiet 148 Pistenkilometer zur Verfügung, hinzu kommen für die Langläufer 40 Loipen-km. Im Sommer gibt es 120 km mit dem Mountainbike und 500 km mit den Wanderschuhen zu erkundschaften. Die weiteren Attraktionen sind die sechs Tennis- und vier Golfplätze, das Kitzbüheler Schwimmbad, Österreichs einzige Curlinghalle sowie der Schwarzsee. Das Hahnenkammrennen ( Abfahrtslauf auf der Streif, Slalom am Ganslernhang, Super G auf der Streif) lockt jährlich 80.000 - 100.000 Besucher an und bedeutet für die Region ca. 30 Mio Euro Wertschöpfung. Im Jahr 2005 haben 700 Medienvertreter aus 35 Nationen von den Rennen berichtet. (Zahlen: Die Presse vom 21. Januar 2005, "Kitz bereit für Riesenspektakel"). Jedes Jahr im Juli findet das ATP Tennisturnier der Herren, die Generali Open und eine Etappe der Hervis-Tour auf das Kitzbüheler Horn statt. Auch Eishockey hat in Kitzbühel eine große Vergangenheit. Der EC Kitzbühel spielt in der Tiroler Eliteliga, momentan wird über einen Aufstieg in die Nationalliga nachgedacht (März 2007). Seit Dezember 2006 spielt der EC "Die Adler" Kitzbühel in der neuen Eishalle im Sportpark. Gertrud Heß-Haberlandt: Bauernleben. Eine Volkskunde des Kitzbüheler Raumes. Haymon, Innsbruck 1988; ISBN 385218035X Kitzbüheler Ski Club (Hrsg.): Hahnenkamm. Chronik eines Mythos. Wissen Media, Gütersloh–München 2003 Emil Arnim Pfeifer: Kitzbühel. Sonne und Pulverschnee. Verein „Alte Kitze – Old Kids", Kitzbühel 1992 Wido Sieberer (Hrsg.): Kitzbühels Weg ins 20. Jahrhundert. Sparkasse Kitzbühel, Kitzbühel 1999 Wolfgang Straub: Kitzbühel. Mit Fotos von Gerhard Trumler. Brandstätter Verlag, Wien 2005; ISBN 3854984251 Eduard Widmoser (Hrsg.): Stadtbuch Kitzbühel. Gemeinde Kitzbühel, Kitzbühel 1967–1971
Ihr Hotel in Westendorf oder KitzbühelDie Tiroler Alpen langer Hotelflur im Bellagio in Las Vegas Die Hotellerie deckt unterschiedliche Gästebedürfnisse ab; die Betriebsarten unterscheiden sich hierbei nach Kriterien: Verpflegungsmöglichkeiten Beherbergung und Verpflegung § Vollpension: Übernachtung, Frühstück, Mittag- und Abendessen § Halbpension: Übernachtung, Frühstück, Mittag- oder Abendessen § Hotel Garni: Übernachtung, nur mit Frühstück Aufenthaltszweck Kurhotel Wellness Studentenhotel Ferienhotel Sporthotel Businesshotel Kongress- oder Seminarhotel: engl. MICE ( Meetings, Incentives, Congress and Events) Zielgruppe Radfahrer-Hotel Pilger-Hotel (Herberge) Frauenhotels sind exklusiv für Frauen; viele werden auch ausschließlich von Damen betrieben. Häufig nehmen alleinreisende Geschäftsfrauen und Urlauberinnen mit kleinen Kindern sie in Anspruch. In New York gibt es alte Dauergäste, die sie wie ein Seniorenheim nutzen (keineswegs nur hochpreisig). Nichtraucher-Hotels Lage Flughafenhotel Motel: liegt direkt oder in unmittelbarer Nähe von wichtigen Straßenverbindungen und Autobahnen. Pro Gästezimmer steht mindestens ein Parkplatz zur Verfügung, sowie 24h Check-In-Möglichkeit. Motels werden aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage auch vermehrt als Durchführungsort von Seminaren, Konferenzen und Tagungen gewählt. Die ersten Motels entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA und sind dort am meisten verbreitet. Stadthotel Berghotel Seehotel Strandhotel Reiseform Hotel für individuell reisende Gäste Gruppenreisende, Busreisehotel Business- und Messereisende Hotelwerbung um 1900 (Australien) Betriebsgröße Kleinbetriebe: 20 - 70 Betten Mittelgroße Betriebe: 71 - 150 Betten Großbetriebe: mehr als 150 Betten Betriebsdauer Ganzjahresbetriebe Saisonbetriebe § Einsaisonbetrieb: Sommer oder Winter § Zweisaisonbetrieb: Sommer und Winter (Zwischensaison geschlossen) Schlafkabine in Osaka Unternehmensform Inhaberbetriebe Pachtbetriebe Aktiengesellschaften, GmbH Genossenschaften Franchising, Managementverträge Sonderformen von Hotels: Ein Kapselhotel ist eine relativ neue, besonders Platz sparende Hotelform in Japan. Dabei verzichtet man auf Gästezimmer, sondern bringt die Gäste in wabenförmigen, übereinander gestapelten Kapseln unter - jeweils nur liegend zu benutzen. Bäder oder Toiletten sind als Gemeinschaftseinrichtung vorhanden. In den meisten Kapselhotels gibt es darüber hinaus Gemeinschaftsräume zum Aufenthalt, ähnlich einem Fernsehzimmer. Trotzdem sind die Kapseln meist auch jeweils einzeln mit einem Fernseher in Augenhöhe ausgestattet, um ein Minimum an Beherbergungskomfort zu gewährleisten. Oft nutzen Geschäftsreisende oder Pendler Kapselhotels, die überwiegend –ähnlich einem Motel– an Verkehrsknotenpunkten liegen. Das erste Hotel der Welt mit dem Namen eröffnete der Friseur David Low im Londoner Covent Garden als "Grand Hotel" am 25. Januar 1774. Bis dahin gab es nur möblierte Zimmer oder mehr auf Verköstigung ausgerichtete Gastwirtschaften. Ausgehend von den USA wurden vor allem nach dem 2. Weltkrieg Hotelketten gebildet, bei denen zum Teil Hunderte von weltweit verteilten Hotels unter einer gemeinsamen Hauptverwaltung stehen. stellvertretender Wirtschaftsdirektor (Assistant F&B Manager) § Restaurantleiter (Restaurant Manager) § Oberkellner (Maitre d'Hôtel) § Demichef de Rang (Stationskellner) § Food runner § Bankettserviceleiter (Banquet Service Manager) § stellvertretender Bankettserviceleiter (Assistant Banquet Service Manager) § Chef de Rang (Banquet Supervisor) § Demichef de Rang (Stationskellner) § Commis de Rang (Kellner) § Bartender (bar waiter) § Commis de bar § Etagenserviceleiter (Room Service Manager) § Etagenkellner (Room Service Waiter) stellvertretender Küchenchef (Souschef) Stellvertretende Hausdame (Assistant Housekeeper) Hausdamenassistent/in (Housekeeping Supervisor) Public Area Cleaner (zuständig für alle öffentlichen Bereiche im Haus) Technischer Leiter (Chief Engineer) IT Manager/IT Specialist § Assistent/in der Geschäftsleitung (Personal Assistant to the General Manager) Chefbuchhalter (Financial Controller) § Debitorenbuchhalter (Accounting Clerk, Acc. Receivable) § Kreditorenbuchhalter (Accounting Clerk, Acc. Payable) Bankettverkaufsleiter (Banquet Sales Manager) § Bankettverkaufsbereichsleiter (Banquet Sales Executive) § Bankettverkaufskoordinator (Banquet Sales Coordinator) Verkaufs- und Marketingleiter (Director of Sales and Marketing) § Verkaufsbereichsleiter (Sales Manager) § Verkäufer (Sales Executive) § Verkaufskoordinator (Sales Coordinator) Personalchef (Human Resources Manager) § Personalsachbearbeiter Reservierungsleiter (Reservation Manager) § Reservierungssachbearbeiter (Reservation Clerk) stellvertretender Empfangschef (Assistant Front Office Manager) § Rezeptions-Schichtleiter (Front Office Supervisor) § Rezeptionsmitarbeiter (Front Office Clerk) § Wagenmeister § Hoteldiener (Bellcaptain) Das Gastgewerbe ist einer der größten Ausbilder Deutschlands mit über 97.000 Auszubildenden. Es gibt folgende Ausbildungsberufe in der Hotellerie: Die Ausbildung dauert in Deutschland üblicherweise drei Jahre. Die Ausbildung umfasst das Arbeiten am Empfang, im Housekeeping (Gästezimmer), in der Hotelküche, Magazin, Hotelbüro (Verwaltung) und im Restaurant. Gute Fremdsprachenkenntnisse, mathematisches und wirtschaftlich effizientes Denken, Spaß an der Arbeit mit Menschen sowie eine hohe Belastbarkeit sind wichtige Voraussetzungen. Beim Hotelkaufmann ist der Bereich Hotelbüro besonders vertieft. Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Ländern zu schildern. | Marriott in Zürich Im HoGa-Bereich generell sind geringe Bezahlung und häufig wechselnde Arbeitszeiten (Schichtbetrieb) oder Arbeit zu ungewöhnlichen Zeiten üblich. An vielen Orten ist Saisonarbeit üblich - Zeitvertrag. Tarifparteien sind regionale HoGa-Verbände und die Gewerkschaft NGG. Betriebsräte sind in privat geführten Hotels eine Seltenheit. Oftmals wird in der Hotellerie ein ungleichmäßig hoher Arbeitseinsatz erwartet, so dass es oft nur zu geringer Freizeitgestaltung kommen kann. Dieser hohe Arbeitseinsatz ergibt sich sehr oft aus der Unplanbarkeit im Hotel. So hängt zum Beispiel der Feierabend im Restaurant davon ab, wann die letzten Gäste gehen. Die Hotellerie bildet das Rückgrat des schweizerischen Tourismus. Obwohl sich die Bettenzahl in den letzten Jahren nur wenig veränderte, so wurde die Qualität des Beherbergungsangebots stets den sich wandelnden Bedürfnissen angepasst. Die hotelleriesuisse hat für die Definition eines Hotels erweiterte Mindestkriterien auf Einrichtungen und Angebot festgehalten: Beherbergung und Aufenthalt Mindestens 10 Zimmer Fließendes Kalt- und Warmwasser in jedem Zimmer Angemessener Standard und Wohnkomfort Dusche oder Bad, Toiletten frei benutzbar Mindestens das Frühstück muss der Gast im Haus einnehmen können Die Schweizer Hotellerie verfügt über 5600 Hotelbetriebe mit 140.500 Zimmer mit 258.700 Betten. Tendenz sinkend, da kleine Betriebe schließen und die Großen ausbauen. Die Hotellerie ist eine typische KMU-Branche. Von den Hotelbetrieben haben 73,1 % weniger als 50 Betten und 62,8 % weniger als 20 Zimmer. Weiter ist festzustellen, dass der Komfort in den Hotels laufend verbessert wird. 2003 gab es von den 140.500 Zimmern in der Schweiz 123.600 mit Dusche oder Bad im Zimmer und 14.800 Zimmer nur mit fließend Wasser. Nur gerade etwas über 2.000 Zimmer verfügen über kein fließendes Wasser im Zimmer. Hotelgäste kommen mehrheitlich aus dem Ausland, somit ist die Hotellerie eine Branche mit indirektem Export. Diese Tatsache wird hauptsächlich als Argument für einen Sondersatz bei der MwSt. verwendet. Die Bergkurorte haben den größten Anteil am touristischen Kuchen, wobei die Stadthotellerie die bessere Auslastung ihrer Zimmer und Betten aufweist. Von den zwölf touristischen Regionen in der Schweiz steht die Region Graubünden an der Spitze. Die Sommersaison lockt rund 10 % mehr Gäste in die Schweiz als das Winterhalbjahr. Die Schweizer Hotellerie erwirtschaftet im Jahr einen Umsatz von rund CHF 8,5 Mrd., davon entfallen etwa 41,5% auf das reine Übernachtungsgeschäft. Die Hotellerie ist eine dienstleistungsintensive Branche und es werden im Jahr ungefähr CHF 3,5 Mrd. an Löhnen ausbezahlt. Dieser Absatz oder Artikel stellt die Situation in der Schweiz dar. Hilf mit, auch die Situation in anderen Ländern zu schildern. | Im Winter ist Westendorf ein beliebter Wintersportort mit zahlreichen Aufstiegshilfen und Skipisten. Außerdem ist das örtliche Skigebiet Mitglied der Skiwelt Wilder Kaiser Brixental, dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Im Sommer eignet sich Westendorf sehr gut als Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Ausflüge in die Grasberge der Kitzbüheler Alpen. Eine internationale Jury wählte das Dorf 1998 im Rahmen der " Entente Florale" zum "Schönsten grünenden und blühenden Dorf Europas". Westendorf liegt auf einer sonnigen Terrasse des Brixentals, am Fuß der Choralpe. Das Gemeindegebiet besteht aus einem Haufendorf und weiteren Weilern und Höfen in der Umgebung, sowie einem Gewerbegebiet. Nach Süden hin zweigt das Windautal ab, welches als beliebtes Naherholungsgebiet gilt. Ein Großteil des Gemeindegebietes ist bewaldet oder landwirtschaftlich genutzt. Achenberg, Au, Außersalvenberg, Bichling, Burgwegen, Feichten, Hechenmoos, Holzham, Hörhag, Kummern, Moosen, Mühltal, Nachsöllberg, Oberwindau, Rettenbach, Ried, Salvenberg, Schwaigerberg, Straßhäusl, Vorderwindau, Windau; Die ersten Funde in Westendorf gehen bis in die Bronzezeit zurück, wobei die gefundenen Brandgräber beim Bau der Bahnhofstrasse 1926 zerstört wurden. Die Funde, die damals gemacht wurden, befinden sich heute im Landesmuseum Ferdinandeum. Die Artefakte weisen mehrere Besonderheiten auf: einerseits gibt es eine beachtliche Menge davon, andererseits besteht ein Teil der gefundenen Gegenstände aus Bronze, die nicht aus Tirol stammt. In der Römerzeit gehörte Westendorf zur Provinz Noricum, wobei der Ort direkt an der Grenze lag. 476 wurde diese Provinz von Odoaker aufgelöst, wodurch sicherlich viele Einwohner ins benachbarte Rätien überwechselten. 1234 wird Westendorf erstmals urkundlich erwähnt und zwar in einer Schenkung des Grafen Otto von Wasserburg an das Kloster Rott. Es gibt aber mehrere Anhaltspunkte dafür, dass der Ort und die Kirche schon früher existierten: 902 übergab der edle Randolt seinen Besitz im Brixental an den Bischof von Regensburg. Um den eigenen Anspruch auch gegen den Bischof von Brixen durchsetzen zu können, ist anzunehmen, dass die Regensburger Bischöfe eine Kirche im Gebiet bei Westendorf errichteten. Des weiteren ist die Kirche dem hl. Nikolaus geweiht, was auf eine Errichtung im 11./12. Jahrhundert schließen lässt. Beim 4. Laterankonzil wird die Gründung des Bistums Chiemsee im Jahre 1215 beschlossen. Dieser neuen Diözese wurde auch das gesamte Brixental zugesprochen, wobei der Bischof von Chiemsee die landesherrliche und geistliche Gewalt hatte, der Erzbischof von Salzburg aber das Patronats- und Zehentrecht. 1385 kam das Brixental in Folge eines Kaufvertrages gänzlich zum Erzbistum Salzburg, das geistliche Recht blieb aber beim Bistum Chiemsee. Die St. Nikolauskirche in Westendorf wird 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Der gotische Bau wurde 1771 von Andre Huber umgebaut. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde im Windautal nach Kupfer, Bleiglanz und Schwefelkies geschürft. Westendorf war dem Gericht Itter unterstellt, dem 1514 von Kaiser Maximilian I. auch die hohe Gerichtsbarkeit übertragen wird. Im 16. Jahrhundert herrschte rund um Westendorf reger Bergbau. 1803 kam das Erzbistum Salzburg in Folge der von Napoleon propagierten Säkularisierung an das Großherzogtum Toskana und 1805 an Österreich. 1809 kommt Salzburg wie Tirol an Bayern und erst 1814 gelangt es wiederum zu Österreich. Am 1. Mai 1816 kam das gesamte Brixental nach einem Beschluss von Kaiser Franz I. zu Tirol, wobei im selben Jahr Westendorf zu einer eigenständigen Gemeinde erhoben wird. Abschnittsbefestigung von Burgegg: Heute findet man bei Westendorf Höfe mit dem Namen "Burwegen" und "Burweg". Betrachtet man die Landkarte in diesem Gebiet, so findet man ein durch Bäche umgrenztes Plateau, das sich aufgrund seiner Lage zu einer Festung eignete. Hatte man früher angenommen, dass es sich hierbei um eine prähistorische Befestigungsanlage handelte, so nimmt man heute an, dass sich an der Stelle eine mittelalterliche Erdburg mit Holzteilen befand. Leider wurden in der Gegend weder Mauerreste noch sonstige Funde gemacht und auch schriftliche Quellen zur Anlage existieren nicht. Im zweitgeteilten Wappen der Gemeinde Westendorf stellt eine goldene Bischofsfigur den heiligen Nikolaus als hiesigen Pfarrpatron dar. Die senkrechten Balken in den Landesfarben weiß-rot weisen darauf hin, dass die Gemeinde erst 1816 als Folge des Wiener Kongresses an Tirol gegangen ist. Aktionsradius Bergrettung Bergwacht Bienenzuchtverein Bildungswerk Brandhilfeverein Erwachsenenschule FC-Colors FC-Glockenstuhl FC-Moskito Fleckviehzuchtverein Freiwillige Feuerwehr Gleitschirmfliegerclub Heimkehrerkameradschaft Jagdverein Kulturkreis Landjugend Lederhosenclub Motorradfreunde Road-Runners Musikkapelle Obst- und Gartenbauverein Ortsbäuerinnen Ortsbauern Oryx-Pass Pensionistenverband Rangglerverein Westendorf/Wildschönau Reiterverein Rotes Kreuz Schachclub (z. Z. keine Aktivität) Schiclub Schützengilde Schützenkompanie shred headz Sportverein Steinschafzuchtverein Tennisclub Trabrennverein Trachtenverein Verein der seltenen Schafrassen Verein zur Förderung der LMS Brixental Volksbühne Volleyballclub KLAFS Brixental Kath. Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus Westendorf ist hauptsächlich zweisaisonal touristisch ausgerichtet. Im Kalenderjahr 2004 hatte die Gemeinde 424.297 Nächtigungen aufzuweisen. Davon fielen 166.214 (39,2%) auf die Sommersaison und 258.083 (60,8%) auf die Wintersaison. Tirolweit stand die Gemeinde Westendorf bei den Nächtigungszahlen an 29. Stelle (2004). Den Touristen standen im Jahr 2004 rund 3.800 Gästebetten zur Verfügung. In der Gemeinde gibt es viele Auspendler (590 im Jahr 2001). Dem gegenüber standen lediglich 273 Einpendler. Seit Jänner 1985 existiert in Westendorf der " Westendorfer Bote", eine monatlich erscheinende Dorfzeitung, die von der Pfarre Westendorf und der Erwachsenenschule Westendorf herausgegeben wird. Sie steht sowohl der Gemeinde als auch allen Vereinen und Institutionen zur Verfügung und wird gratis an alle Haushalte verteilt. Sonderschule Volksschule Hauptschule weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[ Bearbeiten] Am Horn, Aschbachbichl, Badhaussiedlung, Bichlach, Ecking, Felseneck, Griesenau, Griesenauweg, Gundhabing, Hagstein, Hausstatt, Henntal, Jodlfeld, Kaps, Mühlau, Obernau, Schattberg, Seereith, Siedlung Frieden, Sonnenhoffeld, Staudach, Stockerdörfl, Zephirau Kitzbühel Um das Jahr 15 v. Chr. breiteten sich die Römer unter Kaiser Augustus bis über den Alpenraum aus, und errichteten die Provinz Noricum. Nach Zerfall des weströmischen Reiches wurde das Gebiet um 800 von Bajuwaren besiedelt, die die Wälder rodeten. Im 12. Jahrhundert findet sich die erste Erwähnung des Namens Chizbuhel in einer Chiemseer Urkunde (dort ist von einem "Marquard von Chizbuhel" die Rede), wobei Chizzo eine bayrische Sippe bezeichnet und Bühel die geographische Lage der Siedlung auf einer Anhöhe. Hundert Jahre später bezeugt eine Quelle die Vogtei des Stiftes Bamberg in „Kicemgespuchel"; in der Stadterhebungsurkunde von 1271 wird der Ort "Chizzingenspuehel" genannt. Kitzbühel kam 1255 mit der ersten bayrischen Landesteilung zu Oberbayern, Herzog Ludwig II. verlieh Kitzbühel am 6. Juni 1271 das Stadtrecht und die Stadt wurde mit einer wehrhaften Mauer befestigt. Da sich Kitzbühel aber in den nächsten Jahrhunderten durch seine Lage zwischen Pass Thurn und Chiemgau als Handels- und Marktplatz etablierte, stetig wuchs und von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont blieb, wurden die Mauern auf Höhe des ersten Stockes abgetragen, und zum Anbau von Wohnfläche genutzt. Die Heirat von Margarethe von Tirol mit dem Bayerischen Herzog Ludwig dem Brandenburger im Jahr 1342 vereinte Kitzbühel vorübergehend mit Tirol (das freilich seinerseits durch die Eheschließung bis zum Tode Ludwigs zu einem bayerischen Nebenland wurde), bis die Stadt nach dem Schärdinger Frieden 1369 wieder an Bayern abgetreten wurde. Durch die bayerischen Landesteilungen gelangte Kufstein an die Landshuter Linie der Wittelsbacher. Während dieser Zeit wurde der Bergbau in Kitzbühel systematisch voran getrieben und ein umfassendes Bergrecht erlassen, das später für das gesamte bayerische Herzogtum von Bedeutung werden sollte. Am 30. Juni 1504 kam Kitzbühel dauerhaft an Tirol, nachdem sich Kaiser Maximilian als Gegenleistung für seinen Kölner Schiedsspruch, der den Landshuter Erbfolgekrieg beendete, die vormals Landshuter Ämter Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg vorbehalten hatte. Interessanterweise galt aber in den drei genannten Orten bis in das 19. Jahrhundert weiterhin das Landrecht Ludwigs des Bayern, so dass diese Städte innerhalb Tirols eine juristische Sonderstellung einnahmen. Maximilian verpfändete Kitzbühel, und so gelangte es Ende des 16. Jahrhunderts unter die Herrschaft der Grafen von Lamberg, bis zum 1. Mai 1840, als Kitzbühel feierlich an den Staat übergeben wurde. Vom Schwedischen Krieg (1630–1635) zeugt die Inschrift "Bis hierher und nicht weiter kamen die schwedischen Reiter" in der Schwedenkapelle. [1] Freiheitskämpfer-Denkmal Als Kaiser Franz Joseph schließlich die verworrenen Verfassungsverhältnisse ordnete, und nach Fertigstellung der Salzburg-Tiroler-Bahn im Jahr 1875 erfuhr die Stadt einen Aufschwung in Wirtschaft und Industrie. Ebenso hatte Kitzbühel das Glück, im Ersten und Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont zu bleiben. Das Tanzcafe Reisch wurde 1928 vom Architekten Lois Welzenbacher erbaut, auch das Arzthaus Plahl stammt von diesem Architekten der Tiroler Moderne. Weitere architektonisch wertvolle Bauten sind die Berghäuser von Alfons Walde und Clemens Holzmeister am Hahnenkamm. Von Max Weiler stammt ein Fresko in der Volksschule Kitzbühel, aus dem Jahr 1951. Beachtenswert ist auch die 3S-Bahn, die Luftseilbahn mit dem höchsten Bodenabstand (400 Meter) aller Seilbahnen der Welt. Die Innenstadt von Kitzbühel Kitzbühel gilt als eines der bedeutendsten Wintersportzentren in Österreich am Fuß des Hahnenkammes (1712 m) und des Kitzbüheler Horns (1996 m). Gemeinsam mit den Skipisten und Liften im benachbarten Kirchberg in Tirol, Jochberg und am Pass Thurn weist Kitzbühel eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs auf. Den Urlaubern in Kitzbühel stehen im lokalen Skigebiet 148 Pistenkilometer zur Verfügung, hinzu kommen für die Langläufer 40 Loipen-km. Im Sommer gibt es 120 km mit dem Mountainbike und 500 km mit den Wanderschuhen zu erkundschaften. Die weiteren Attraktionen sind die sechs Tennis- und vier Golfplätze, das Kitzbüheler Schwimmbad, Österreichs einzige Curlinghalle sowie der Schwarzsee. Das Hahnenkammrennen ( Abfahrtslauf auf der Streif, Slalom am Ganslernhang, Super G auf der Streif) lockt jährlich 80.000 - 100.000 Besucher an und bedeutet für die Region ca. 30 Mio Euro Wertschöpfung. Im Jahr 2005 haben 700 Medienvertreter aus 35 Nationen von den Rennen berichtet. (Zahlen: Die Presse vom 21. Januar 2005, "Kitz bereit für Riesenspektakel"). Jedes Jahr im Juli findet das ATP Tennisturnier der Herren, die Generali Open und eine Etappe der Hervis-Tour auf das Kitzbüheler Horn statt. Auch Eishockey hat in Kitzbühel eine große Vergangenheit. Der EC Kitzbühel spielt in der Tiroler Eliteliga, momentan wird über einen Aufstieg in die Nationalliga nachgedacht (März 2007). Seit Dezember 2006 spielt der EC "Die Adler" Kitzbühel in der neuen Eishalle im Sportpark. Gertrud Heß-Haberlandt: Bauernleben. Eine Volkskunde des Kitzbüheler Raumes. Haymon, Innsbruck 1988; ISBN 385218035X Kitzbüheler Ski Club (Hrsg.): Hahnenkamm. Chronik eines Mythos. Wissen Media, Gütersloh–München 2003 Emil Arnim Pfeifer: Kitzbühel. Sonne und Pulverschnee. Verein „Alte Kitze – Old Kids", Kitzbühel 1992 Wido Sieberer (Hrsg.): Kitzbühels Weg ins 20. Jahrhundert. Sparkasse Kitzbühel, Kitzbühel 1999 Wolfgang Straub: Kitzbühel. Mit Fotos von Gerhard Trumler. Brandstätter Verlag, Wien 2005; ISBN 3854984251 Eduard Widmoser (Hrsg.): Stadtbuch Kitzbühel. Gemeinde Kitzbühel, Kitzbühel 1967–1971
In Westendor sind Sie Zuhause...In der Natur wohnen...Urlaub Urlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Arbeitnehmer [Bearbeiten] Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2007 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. In Deutschland gab es, zur Verwunderung der Krankenkassen, ein Projekt Names "Urlaub im Rollstuhl", welches aber mangels Nachfrage wieder eingestellt wurde. Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere § 89, § 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Für Beamte der Länder und Gemeinden gibt es (inhaltlich meist identische) Regelungen auf Landesebene. Selbstständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub Ferien aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Mit Ferien werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. Zu unterscheiden sind sie vom Urlaub, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird. Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans. "Ferien" stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter "geschäftsfreie Tage" (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der "Schulferien", werden auch "unterrichtsfreie Tage" damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet. Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem lateinischen Wort vacans ("leer", "unbesetzt") kommt Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Darüber hinaus werden die Schulferien zum Abbau der im Schuljahr angesammelten Überstunden genutzt. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss. Übersicht der verschiedenen Schulferien [Bearbeiten] Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Bedeutung der verschiedenen Schulferien geben. Sie sind gemäß ihrer chronologischen Abfolge im Schuljahr aufgeführt. Die Terminfestlegung für die Schulferien wird im nächsten Abschnitt beschrieben. In Deutschland und in der Schweiz sind die Herbstferien die ersten Ferien nach Beginn des Schuljahres. Es handelt sich in Deutschland je nach Bundesland um eine oder zwei Wochen im Oktober oder November. Die Herbstferien gingen aus den so genannten Kartoffelferien (bzw. in Bayern aus den freien Tagen an Allerheiligen/ Allerseelen) hervor. Während der Kartoffelernte wurden die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit, um auf dem heimischen Hof mitzuarbeiten. In der Schweiz dauern sie je nach Kanton ein bis drei Wochen. In Österreich gibt es üblicherweise keine Herbstferien. Einige Schulen legen mehrere sogenannte Schulautonome Tage so, dass kurze Herbstferien entstehen. Jedoch gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern Herbstferien, dafür entfällt jedoch der Osterdienstag und der Pfingsdienstag als schulfreier Tag. Die Weihnachtsferien liegen am Ende des Kalenderjahres. In Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sie die Tage vom 24. Dezember ( Heilig Abend) bis ca. 6. Januar ( Hl. Drei Könige). Teilweise dauern die Weihnachtsferien nur bis zum 31. Dezember, bzw. 1. Januar. Winterferien/Sportferien/Semesterferien [ Bearbeiten] Die Winterferien/Sportferien/Semesterferien liegen am Anfang des Kalenderjahres. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer Winterferien, die üblicherweise eine Woche dauern. In der Schweiz dauern die Sportferien eine bis zwei Wochen und sind je nach Kanton zwischen Ende Januar und Anfang März angesiedelt. In Österreich dauern die Semesterferien eine Woche und finden im Laufe des Februar statt. Sie markieren die Hälfte des Schuljahres (vgl. Semester). Die Termine sind je nach Bundesländern unterschiedlich. Osterferien/Frühjahrsferien/Frühlingsferien [ Bearbeiten] In Deutschland dauern die Osterferien/Frühjahrsferien je nach Bundesland zumeist ein bis drei Wochen und umfassen meist die Karwoche und Ostern. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind sie beispielsweise zugunsten der Herbstferien auf zwei Wochen gekürzt. In Hamburg finden sie unabhängig von Ostern als Skiferien im März statt. In der Schweiz sind die Frühlingsferien unabhängig vom Ostern gesetzt. Sie dauern meistens 2 Wochen und sind je nach Kanton zwischen Anfang April und Anfang Mai. In Österreich dauern Osterferien eineinhalb Wochen, sie umfassen die Karwoche und zumindest den Ostermontag, es ist in Schulen (außer in Vorarlberg) auch der Dienstag nach Ostern noch frei. In Deutschland kennen nur einige Bundesländer ausgedehnte ein- bis zweiwöchige Pfingstferien. In den anderen Bundesländern sind nur einige Tage zusätzlich zu den Feiertagen schulfrei, einige Bundesländer müssen sogar ohne Pfingstferien auskommen. In der Schweiz sind Pfingstferien unbekannt, einzig der Pfingstmontag ist in den meisten Kantonen schulfrei. In Österreich sind wie in der Schweiz keine Pfingstferien, nur der Dienstag nach Pfingsten ist in Österreich außer in Vorarlberg noch frei. Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer. Ihr Ursprung findet sich in den Hundstagsferien. [1] In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen. Die Sommerferien sind nach Bundesländern gestaffelt. Die frühesten beginnen dabei Mitte Juni, die spätesten enden Mitte September. In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag. In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September. Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Hier die Verweise auf die veröffentlichten aktuellen Ferientermine: Westendorf (Landkreis Augsburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geschichte [Bearbeiten] Die Entstehung geht auf 450 n. Chr. zurück. Die beurkundete Geschichte beginnt 1186, wo die Großmeierei als Besitz des Bistums Augsburg in der Bestätigungsbulle von Papst Alexander erwähnt ist. Ab 1500 nahm der Einfluss der Augsburger Bischöfe zu. Sie richteten das bischöfliche Pflegamt ein. Dieses ehemalige Amtshaus "Schlössle" ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Zwischen 1739 und 1759 wurde die barocke Pfarrkirche "St. Georg" erbaut. Das prachtvolle Wahrzeichen der Gemeinde wurde 1997/98 innen und außen renoviert und bildet den Mittelpunkt der Gemeinde. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Gemeinde stetig. 330 Heimatvertriebene fanden hier ein neues Zuhause und führten zu einem Bevölkerungszuwachs von 30 %. Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen und die gute Infrastruktur führten in den letzten 20 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von 20 %. Westendorf zählt heute 1528 Einwohner. Die Volksschule Westendorf ist Grundschule für die Kinder aus den Gemeinden Westendorf und Kühlenthal. Neben dem katholischen Kindergarten "St. Georg" besteht eine Mutter-Kind-Gruppe im Rathaus und eine Spielstube im Pfarrheim. Die Grundversorgung des täglichen Lebens ist im Ort gewährleistet. Die gute Verkehrsanbindung macht die Gemeinde für viele Betriebe interessant. Das seit Ende der 80er Jahre bestehende Gewerbegebiet liegt an der auf vier Spuren erweiterten B 2. Hier können preisgünstige Gewerbegebiete angeboten werden. Alt eingesessene Firmen bieten ebenso wie die zahlreichen Handwerksbetriebe und die neuen Ansiedlungen an mittelständischen, aber auch großen Firmen ca. 450 Arbeitsplätze in Westendorf. Die meisten Betriebe bilden aus. Die Landwirtschaft ist rückläufig. Die verbliebenen Betriebe sind spezialisiert in der Milchvieh-, Ferkel- oder Geflügelhaltung und zeigen eine gesunde Struktur. Ein Radwegenetz in alle Himmelsrichtungen, gepflegte Fluren, das Sportgelände mit Fußball- und Tennisplätzen erlaubt vielseitige Freizeitaktivitäten. Die dörfliche Struktur mit einer aktiven intakten Dorfgemeinschaft, die gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und die optimale Verkehrsanbindung, aber auch die attraktiven Vereinsangebote machen Westendorf zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Für die zukünftige Entwicklung wurden die Rahmenbedingungen im neu aufgestellten Flächennutzungsplan geschaffen. Sitzverteilung im 12köpfigen Gemeinderat (Stand Kommunalwahl 2002): CSU/Bürgergemeinschaft: 6 Sitze Freie Wähler Vereinigung: 4 Sitze SPD/Politisch Bewusste Bürger: 2 Sitze Seit 1998 ist Henriette Kirst-Kopp (FWV) Bürgermeisterin von Westendorf. Sie ist die einzige Frau, die im Landkreis Augsburg das Amt des ersten Bürgermeisters inne hat. Westendorf liegt an der Bundesstraße 2 und der Bahnlinie Augsburg-Donauwörth etwa auf halber Höhe zwischen Augsburg und Donauwörth. Durch den Ausbau der B 2 ist der Ort nun verkehrsmäßig sehr gut in der Nord-Süd-Anbindung angeschlossen. Freiwillige Feuerwehr Westendorf Gartenbauverein Westendorf und Ostendorf Heimatbühne Westendorf Krieger- und Soldatengemeinschaft Lebensraum Schmuttermahd Musikverein Westendorf und Umgebung Schützenverein "Tell" Westendorf Sportverein Bunker e.V. Tennis Club Westendorf VfL Westendorf Westendorf (Allgäu) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geografie [Bearbeiten] Westendorf liegt in der Region Allgäu. Etwa 11 km östlich von Kaufbeuren, im nördlichen Teil des Landkreises Ostallgäu, liegt die Gemeinde die aus den beiden Orten Dösingen und Westendorf besteht. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.038, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 1.774 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Erich Negele (Vereinigte Wgr./Überp.Wgr.Dös.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 660 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 66 T€. Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit drei goldenen Ballen belegter schwarzer Schrägbalken, beseitet von je einem sechsstrahligen roten Stern Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [ Bearbeiten] Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 561. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 651 ha, davon waren 511 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 72 Kindern Volksschulen: 1 mit 29 Lehrern und 585 Schülern
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